So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

12.09.15

„Asyl-Wanderungen“ – Die Potenziale hinter den Erscheinungen … (Teil 1)

Bereich:            Neue Politik
Perspektive:      Verantwortung für das Ganze
Werkzeug:        QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Es kann doch nicht gutgehen, dass Europa, besonders Deutschland, demnächst fast eine Million Ausländer aufnehmen und integrieren soll. Ich spreche bewusst nicht von „Asylanten“, weil ich meine, dass nur sehr wenige Menschen wirklich aus Gründen von politischer Verfolgung flüchten müssen. …
Ein Volk hat nun einmal eine eigene Kultur und die kann man nicht einfach „durchmischen“ (lassen). Damit werden „Sprengsätze“ gelegt, die in den nächsten Jahren sich zünden werden.
Ich denke da nur einmal an die unterschiedlichen Religionen, die dabei aufeinandertreffen …
Alle reden von der „Isis“. Für die wäre es doch ein Leichtes, ihre Ausbreitung im Zuge von Asylbewegungen intelligent einzufädeln … 
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Sie berühren unsere wahre Essenz.         
(FragestellerIn – männlich, 47, Politiker)

QuAntworten

Das Positive an Ihrer Frage ist zunächst, dass Sie das Spektrum, die Sicht, worum es wirklich bei der „Asyl-Flut“ gehen könnte, schon einmal erweitern.
Die aktuelle Politik ist davon noch recht weit entfernt.

Zugleich deutet Ihre Frage aber auch an, dass Sie selbst noch recht stark auf der Erscheinungsebene verhaftet bleiben. …
Wir teilen auch Ihre Einschätzung, dass es um mehr als nur das Thema „Asyl“ geht. Die Motive der „suchenden“ Menschen sind – neben den eigentlichen Asylproblemen - andere, aber sind sie deshalb weniger bedeutsam?
Zunächst treten durchaus wirtschaftliche Motive in Erscheinung. Wer mag es jemanden verdenken, der in einer Armutsregion lebt, und über die Medien erfährt, wie - vergleichsweise gut - man z.B. in Deutschland lebt. Wenn dann noch jemand kommt, der – mit quasi unternehmerischer Energie ausgestattet - zeigt, wie man „sicher organisiert“ dorthin gelangt …
Wer das als einzigen Ausweg sieht, um besser zu leben, was sollte den oder die zum Bleiben in der Armut veranlassen? …
Ganz „profan“ könnte man sagen:
„Wenn nicht etwas mehr Reichtum zu uns kommt, dann gehen wir eben dorthin, wo mehr Reichtum ist“ …
Das ist die Ebene, auf der durchaus das etwas gehobene politische Bewusstsein bereit ist sich mit dieser Thematik zu befassen.

Die meisten Menschen in unserem Land fühlen sich durchaus sozial verpflichtet und reagieren eher helfend als ablehnend.
Das ist eine sehr positive Entwicklung, sozusagen die Sprache von Herz zu Herz
Dass das nur die Oberfläche einer Lösung ist und sein kann, wird bereits deutlich, wenn man den Blick auf die Menschen verlagert, die nicht „gewandert“ sind, die ausharren müssen in den scheinbar unerträglichen Zuständen dort, von wo die anderen geflüchtet sind …

Bei einer ganzheitlichen Betrachtung von wechselseitiger Verantwortung sehen wir recht schnell, dass es offensichtlich erst einer Art „Völkerwanderung“ bedurfte, bis langsam deutlich wird, wie „gleichgültig“ wir mit den sehr ungleichgewichtigen Entwicklungen von Reichtum und Armut auf unserer gemeinsamen  Welt umgegangen sind…

Es bedurfte erst einer Art „Wanderungsbewegung“, um uns mit dem Konfrontieren, was ursächlich ist …

Nun könnte man meinen, dass eine Lösung zu erreichen wäre, würde es gelingen, mehr Hilfe zur Entwicklung in die Armutsregionen zu bringen, kriegerische Auseinandersetzungen konsequent zu befrieden und Schlepper-Organisationen „stillzulegen“.

Es erscheint uns – oberflächlich – einleuchtend, bei Anwendung solcher Maßnahmen, zu einer befriedigenden „Problemlösung“ zu kommen …

Das ist für den menschlichen Verstand angemessen, der gewohnt ist in „Ursache und Wirkungs-Konzepten“ zu denken. Unser hierbei so brillante Verstand hat jedoch ein Manko: Er kann nicht wahrnehmen.

