So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

29.11.15

Terrorismus – Argumente zwischen Erscheinung und Wirklichkeit



Bereich:
Neue Politik
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuantEssenz – Den KERN des Themas berühren

Frage:

Ich habe Angst, dass der Terrorismus der ISIS auch nach Deutschland übergreift. Das könnte wohl passieren, wenn unser Land sich an einem militärischen Kampf beteiligt. …
Eigentlich bin ich gegen solche Einsätze, aber ganz ohne Kampf wird es hierbei wohl nicht gehen …
Diese Terroristen sind Wahnsinnige, völlig unberechenbar; sie töten sinnlos Menschen, machen keine Unterschiede, kennen kein Gut oder Böse, nur ihre Religion. …
Ich habe meine Kinder bereits immer wieder ermahnt, nicht dahin zu gehen, wo sich viele Menschen aufhalten – beim Fußball oder in Diskos.
Ganz wohl ist mir auch nicht wegen der vielen Asylanten, denn bei diesen Massen ist es leicht, auch Terroristen einzuschleusen …
Was kann man tun, um sich und vor allem die Kinder zu schützen?
Ich habe einfach große Angst und fühle mich als Mutter so völlig hilflos …      

 Anmerkung: „QuantEssenz“ nennen wir Antworten, die einerseits „quantenphysikalisch“  optimiert wurden, jedoch andererseits  ohne erläuternde Ableitungen/Begründungen auskommen. LeserInnen sind „herausgefordert“ selbst in die Situation „hinein zu spüren“. Unmöglich? Nur wenn Sie meinen, dass das so sei. Gern zeigen wir, wieviel Sie wirklich jetzt selbst vermögen…            
(Fragesteller –  Lehrerin, Mutter von 4 Kindern)

Hinweise zur Zielklarheit der Frage

Das Grundthema ist Angst, deren Ursache und – unbewusst auch deren (Aus-) Wirkung.
Es ist nur zu verständlich, wenn bei der intensiven Berichterstattung der Tage nach dem Attentat in Paris, Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und eine Art Wut aufkommt, die auch Menschen erfasst, die sonst eher sanftmütig reagieren. Schaut man sich die veröffentlichte bzw. offizielle Berichterstattung von Regierung und Politik an, vermag man wenig Orientierung zu erkennen, was den Menschen wirklich nützlich und hilfreich sein könnte. Man lässt sozusagen die Menschen in einer Art „Opferrolle“ verharren… Nicht hilfreich für die Menschen, aber eine geschickte Form von Kontrolle des „Massenbewusstsein“. In einer solchen Position sind nur wenige Menschen bereit und fähig, sich aus dem Massenbewusstsein zu lösen und sich eine eigenständige Meinung zu bilden.
Alles ist auf das Bild der „Erscheinung“ ausgerichtet, als ob es sozusagen quantenphysikalische Verschränkungen (Verbindungen) nicht gäbe und die Welt wie eine einzige „Aktions-Reaktions-Maschine“ funktioniere, das Prinzip „Zufall“ die Welt „regiere“ und die „Motive“ der Terroristen keinen Zusammenhang mit ihrer Handlung nebst „Selbsttötungsbereitschaft“ hätten. Auch scheint es keine Rolle (mehr) zu spielen, sich mit der Frage zu beschäftigen, weshalb gerade jetzt (zumindest erst in jüngster Vergangenheit beginnend), diese besondere Form von Terrorismus in Erscheinung tritt.
Wichtiger als wirkliche Zusammenhänge zu vermitteln, die Menschen zum „Mitdenken“ zu befähigen, werden die alten Methoden der – unergiebigen - Problemlösung fortgesetzt: Mit Gewalt wird auf Gewalt reagiert. Ein Mechanismus, der noch nie wirklich erfolgreich war. …
Es geht auch anders und es gibt auch durchaus andere „Wirklichkeiten“ als uns angeboten wird. Man muss dies nicht glauben, aber man sollte selbst prüfen und sich fragen: „Und wenn es doch anders wäre, wie es unsere Politiker darstellen ….?“
 
