So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

21.10.16

Ist die Wissenschaft des „Klonens“ viel weiter, wie uns bekannt ist?



Perspektive:
Neue Gesellschaft
Methode:
QuantTalk-Coaching

Die Frage  - Auszug:

Ich verfolge mit meiner Klasse (Oberstufe) seit einiger Zeit den Wahlkampf in den USA sehr intensiv. Wir haben dazu auch Kontakt zu Schülern in den USA aufgebaut. Leider ist das Thema in eine etwas merkwürde „Schieflage“ gekommen. Zwei Schüler aus den USA schicken uns derzeit regelmäßig Informationen, bei denen es (fast) um nichts anderes mehr geht, wie die Frage: „Ist Frau Hillary Clinton wirklich noch Frau Clinton oder wird sie nur noch von ihrem „Klon“ dargestellt?  ….
Das Thema hat wie eine „Bombe“ in unserer Klasse eingeschlagen. Eine Abstimmung unter den Schülern hat mit - für mich überraschend eindeutigem  Ergebnis - gezeigt, dass die Schüler dieses Thema „brennend“ interessiert. Zunächst war ich mir nicht so sicher, darauf überhaupt einzugehen, denn es ist irgendwie nicht im Rahmenlehrplan unterzubringen. Außerdem habe ich mich bisher selbst noch nicht intensiver mit diesem Thema beschäftigt. …
Im Kollegium ist die Mehrheit der Lehrer dagegen, solche Themen zu behandeln. …
Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das Thema zu vertagen, aber darauf wollten sie sich nicht einlassen …
Ist das mit dem „Klon von Frau Clinton“ etwa nur eine neue Variante eines Wahlkampf-Sumpfs oder könnte da etwas dran sein? … 
(Fragesteller – Lehrer, 46 J. )

Die QuAntwort  – Auszug:

Wir haben uns inzwischen – intern und auch mit verschiedenen, mit uns kooperierender  Netzwerke – eingehendergehende – mit dem Thema „Klonen und dessen (wissenschaftliche) Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten befasst und waren selbst erstaunt über das (vorläufige) Ergebnis.
Für viele unserer Cooperations-Partner (vor allem in den USA) ist es keineswegs überraschend, was zur „Situation Clinton“ gesagt wird. Man geht durchaus davon aus, dass in „Speziellen Forschungseinrichtungen“ die „Wissenschaft des Klonens“ weiter vorangeschritten ist, wie es in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Wir haben in der „QuantInstituts-Struktur“ verabredet, uns mit dieser Thematik intensiver zu befassen.
Derzeit würden wir Ihnen empfehlen, den Schülern die Möglichkeit einzuräumen, sich intensiver mit diesem Spezial-Thema zu befassen. Seien Sie einfach gespannt darauf, wie Schüler ihren Lernprozess selbst organisieren und gestalten können. Der Lehrer mehr als „Impulsgeber“ und weniger als „Lernstoff-Umsetzer“, von solchen Gelegenheiten bzw. von dieser Bereitschaft,  sind viele Lehrer noch entfernt. …
Und mit dieser Thematik scheint auch der Rahmenlehrplan konform gehen zu können, denn wäre dem wirklich so, wie die „Vermuter“ annehmen, würde das für unsere gesamte Gesellschaft „unbeschreiblich“ tiefgehende Konsequenzen haben, zumal dies wohl nicht der erste Fall sein könnte …

Sie tun nichts anderes, als Ihre Schüler zu befähigen, zu lernen, wie man sich eine EIGENE Meinung bildet und nicht einfach nur die Meinungen anderer „konsumiert“. Und das vollziehen Sie exemplarisch, wobei es im Rahmen der „pädagogischen Freiheit“ liegen sollte, was das jeweils „Exemplarische“ ist.

Und wenn Sie die Frage einfügen, was denn geeigneter für das Land bzw. das Volk wäre, vor einer Wahl alle Unklarheiten geklärt zu haben oder dies nach der Wahl zu erfahren, dann dürfte die Antwort eindeutig sein. Und was wäre eigentlich so „schlimm“ daran, einen Wahltermin – im Zweifelsfalle – zu verschieben? …
Auch das wäre eine – interessante Anschlussfrage – ganz sicher im Kontext der Lehrpläne liegend, zu der Sie erst kämen, wenn Sie einen herausragenden Grund erkennbar machen würden. …
Auch dafür wäre „Klonen“ ein interessanter „Aufhänger“ …
Wir sind sicher, solche Unterrichte werden kaum auf mangelndes Schülerinteresse stoßen.    
       
rtsetzungs-Frage  - Auszug:


Danke für die Antwort, aber ich meine, Sie weichen geschickt aus. Fehlt es Ihnen an Mut oder haben Sie sich tatsächlich noch keine eigene Meinung gebildet, was ich bezweifeln würde, wenn ich andere Beiträge lese. …


Die QuAntwort  – Auszug:

Wir wollen keineswegs dem „Hurrikan“ ausweichen, den solche Fragen und Antworten andeuten. Auch wenn wir gern bereit sind, „Denk-Grenzen“ durchaus nicht unerheblich zu überschreiten, muss das fundiert, plausibel und nachvollziehbar bleiben. Sie haben uns jedoch ziemlich herausgefordert. …
Wir versprechen Ihnen gern, am Thema dran zu bleiben, bitten Sie allerdings, sich – derzeit – damit zu begnügen, dass wir zunächst die sich aus dem Thema wahrscheinlich  ergebenden Fragen formulieren. Denn meist entstehen erst aus „QuantQuestitions“ die überzeugenden „QuAntworten“. Das ist übrigens auch ein Vorgehen, was wir gern Lehrern empfehlen. Warum Lehrern? Weil wir dort erleben, dass diese meist nur „unechte Fragen“ stellen. …
Wenn – allgemein gesehen – jemand eine Frage stellt, möchte er wissen, was er oder sie noch nicht bzw. noch nicht gesichert weiß.
Bei Lehrern ist das irgendwie „verkehrte Welt“. Sie stellen nur solche Fragen, deren Antworten sie bereits kennen (zumindest nehmen sie das an). …

Kommen wir nun zu einigen „QuantQuestions“, also quantenphysikalisch optimierten Fragen zum Thema „Klonen“ – Politik und Konsequenzen …

·         Unterstellt, Frau Clinton wäre wirklich „geklont“ und diese „KlonIn“ würde auftreten, gewählt, sogar vereidigt werden und beginnt zu „regieren“. Ein Klon ist nur ein Klon, wenn er/sie total identisch mit dem Original ist, auch bezogen auf den Verstand. Nach etwa 2 Jahren „fliegt“ der Vorgang auf. Sind nun alle „Regierungsakte“ rechtmäßig oder nicht?

Nennen wir das „Hillary-Clinton-Original“ – vereinfacht H1 – und die KlonIn von H1 dann „H2“. Und weil es – wegen des offensichtlich recht schnellen Alterungsprozesses von H2 auch noch eine weitere KlonIn geben könnte (sollte), diese H3.   

·         Wenn H1 komplett den Verstand von H „downgeloaded“ bekam, was wäre dann zum Zeitpunkt der Wahl wirklich anders? H1 ist doch sozusagen identisch mit H. Und wer H wählen wollte (mit all ihren Vorzügen und Nachteilen) bekäme der oder die damit nicht genau das, was er oder sie „haben“ bzw. wählen wollte (im Sinne eines „verkörperten“ Wahlprogramms)?
·         Nun entwickelt sich H1 weiter. Da ein „Re-Load“ (von H1 zu H) wohl nicht funktioniert (oder doch?), könnte wohl kaum, z.B.  im Falle des „Auffliegens“ des „Klonens“ H wieder an Stelle von H1 treten. Wäre demnach ein „vorübergehender Austausch“ ein größeres Problem, wie ein dauerhafter Austausch?
·         So, wie die Diskussion in den USA zu laufen scheint, geht man von einem eher vorübergehenden Austausch von H mit H1 aus. Könnte das eigentliche Problem  nicht eher darin liegen, dass die offensichtlich fehlenden „Re-Load-Fähigkeit von H1 zu H. zu einem „Kontinuitäts-Bruch“ führt, weil H1 sich anders als H entwickelt?
·         Wegen der schnelleren Alterung von H1 im Verhältnis zu H, wäre davon auszugehen, dass „vorsorglich“ auch eine H2 geschaffen wurde, die ggf. nach einiger Zeit gegen H1 auszutauschen wäre. Das würde jedoch voraussetzen, dass es von H1 zu H2 ebenfalls einen „Download“ geben müsste, was aber wohl nicht möglich sein soll. Der „Download“ müsste also stets „H-H1“ bzw. H-H2“ heißen, von H1 zu H2 ginge nicht. Wäre nicht genau erforderlich, um einen „Austausch“ von H1 gegen H2 im Rahmen der Legislaturperiode zu ermöglichen?  