Wahrnehmen heißt – vereinfacht ausgedrückt – zu Erkennen, was hinter den Erscheinungen steckt, zu erkennen welches die eigentlichen, oder weiteren Grundlagen sind, z.B. welche Bedeutung eine „Erscheinung“ z.B. für die weitere „Zukunft“ haben könnte. Unser Verstand ist dafür nicht „trainiert“ … Auch sogenannte „Compurter-Simulationen“ werden nicht helfen, sind doch auch die Programme auch von „Verstandes-Menschen“ geschrieben …

Wahrnehmung – manche bezeichnen das auch als Intuition – erfolgt nicht über den Verstand. Es ist so etwas wie „Erkenntnis“. Man „fühlt“ es, ob etwas stimmig ist oder noch nicht.

Wir nennen das einen Quantensprung vom „Verstehen“ zum „Erkennen“ oder zum „Wissen“.

Erkenntnis ist sozusagen die „Sprache“ unserer ESSENZ, was manche auch als unseren URSPRUNG oder unsere SEELE bezeichnen.

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen:
Je erhebender das Gefühl zu einem Gedanken ist, umso näher kommen wir zu dem Punkt, wie unsere Leben eigentlich gemeint ist.

Erzeugt z.B. einer unserer Gedanken ein Gefühl von Angst oder Wut, dann „denken“ wir gerade gegen unsere eigenen Interessen. Unser Leben – würde es weiter dieser „Spur“ folgen - wäre wenig erbaulich.
Führen wir jedoch ein Leben mit Gedanken von „Freude“ oder „Wertschätzung“, führt diese Lebensspur zu einem Leben, wie wir es eigentlich wünschen oder beabsichtigen.
Im GESETZ der ANZIEHUNG (GdA) wird dies sehr plausibel erläutert.
Drei kleine Hinweise dazu:

a.   Die „Sprache“ unserer ESSENZ sind Gefühle (nicht die Gedanken).
b.   Gedanken und besonders Gefühle gestalten unser Leben.
c.   Das GdA funktioniert immer und verbindet wie ein Magnet nur gleiche Schwingungen (Gedanken, Gefühle). Das GdA ist deshalb verlässlich und fair.

Im Bewusstsein der Politik und der meisten Menschen scheint das GdA konsequent ignoriert zu werden. Und das hat Folgen – auch für unser Thema, wie wir sehen werden …

Die „Sprache“ unserer ESSENZ kennt keine Wertungen, sie „sammelt“ nur Erfahrungen. Es überrascht immer wieder Menschen dies zu hören, denn sie mögen es, gern zu denjenigen zu gehören, die „gut“ sind. Sie wollen ungern hören, dass „hell“ und „dunkel“ sozusagen „gleichwertig“ sind, Teil des Ganzen in einem auf Gegensätzen (Dualität) aufgebauten Universum. Unser Planet steht sozusagen an der „vordersten Front“ dieser Dualität, denn er verfügt über die wohl dichteste Masse, genannt „Realität“…

Ab hier beginnen wir uns mit dem Thema „Asyl“ oder „Volksbewegung“ auf eine neue Ebene zu bewegen. Das bringt uns gänzlich andere Ergebnisse, wie wir sie gewohnt sind. …

Auch wenn Ihr Verstand dagegen wahrscheinlich „rebellieren“ wird (denn er ist einen solchen Ebenen-Wechsel nicht gewohnt), achten Sie einfach nur auf Ihre Gefühle
Sollte sich dennoch – was zu erwarten sein könnte – Ihr Verstand einschalten, dann bitte keine Kritik. Schieben Sie den Gedanken einfach sanft zur Seite.
Unterstützen tut, wenn Sie sich auf Ihren Atem konzentrieren …

Zurück zu Ihrer Frage.

Wir wollen zunächst ebenfalls eine Frage stellen:

„Als WER kommen diese Menschen aus Afrika oder Asien zu uns?“
             
Irgendwie klingt eine solche Frage absurd, denn was könnten sie anders sein, wie – wir formulieren es allgemein – „Menschen in Not“.