QuantEssenz

Als Mutter und Lehrerin sind Sie in einer besonders interessanten Situation, die Sie nutzen sollten: Fragen Sie „Ihre“ Kinder, sowohl die in der Schule, wie auch Ihre eigenen.
Zu kompliziert, zu überfordernd, zu schrecklich … zu … zu … ? – könnten Sie antworten und Sie würden dazu wahrscheinlich viel Unterstützung bekommen.
Lassen Sie uns weiter fragen:
Wenn Sie sich Sorgen um Ihre (und andere) Kinder machen, gleichzeitig aber eingestehen, dass Sie selbst Angst haben und keine Idee zur Bannung der Gefahr erkennen, könnte das doch „Herausforderung“ genug sein, von einer „Opferrolle“ in eine Gestalter-Rolle wechseln zu wollen.
Sie wissen sehr gut, dass es unmöglich für Sie sein wird, Kinder wirklich vor Gefahren zu schützen. Fragen Sie die Mütter und Väter der „Kriegsgeneration“ und Sie werden erkennen, was wir meinen. …
Wir möchten die Fragen fortsetzen und Sie bitten, sich in die Lage der Mütter der Kinder z.B. zu versetzen, die:

·         Ihre Kinder – wie in Afrika in der Jetztzeit – verhungern oder erkranken und im Kindesalter sterben sehen.
·         In Kriegen hilflos zusehen mussten, wie ihre Kinder getötet wurden, verhungert sind oder Waisen wurden. Gleich ob in den Kreuzzügen, den vielen Kriegen im Mittelalter, den Weltkriegen oder den Kriegen der Neuzeit, meist waren unsere Regionen (Länder Europas) daran beteiligt, die in fremden Ländern solches Leid verursachten.

Den betroffenen Kindern und Müttern war es letztlich gleich, welches die Motive der Besetzer oder vermeintlichen Beschützer waren; für sie zählte das ausgelöste Leid, ihre toten Kinder.

·         Was mögen die Ängste der Mütter in Vietnam, Afghanistan, Irak oder Syrien gewesen sein und wer hat sich deren Klagen und Verzweiflung wirklich angehört oder wenigstens versucht, sich in deren Lage zu versetzen?

Was könnten die Mütter ihren Kindern gesagt haben oder noch immer sagen, weshalb eine Tat gerechtfertigt sein könnte, die ihre Kinder – aus ISIS-Sicht – in anderen Ländern verursachen.
Sicher ist, die Terroristen von heute, hatten ebenfalls Mütter, wie die amerikanischen Soldaten in Vietnam oder Irak welche hatten.
Was mögen die Mütter in Amerika gedacht haben, als sie erfuhren, dass ihre Söhne zuhauf Kinder in Vienam, Laos oder Kambodscha töteten oder zu Waisen machten?
Und was mögen die Mütter der Terroristen von heute über ihre Kinder denken, die mit Sprengsätzen zugleich sich und andere Menschen und Kinder töteten oder schwer verletzten?

Wurden die Mütter der Söhne Amerikas gelobt, gefeiert, oder gar geehrt?
Für was, warum, mit welchem Sinn oder mit welchem Motiv?
Werden die Mütter der Kinder der Terroristen oder sog. Freiheitskämpfer heute anders handeln, wie die Mütter in Amerika damals oder im Irak jüngst oder weltweit aktuell?

Sollten Sie bisher gemeint haben, die Sache mit dem Terrorismus könnte zu kompliziert für Ihre eigenen und die Kinder in der Schule sein, dann wählen Sie vielleicht - ganz allgemein - das Verhältnis von Müttern zu ihren Kindern und zeigen Sie daran einen Teil der Lösung oder „Nicht-Lösung“ auf. Das verstehen die Kinder – bereits in der Grundschule - ganz sicher, denn diese wissen ebenfalls, dass Sie irgendwann selbst Kinder haben werden …
Was würden diese Mütter dann diesen Kindern, in 5 oder 10 oder 20 Jahren sagen wollen?

Lassen Sie uns fortsetzen mit der Frage, was die Beweggründe sein mögen, dass amerikanische Kinder (auch Soldaten sind Kinder) in Vietnam bereit waren, vietnamesische Kinder zu töten? Was mögen die Beweggründe gewesen sein, weshalb deutsche Kinder im 2. Weltkrieg versuchten viele Länder zu besetzen bzw. zu besiegen, Russland. Polen, usw. Was waren die Beweggründe, die türkische Kinder zu Feldzügen bis vor Wien veranlassten, römische Kinder fast ganz Europa mit Krieg überzogen, russische Kinder die Krim besetzen, jüdische Kinder Palästina besetzen, usw.
Armeen oder Terroristen müssen bereit sein zum Töten von anderen Kindern (nicht nur in anderen Ländern), sie müssen – sozusagen – motiviert sein und werden, diese Tötungs-Bereitschaft zu haben, sonst funktioniert keine Armee und auch kein Terrorismus. …

Menschen von „Natur aus“ als aggressiv, als tötungsbereit zu bezeichnen, ist eine unbewiesene These der Soziologie. Das mag – in gewissen Grenzen – gelten für Verteidigung, aber kaum für Angriff oder gezieltem Tod (wie bei Terroristen).