Das waren – zugegeben – recht „formalisierte“ Fragen. Aber mit genau solchen Fragen müsste man sich wohl beschäftigen, wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass es H, H1, H2 … gäbe und „Austauschen“ von Personen erfolgt wäre. …
So, wie wir es sehen, gibt es neben den  „formalen“ Fragen,  vor allem wohl eher Fragen zur Ethik von Klonen.
So z.B zu dem, was sich derzeit in China vollzieht. Dort werden bereits „Fabriken“ gebaut, um z.B. Kühe „fließbandmäßig“ zu klonen. Nun, wenn das wirklich geht und in China umgesetzt wird, bricht wohl ehedem – weltweit – die Diskussion zum Thema Klonen bald richtig und öffentlich los. …
Das „Spiel“ um und mit „Hillary“ könnte dazu sicherlich die erforderliche Dynamik bringen. …

Wir wollen noch einige weitere „QuantQuestions“ formulieren …

·         Wieviel wissen wir wirklich über den Mensch, seine Bedeutung, seine Funktion, den tieferen Sinn seiner Existenz auf dem Planeten? Warum gibt es diese „Belastung“  von Tod und Krankheit, warum einen Daseinskreislauf, der totales Vergessen mit der (Wieder-) Geburt zur Folge hat, usw.?
·         Wie sehen wir die Beziehung des Menschen zu seiner Seele, seinem Selbst, zur Urkraft oder Gott, usw. – woher kommen diese Annahmen und was haben diese Annahmen für Konsequenzen für Themen wie „Kontrolle“, „Macht“, „Freiheit“, usw.?
·         Wird über das Thema „Klonen“ vielleicht dazu eine völlig neue und vielleicht sehr viel fruchtbarere Diskussion angestoßen, wie diese bisher erfolgte?
·         Würde eine solche Diskussion vielleicht auch bezüglich der recht infantilen „Gottes-Krieger-Spiele“ etwas wie eine Klärung – und in Folge dessen vielleicht sogar auch eine weltweite Befriedung – einleiten können?
·         Der Begriff „Ethik“ ist eine sehr menschliche Idee. Und so etwas ist nicht „in Stein gemeißelt“, sondern dem Wandel unterworfen. Es handelt sich um „Glaubenssätze“, die je nach Situation, eher einschränkend oder eher entgrenzend wirken, jedoch wohl nicht für alle Menschen gleichermaßen zu gelten scheinen und irgendwie einer Art „Interpretations-Hoheit“ in Richtung Macht und Kontrolle zu folgen scheinen. So ungefähr war es bisher wohl. … Muss es auch so bleiben?
·         Lässt sich dieser „Ethik-Begriff“ auch auf das übertragen, was wir vielleicht als Urkraft oder Gott übertragen?
·         Urteilt, wertet oder schreibt diese Urkraft vor, wie Menschen sein sollen, wie sie sich verhalten und warum sie so und nicht anders verhalten sollten?
·         Macht es wirklich Sinn, dieser Urkraft – nach welchen Regeln auch immer – gefallen zu wollen oder gar irgendwelchen Grundregeln zu folgen, um Akzeptanz und Anerkennung von ihr zu bekommen?
·        
  
Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Das klingt alles ganz gut, sogar für mich recht überzeugend. Aber können Sie das auch beweisen, wissenschaftliche Belege dafür anführen? Denn wenn ich so etwas in den Unterricht einbringe oder Eltern sich über Unterrichtsinhalte beschweren, werde ich wohl oder übel meine Aussagen belegen müssen. …


Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Zunächst geht es hier weniger um die Inhalte, es geht vielmehr um die Art des Denkens. Es geht um das Überschreiten von „Denk-Grenzen“ und das Erkennen und den Umgang mit „Glaubenssätzen“, die ja nichts anderes sind, wie Gedanken, die ständig wiederholt werden, ohne dass deren Inhalt wirklich von dem „Denkenden“ selbst überprüft wurde.

Auf Ihre Schulsituation übertragen, könnten Sie z.B. sehr gut zwei - sich scheinbar widersprechende -  Aussagen gegenüber stellen und die Schüler bitten, selbst dazu Stellung zu nehmen.

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Aussage A.

Das Klonen eines (erwachsenen)  Menschen ist, sofern es möglich wäre, ein interessanter Weg, den künftigen Daseinskreislauf auch ohne Neugeburt, Vergessen und Neulernen einfacher zu gestalten. Ein Aspekt der Seele (der Mensch) tritt dann direkt nach seinem Tode in einen neuen, möglichst selbst vorbereiteten (fertigen Körper) ein.

Aussage B:
Das Klonen ist in jedem Falle zu verbieten, denn der bisherige Daseinskreislauf von Tod-Vergessen-Neugeburt-Neulernen, entspricht den göttlichen „Vorschriften“ und ist von uns Menschen zu akzeptieren, auch wenn wir dies (wissenschaftlich gesichert) anders gestalten könnten.

