So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

31.10.16

WISSEN - WEISHEIT - KOOPERATION



Perspektive:
Veränderung + Wandel
Methode:
QuantTalk-Coaching

Start-Frage - Auszug:

Ich beziehe mich auf den letzten QuantTalk, wo es um Veränderung ging. Mirt ist noch nicht ganz klar, wie wir an diesen „Kraft-Riesen“ (Bewusstsein) herankommen können, wenn doch scheinbar unser Verstand das verhindern tut. …
Und was ist überhaupt das Interesse unseres Verstandes nicht mit dem Bewusstsein zu kooperieren?
Soweit ich das über andere Informationsquellen mitbekommen habe, ist eines der wichtigsten „Neuheiten“ in dem, was man Neue Energie nennt, dass unser Bewusstsein den Verstand aufnehmen wird, sie also eine Einheit bilden werden. …
Gibt es dazu besondere Erfahrungen in Ihren Arbeitsgruppen? …  

(Fragesteller – LehrerIn,Sek. II, 39)

Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Wir wollen gern anhand von 5 Vergleichen den Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand etwas näher erläutern.

Eine Bitte vorweg:

Nehmen Sie als Anhalt oder Grundlage, aber berücksichtigten Sie bitte stets, dass dieser „Integrations-Prozess“ von Bewusstsein und Verstand für jeden Menschen anders verläuft, ja verlaufen muss, denn es gibt eben keine „Standard-Menschen“.

So ist er eben, unser Verstand, er sucht immer beharrlich nach „Handbüchern“ oder „Bedienungsanweisungen“, die es jedoch in „Sachen Bewusstsein“ nie geben wird. Jeder Mensch muss und wird seinen eigenen Veränderungsprozess erfahren, völlig verschieden in Art, Zeit und Intensität.  

Wir setzen die Begriffe „Bewusstsein“ und „Seele“ nachfolgend (tendenziell) gleich, weil wir meinen, dass es hier angemessen ist, Vieles vereinfacht und nicht unnötig ablenkt …

Hier also 5 Kernpunkte im Unterschied von Seele und Verstand:

Punkt 1:

Unserer Seele geht es stets um Begeisterung und um Leidenschaft. (das ist bereits bekannt aus dem QT auf den Sie sich beziehen).
Der Mensch hat - demgegenüber – seine Wünsche und Bedürfnisse, sehr konkret und sich dabei oft in einer „Opferrolle“ aufhaltend. …

Punkt 2:

Unsere Seele liebt Sinnlichkeit und Sinneserfahrungen.
Der Mensch hingegen liebt gern Emotionen, am Besten in Form von Dramen. Manchmal hat man sogar den Eindruck, dass Menschen so etwas benötigen, um zu wissen, dass sie noch lebendig sind. … Manche Menschen gehen gar so weit, dass sie „künstlich“ Dramen erzeugen …

Punkt 3:

Unserer Seele geht es nur um Erfahrungen. Sie wertet nicht, ob diese Erfahrungen nun „gut“ oder „schlecht“ sind. Ein Verkehrsunfall – oh, eine interessante Erfahrung;  verliebt in eine neue Partnerschaft – oh, eine Erfahrung …  Und alles ist ihr sozusagen gleich wichtig … Das soll  „Mensch“ verstehen können …
Und der Mensch. Er liebt Handlungen und die damit verbundenen Emotionen. Ein toller Job – mir geht’s gut; ein mieser Job – oh, mir geht es schlecht. Gesund ist für ihn eher gut, krank eher schlecht … Und diese Erfahrungen nutzt der Mensch, um seine „Zukunft“ auszugestalten. …         So „schützt“ er sich quasi vor neuen Erfahrungen. … Fragen Sie jemand, wie denn z.B. das Neue Jahr werden soll, was er oder sie sich dazu wünschen. Sie kennen das Ergebnis vorweg. Egal wie der Wunsch aussieht, das nächste Jahr verläuft als – vielleicht leicht variierte - Fortsetzung des letzten Jahres, kaum signifikante Unterschiede, egal welch „hochtrabende“ Wünsche man Ihnen nannte …
Sie ahnen den Grund?!