Es bedarf wohl eines besonders „bedeutenden“ Motivs, um so etwas kollektiv (Armee) hinzubekommen, gleich ob als Armee, als „Kampf-Gruppe“ oder als „Einzel-Terrorist“.

Was mögen solche überragenden Motive sein, um als Eltern oder Kinder das Töten zu unterstützen, mindestens billigend in Kauf zu nehmen?

Die amerikanischen Kinder sollten wohl in Vietnam die „Freiheit der (christlichen) Welt“ verteidigen.
Die Kinder der Kreuzzüge sollten wohl das Christentum bringen oder absichern.
Die Kinder des Terrorismus der ISIS sollen wahrscheinlich den wahren Islam in die Welt bringen.

Und was sollen die Kinder Russlands tun,  was die Kinder der Kurden, die Kinder Israels, die Kinder Palästinas, usw.?

Und die Kinder Deutschlands, Frankreichs, Polens, Amerikas, usw. sollen jetzt was genau irgendwo in Syrien oder Irak oder wo auch immer ISIS vermutet wird, was und warum genau, tun …?

Fragen wir die Eltern, die Kinder, die Menschen, ob das denn alles Sinn macht, ob das wirklich ihre eigenen Interessen betrifft oder ob ihnen das lediglich anempfohlen wird, von denen, die sich als sogenannte Führer oder Eliten von Staaten oder Gruppen fühlen.
Ließe man die Menschen, die Mütter, die Väter, die Kinder wirklich zu Wort kommen, wäre es wohl längst klar, dass die „unendliche Spirale“ von Töten zu Töten zu Töten … einfach keinen Sinn macht. …

Und würde man die „Sinn-Frage“ noch ausweiten, könnte man meinen, es gehe eigentlich immer irgendwie um das Gleiche, wie z.B.:

A.   Wir haben das richtiger, bessere Verständnis von Freiheit
B.   Wir haben den besseren, richtigeren Gott für Alle
C.   Wir haben Anspruch auf das was ihr habt und was wir meinen zu brauchen, wie Rohstoffe, Absatzgebiete, oder was auch immer.
D.  Unser Einfluss ist der richtigere, unser Staats- oder Regierungssystem das Bessere und das wollen wir, dass ihr das auch so seht und wenn ihr nicht selbst darauf kommt, dann wird euch das klar, wenn ihr davon „probieren“ könnt …

Was heißt solches aber eigentlich?

·         Wir sehen eine Welt von Mangel und deshalb müssen wir uns von anderen holen, was wir selbst nicht haben.
·         Unser Gott ist der einzige Gott, der richtige, beste - und was auch immer für ein – Gott

Mit diesen zwei „Spiel-Annahmen“ kann man eigentlich die meisten Kriege und Konflikte auf unserem Planeten erklären.

Damit sie wirklich auch funktionieren, bedarf es einiger weiterer Annahmen, wie z.B.:

·         Das, was wie feste Materie aussieht, muss auch fest sein.
·         Das, was wie Zeit aussieht, muss auch Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft - sein.
·         Das, was wie Raum aussieht, muss auch Entfernung sein.
·         Materie muss den Geist gestalten, nicht der Geist die Materie
·         Der Mensch muss vom Ursprung getrennt sein, nicht Teil des Ursprungs.
·         Der Mensch ist dem „Zufall“ unterworfen (Opferrolle) – statt der Mensch gestaltet seine Umstände selbst (Gestalter-Rolle)
·         Usw.

Verkürzt gesagt heißt das zu entscheiden zwischen:

Variante A:

Der Mensch fühlt sich irgendwie in einer Art „Überlebens-Modus“ gefangen; alles scheint ihn irgendwie zu „bedrohen“, sein großes Bedürfnis nach Sicherheit ist umfassend und vielschichtig zentrales Thema. Mit der „enttäuschenden“ Erkenntnis, dass es im „Überlebens-Modus“ keine Sicherheit geben kann, weil alles dem Prinzip der „Dualität“ unterstellt ist.
Das Thema „Gott“ ist virulent und irgendwo und irgendwie „rätselhaft“ und diffus allgegenwärtig. „Gott“ entscheidet, „Gott“ belohnt, „Gott straft“. Im „Überlebens-Modus“ ist dort der „Allmächtige Gott“ und hier der „ohnmächtige Mensch“. Das Bild im „Überlebens-Modus“ ist das des „Schöpfers“ getrennt von den „Opfern“.