Wir haben bewusst auf die Einführung von „Sonderinteressen“ (Machterhalt, Privilegierung, Kontrolle, usw.) verzichtet. Dies sind durchaus Beweggründe die auch einer ethischen Bewertung anheim zu stellen sind, denn davon werden die übrigen Menschen in einer Gesellschaft direkt tangiert. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb es viel Sinn machen könnte, rechtzeitig, offen und umfassend Antworten zum Stand der (tatsächlichen) wissenschaftlichen Umsetzungspotenziale über  „Klonen“ zu geben, es also nicht in den Bereich von  „Sience Fiction“ abzudrängen zu lassen.
Statt es „totzuschweigen“, was heute kaum mehr geht, eröffnet man so einen Darstellungsweg, der von vornherein eher nach Phantasie, denn nach „Realität“ aussieht.
Eine gute Methode der Ablenkung – oder? …

Zum Thema „Beweise“ oder „wissenschaftlich gesichert“ hier nur einige Fragen:

·         Wie ist die „Beweisführung“ beim Religionsunterricht?
·         Wie ist es mit den „Nobel-Preisträgern“ der Vergangenheit? Deren Anerkennung müsste dann wieder aufgehoben werden, weil die aktuelle Wissenschaft darüber hinausgegangen ist und weiter im Fluss bleibt. „Beweise“ im Sinne der Menschen, können wohl nur vorläufigen Bestand haben, auch wenn wir sie als „richtig“ oder „falsch“ definieren. Korrekt wäre zu sagen: „Derzeit nehmen wir an, dass sich etwas so oder so darstellt …“  
·         Wissenschaftler werden nicht bezahlt für ihr aktuelles Wissen, sondern für einen Weg bzw. ein Ergebnis, das über das hinausgeht, was derzeit angenommen wird. Das kann doch wohl nur gelingt, wenn sie zum „entgrenzten Denken“ bereit und befähigt sind?
·         Wie wäre Politik in unserem Lande, wenn Parteiprogramme, Regierungserklärungen oder Gesetze einer „Beweis-Prüfung“ unterzogen würden?

Wir denken, Sie wissen, was wir meinen?

Zum Abschluss noch einige Anregung, zu dem, was „Klonen“ – zusammengefasst bzw. essenziell – zu bedeuten scheint. Es geht darum, was ist bzw. was heißt „human“, was meint „Humanismus“ und was wäre „in-human“ oder was „trans-human“?

„Allgemein bezeichnet der Begriff Humanismus heute das Streben nach
Menschlichkeit“ (Wahrig). Und hierzu gibt es sehr differenzierte Standpunkte, die dem Wandel von Zeit und Situationen unterliegen. Nachvollziehbar ist, dass der „Homo Sapiens“ immer wieder Veränderungen erfahren hat. Was gebau ursächlich für die Veränderungen war, bleibt offen. Es war die „Evolution“, was etwa so viel Erkenntnis bringt wie „eigentlich wissen wir es nicht“.
Derzeit kann man zwei wesentliche Richtungen ausmachen, die – aufgrund der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Potenziale – auf unterschiedliche Art Veränderungen am aktuellen „Konzept Mensch“ anstreben. Diese Veränderungsgrundlagen sind einerseits „technisch“, andererseits „genetisch“ geprägt. Beide Formen scheinen das Potenzial zu haben, tiefgreifende Diskussionen herauszufordern.
Die „technische Veränderbarkeit“ verbindet sich mit dem Konzept „Transhumanismus“, eine Bewegung, die vor allem in den USA rasch Fahrt aufnimmt und besonders bei jüngeren Menschen auf positive Resonanz stößt. Die genetische Veränderungslinie verbindet sich mit dem Begriff „Klonen“, ist medizinisch determiniert und verbindet sich mit dem Begriff „Stammzellen-Forschung“.
Die einen „träumen“ von „Chips‘, die lebenserbauend und lebensverlängernd wirken sollen, während die anderen von „nachwachsenden Gliedern“ bis völlig neue Menschen schwärmen.

Wir wollen die Antwort mit einer QuantQuestion (vorläufig) abschließen:

·         Welche beider Methoden wäre sind unserer Seele „konformer“, mit welcher Methode wäre der Mensch „beseelt“ – oder mit keiner – oder mit beiden? …

Unsere Anregung für den Weg zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Thema heißt – vereinfacht  -:

·         Hat Urkraft oder Gott, hat eine Seele „Wertvorstellungen“ oder „Ansprüche an das Wesen Mensch, in welcher Art und Weise er oder sie vom „Prinzip Freiheit“ Gebrauch machen kann oder soll? …

QuantTalk-Coaching („QTC“) ist eine besondere Form von „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen (Mail-) Coaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de