Punkt 4:

Die Seele strahlt aus, immer auf bestem Niveau und mit allen Potenzialen. ALLE. Seelen sind so Sie verhalten sich quasi wie unsere Sonne. Auch sie strahlt, wie es aussieht, völlig grundlos, ohne Bedingungen und sogar ohne Wertung. Der „schlechte“ und der „gute“ Mensch, keiner bekommt mehr oder weniger „Strahlen“ …
Der Mensch und sein Verstand jedoch, sind ununterbrochen am Werk zu werten und zu beurteilen. „Stellen Sie sich vor, Sie wären Sonne“ oder ein anderer Mensch wäre das … Oder wollen Sie sich das besser nicht vorstellen?
Unser Verstand ist absoluter Spezialist für „Bewerten“, „Beurteilen“ und natürlich auch „Verurteilen“ …
In letzter Konsequenz ist das der Stoff, woraus sogar Kriege entstehen …

Punkt 5:

Der Seele – also auch dem Bewusstsein – geht es nur um Weisheit. Weisheit ist „destilliert“ aus menschlichen Handlungen. Die Seele benötigt keine Einzelheiten, keine Worte, keine Dramen, all das ist ihr „fremd“. Diesen „Job“ übernimmt der Mensch und hat dafür in seinem Verstand einen absoluten Experten. …
Jeder Mensch kann das gut an sich selbst beobachten. Die Gedanken drehen sich ununterbrochen  ums Werten, wie ein Karussell das nicht abzustellen ist. Und dieser unser Verstand „kümmert“ sich natürlich auch um – für Menschen in z.B. Deutschland – so zentrale und direkt hochwichtige Sachen, wie, „wer nun in den USA Wahlen gewinnt“? (als ob das wirklich A oder B in Deutschland betrifft – und wenn – im Bereich von 1 zu 1Mio. doch etwas davon auf Ihn oder sie „überschwappt“, diese Information schafft keine Veränderung   …) und unser Verstand ist zugleich in „tiefer Sorge“, ob sein „Besitzer“ oder seine „Besitzerin“ keine Krankheiten bekommen, genug Geld haben oder korrekt gekleidet sind …  Ein tolles „Spiel“ – oder?

Alles erfolgt aufgrund von bereits (vorab) bewerteten (d.h. eigentlich veralteten) Informationen.

Und das Interessante:
Der Verstand weiß, dass alle seine Gedanken ein mehr oder weniger kurzes „Verfallsdatum“ haben, sie müssen „sterben“, um anderen (ähnlichen Gedanken) Platz zu machen  … Keine schöne Situation für Gedanken – was meinen Sie? …

Und die Seele?
Sie könnte eigentlich – über die meisten unserer Gedanken - sofern sie einen Kopf hätte, diesen nur kräftig und unaufhaltsam schütteln. Sie weiß einfach nicht um die Details und kennt  keine „Erinnerungen“. …
Ob sie ahnt, dass ehedem die meisten unsrer Gedanken unser Leben eher behindern, denn befördern? …

Lassen Sie uns noch auf einige andere, der von Ihnen gestellten Fragen, in Kürze eingehen.

Nun, wir schließen uns Ihren Erkenntnissen an, dass in dem, was man als Neue (Lebens-)Energie bezeichnet, es zu einer – wie auch immer gearteten Integration von Seele und Mensch kommen soll/wird. Das ist notwendig, damit sich der Mensch wieder seines wahren Ursprungs bewusst wird. …

In Bezug auf den Verstand sehen wir eine Integration von Verstand mit dem Bewusstsein auch nicht für sehr problematisch an, weil der Verstand eigentlich bisher nichts anderes getan hat, wie dem Mensch zu dienen, durchaus in bester Absicht und meist recht guten Erfolgen.
Wandelt sich das MenschSein und erreicht ein Mensch ein erweitertes Bewusstsein, wird der Verstand eben diese Dienst- bzw. Schutz-Funktion auch beibehalten, nur eben dann auf neuem Niveau. …

Wie wird sich nun ein Mensch seiner selbst und damit mehr und mehr bewusst?