Variante B:

Der Mensch wird sich seiner „Kraft“ und „Möglichkeiten“ bewusst. Er tritt in den „Gestaltungs-Modus“ ein. Kein Zufall, keine „Strafe Gottes“, keine „Belohnung durch Gott“, der Mensch hat einen komplett freien Willen und übernimmt die komplette Verantwortung für sein Leben. Es gibt keinen Zufall, alles ist – bewusste oder unbewusste – Absicht. Wir sind umfassend verantwortlich für das, wie unsere eigenes Leben verläuft. …

Beide Varianten beinhalten völlig andere Überzeugungen von dem, wie die „Zeit“ zwischen „Geburt“ und „Tod“ und „Tod“ und „Geburt“ beurteilt wird: „Ewiger Daseinskreislauf oder eben „Auftauchen“ und danach totale „Vergänglichkeit“. ….

Könnte es letztlich bei dem, was „Terroristen“ antreibt, letztendlich um einen „Kampf um den (einzig) richtigen Gott“ gehen?

Wenn dem so wäre – oder auch wenn dem nur wahrscheinlich so wäre – diese „Zuspitzung“ lässt sich nicht ausschließen.
Was aber wäre dann dieser „Terrorismus“, was wären dann die (tieferen und sehr wahrscheinlich unbewussten) Antriebselemente?
Wäre es von der Hand zu weisen, dass man dies als eine Art „Rivalität um Gott“ bezeichnen könnte?
Bei den „ISIS-Kämpfern“ spricht Vieles dafür, dass die der bedeutendste Beweggrund sein könnte….

Anders war es bei Ereignissen um Vietnam, Irak, Syrien, usw.. Dort wird erst bei „Tiefsicht“ mehr „Klarsicht“ eintreten.
Amerika in Vietnam und Irak, Deutschland in Russland, Juden in Palästina, Kreuzzüge ins Heilige Land, usw. – alles scheint irgendwie in letzter Konsequenz – eine „Spiel-Variante um  d e n  Gott“ zu implizieren, wenn auch unterschiedlich deutlich erkennbar.

Gleich, ob dem so ist oder nicht, wir wollten und wollen keine Festlegungen treffen, wir wollen und wollten lediglich „Denk-Begrenzungen“ hinausschieben bzw. erweitern.

Und was wäre, wenn es einen „personifizierten“ Gott überhaupt nicht gäbe, wenn Gott nichts anderes wäre, so etwas was renommierte Quantenphysiker schon immer irgendwie (insgeheim) angenommen haben:
Ein Grundprinzip des gesamten Lebens, sozusagen das „Gefäß“, in dem die gesamte „Quantensuppe“ sich befindet, von der wir ein (winzig kleiner) Teil sind, aber ein nicht unbedeutender. Wir alle, die Christen, die Islamisten, die Buddhisten, die Juden, die Atheisten, oder wie sie auch immer heißen mögen – sozusagen – so etwas wie „unterschiedliche Zutaten dieser gleichen Quanten-Suppe“?

Beurteilen wir - ab hier - die Situation der Terroristen, die Kriege und „Gewaltscharmützel“ mal anders …

Was macht jetzt Terror, Krieg, Gewalt und Gegengewalt noch für einen Sinn?

Wo wäre gerade die Rechtfertigung der Terroristen geblieben, wo die Legitimation, gegen sie mit Waffengewalt vorzugehen, wo der Sinn auch nur einen Menschen zu töten, ob durch Waffen oder fehlende Medizin oder fehlende Nahrung ?…

Die Zeit scheint gekommen, dort zu beginnen, wo das Fundament von allem zu liegen scheint, bei der Frage:

Was ist Gott – Was ist der Mensch?

Wäre es nicht schön, wenn sich nunmehr diejenigen (endlich) zu Wort meldeten, die sich als „sachverständig“ zum Thema „Gott“ verstehen.

Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass eine Menge an Konflikten und Kriegen auf unserer Erde genau mit diesem Thema zu tun hatten, haben und weiterhin haben könnten …

Der ISIS-Terror hat genau darin seine Grundlagen und die Terroristen ziehen daraus ihre Motivation. Sie „kämpfen“ für „ihren“ Gott gegen diejenigen Menschen eines anderen Gottes …

Wer da meint, dies wäre durch Waffengewalt zu klären, beteiligt sich eigentlich nur an dem „Spiel“, das wir schon seit Jahrhunderten – in den unterschiedlichsten Facetten – hatten:

„Stellvertreter-Kriege“ für den besseren, richtigeren „Gott“. Die Terroristen zumindest verstehen sich als „Gottes-Krieger“.

Eigentlich eine komische – zumindest sehr vermenschlichte Form – in dieser Art (s)einen Gott zu sehen. …

Was könnte jetzt wirklich zum Frieden führen, den wir alle förmlich herbeisehnen?

Die einen plädieren dafür, dass nunmehr die „Religionsführer“ oder die „weltlichen Gottes-Vertreter“ – im Rahmen der UN – sich aufmachen und über alles Trennende hinweg,  Wege zur Befriedung, wenn schon nicht zur Klärung, vorzuschlagen.
Der Papst wäre wohl eher gefordert, wie die Suche von Allianzen für kriegerische „Vernichtungs-Schläge“ …             
  
Und würde man – themenbezogen – parallel dazu die Exponenten (Wissenschaftler) einer modernen Quantenphysik zum Thema „Gott“ hören, könnte wahrlich Überraschendes dabei herauskommen …

Dort würde man z.B. so argumentieren:

·         Das, was wir für Wirklichkeit halten, ist gar nicht so wirklich, wie es erscheint. Es ist eher die Illusion von Wirklichkeit, so etwas wie Raum und Zeit nehmen wir nur an, gibt es aber eigentlich nicht …
·         Wenn aber eine Wirklichkeit nur so erscheint „als ob“, hätte das zur Konsequenz, dass unser „Gottes-Bild“ auch nur so etwas wie eine „Illusion“ ist …

Warum und mit welcher Konsequenz?

·         Wir hätten dann einen „Gott“, der sich um eine „Nicht-Wirklichkeit“ kümmert …
·         Das würde aber bedeuten, dass entweder dieser „Gott“ – der ja eine unveränderbare Wirklichkeit repräsentieren sollte – ebenfalls „unwirklich“ wäre …

Eine wirklich spannende Zeit, in der so etwas anstehen könnte, wie zu einem gänzlich neuem „Gottesverständnis“ zu kommen, und dabei die „alten Schriften“ neu zu interpretieren …

Die noch offenen Fragen wollen wir gern nachfolgend intensiver erörtern.

Hier – sozusagen – nur eine Kurfassung:

·         Nehmen Sie – besonders gegenüber Ihren Kindern – das Thema Angst und Sorge möglichst heraus. Im Gegensatz zur Meinung von Nachrichtensendern und Politik, sind wir der Meinung, dass damit die Ereignisse, die man  n i c h t  will, sich sogar verstärken. Das entspricht den Erkenntnissen der Quantenphysik und deckt sich mit dem, was wir bereits an anderen Stellen mit dem Begriff „Gesetz der Anziehung“ oder auch Resonanzgesetz genannt, meinen. („Die Energie fließt dort hin, wohin sich die Aufmerksamkeit richtet“)
·         Sicherlich kann das Asylthema für Terroristen zur vereinfachten Umsetzung ihrer Absichten dienen. Aber die Asylsuchenden sind nicht die Ursache der Attentate, sie dienen lediglich als „Vereinfacher“. Wir sollten das genau auseinanderhalten wollen …

Willkommen in der „Klärungsperiode um Gott oder Götter. Die Zeit scheint reif dafür, das Thema nicht mehr nur in „Gotteshäusern“ zu halten, sondern – ganz unabhängig von Konfessionen und Religionen – offen, umfassend und unbefangen zu diskutieren …

Die Attentate stoßen auch weitere Themen an, die schwerwiegend sind, aber gern verdrängt werden, wie z.B.:

·         Tod und Sterben
·         Leben vor und nach dem Tod
·         Sinn des Lebens
·         Was ist der Mensch – Was könnte/sollte er sein
·         Freier Wille – Vorbestimmung – göttliche Fügung, usw.

Die Antworten – die Beweise, werden Sie zu Recht fragen.
Solche wird es vermutlich nicht geben, aber Sie können es dennoch wissen, indem Sie auf Ihre Gefühle (Intuition)achten:

Vielleicht so:
Atmen Sie mehrere Male tief ein. Werden Sie dann einen Moment still – und achten Sie dabei auf Ihre Gefühle …

Willkommen im Land der „Opfer“
oder
Willkommen im Land der „Gestalter“

Bei welcher Vorstellung haben Sie bessere, leichtere Gefühle?


Für Fragen / Rückfragen / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de