Das ist nicht mittels unseres Verstandes zu schaffen. …

Deutlich gesagt heißt das, es wäre ein Irrtum, zu meinen, man müsse nur tüchtig mehr lernen, dann würde der Mensch schon bewusster.

So funktioniert das nur in der menschlichen Vorstellung …

Das würde doch dann unterstellen, dass das Bewusstsein noch etwas zu „lernen“ habe, was außerdem noch „bedeutsam“ wäre.
Bewusstsein „lernt“ nichts dazu, sondern erweitert lediglich sein bereits enormes Potenzial noch weiter, indem es neue Erfahrungen sammelt und damit seine Weisheit ausdehnt.

Bereits im letzten QuantTalk sprachen wir an, dass:
Ein „kluger“ Mensch noch lange kein „weiser“ Mensch ist.
Das gilt auch umgekehrt …
Es geht also bei der Integration von Verstand und Bewusstsein nicht um entweder –oder von Verstand und Bewusstsein, sondern um sowohl – als auch …

Und woher will man wissen, ob die „Lösung“ (mehr) aus dem Verstand kam oder (mehr) aus dem Bewusstsein?

Es gibt da so etwas wie ein inneres Gefühl, das eine tiefe Gewissheit und Überzeugung ausstrahlt und sich etwa so daherkommt:
„Ich weiß und fühle es, dass es so oder so ist …“ „Aber ich kann dir nicht genau sagen, woher ich das weiß und warum das (für mich) dennoch stimmig ist …..“

Vereinfacht ausgedrückt:

Wenn jemand wissen will, wie er von A nach B kommt, wird er/sie wohl weiterhin einen Routenplaner nehmen, den irgendein Verstand entworfen, gebaut und verkauft hat und den Ihr eigener Verstand kaufte, weil er den Vorteil (Nutzen) für Sie kannte.
Aber um zu wissen, ob es für Sie vorteilhafter ist, die Reise eher in zwei Tag oder erst in zwei Woche anzutreten, dafür ist der Verstand überfordert (wir unterstellen, dass der Start variabel ist, Sie also selbstständig entscheiden könnten.)
Erinnern Sie sich bitte: Unser Verstand benötigt „Beurteilungs-Grundlagen“. Und er könnte z.B. nicht erkennen, ob Sie mit einer Entscheidung für „in zwei Wochen“, einem Verkehrsunfall umgehen würden, den Sie bei einem früheren Start begegnet wären …
Wie Sie wissen, kenn das Universum keine „Zufälle“. …

Ähnlich ist es mit Themen wie z.B. Partnerwahl, dem Wählen der für Sie stimmigen Partei oder einer Wahlenthaltung oder der Wahl einer Tätigkeit, usw.. …

Und was Bewusstsein z.B. mit DNA-Effizienz zu tun hat und welche Rolle die sogenannten „Indigo-Kinder“ oder „Indigo-Erwachsenen“, etc. für den Prozess des Bewusstseinswandels spielen, dazu verweisen wir z.B. auf vorherige Fragen und unsere Antworten. …
Es ist für Sie sicherlich auch interessant sich bezüglich solcher oder ähnlicher Themen gezielter im Internet „umzusehen“.
Unter www.edenways.de haben wir kürzlich begonnen, uns systematischer mit den Themen „Wandel und Veränderung“ noch konsequenter zu befassen, denn es wird immer deutlicher, dass dafür die Potenziale zunehmen, unumkehrbar und mit dynamischer Tendenz …

Was es dazu z.B. bedarf?

Vieler Menschen, die bereits eigene Erfahrungen mit Veränderungs-Prozessen gesammelt haben und nunmehr anderen Menschen Mut machen können, sich ebenfalls auf den Weg zu machen …
Um das zu beschleunigen, dazu werden wir „LebensMeister“, „QuantMaster“ und „QuantCoachs“ ausbilden … 
 
Nicht, ob diese QuantTalk („QT“) ist eine Art „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen MailCoaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Coaching: info@quantinstitut.de