Lassen wir das zunächst so stehen und fragen weiter:

„Als WER begegnen wir diesen Menschen?“

Auch auf diese – ebenso absurd klingende Frage – haben wir natürlich unsere Antwort, eine Antwort, die ähnlich klingt, wie das was unsere Politiker oder unsere Massenmedien „senden“:

„Ist doch klar: Wir leben im Wohlstand und es gebietet der Anstand, die Moral oder unser Glaube, Mitleid zu haben und etwas abzugeben, um die Not dieser Menschen zu lindern“.

Fragen wir – durchaus noch weiter unbequem - weiter:

„Und was halten wir von den Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – sich dagegen wenden, dass diese Menschen, die zu uns kommen, sich mit uns „durchmischen“ könnten, vielleicht sogar eine Art religiöse Glaubensverwässerung zwischen Christentum und Islam „droht?“

Na klar, sagt man uns, das ist „unanständig“, so geht man mit seinem „Nächsten nicht um. Dagegen müssen sich doch Menschen mit Moral und Anstand „auflehnen“ und deutlich machen, dass das „falsch“ ist. Dazu bemüht man die Massenmedien, schaltet Anzeigen von dem, was „richtig“ ist, demonstriert lautstark gegen solche „Unanständigkeiten“ und zeigt „Flagge“ für das Gute. …

Wir wollen es hierbei belassen und auch nicht weiter darauf eingehen, welche Motive nun wirklich hinter solchen „Gut- oder Schlecht-Menschen“ stehen.
Interessant vielleicht eine Meinung aus der Wirtschaft:

Dort denkt man an „unbesetzte und unbesetzbare offene Stellen, die jetzt von Asylsuchenden besetzt werden könnten …
Eine pragmatische „Kosten-Nutzen-Analyse“ – oder?

Zu „kritisieren“ diese Art „Doppelmoral“? Nein!
Ist das „Gut oder schlecht“, „richtig oder falsch“? Nein!

Bitte keine Wertungen oder Urteile.
Unsere ESSENZ (Seele) hat keine Präferenzen. So etwas tut nur unser Verstand.  
Und schauen wir uns die derzeit laufenden „Sondersendungen“ auf allen Kanälen der Medien an … Unser Verstand „liebt“ solches, denn beim „Werten“ und „Urteilen“, beim „Argumentieren“ und „sezieren“, ist er auf seinem „geübten Spielfeld“. …

Dass wir uns damit komplett begrenzen, uns unfähig machen, wahrzunehmen und zu erkennen, was (noch oder eigentlich) hinter Erscheinungen steht, entgeht uns dabei völlig.

Auch das ist nicht zu kritisieren, auch wenn es noch schwer fällt. … 

Die Menschen, die sich jetzt zu uns in Bewegung setzen, sind wie wir!

Sie mögen zwar in Sprache, Kleidung und Anschauung Unterschieds-merkmale haben, aber zweifellos sind sie Menschen wie wir.

Aber WER oder WAS sind wir, sind also alle Menschen des Planet Erde?

Das ist wohl die einzig wirklich wichtige Frage, die es immer wieder zu stellen gilt:

„WER oder WAS sind wir – wirklich?

Das Thema „Asyl“ konfrontiert uns konsequent mit dieser Frage, denn je nachdem wie wir sie – für uns – beantworten, muss diese Antwort auch – ganz sicher - für die Menschen gelten, die wir als „Asylanten“ oder „Ausländer“ bezeichnen.

Spüren Sie, in welch „schwieriger“ Lage wir uns alle derzeit eigentlich befinden?
Eine grandiose Herausforderung – oder?

Wir haben Äonen von Jahren im Grunde das gleiche „Versteck-Spiel“ vollzogen, haben gemeint, dass wir – losgelöst von unserem Ursprung – auf einem kleinen Planeten im Universum durch irgendwelche „Zufälle“ der Evolution ums Überleben zu kämpfen hätten, um letztlich doch „sterben“ zu müssen. Schon mit dem Thema Wiedergeburt haben wir uns sehr schwer getan, erst in den letzten Jahren wird dies für eine größere Zahl von Menschen nachvollziehbar und sie beginnen zu erkennen …

Im gesamten Universum gibt es keine Hinweise für Zufälle. Ausgerechnet für uns Menschen soll etwas anderes gelten?

Der Prozess von „Geburt und Tod“ macht deutlich, wie gleich wir als Menschen eigentlich sind. Der „Heiligste“ vollzieht diesen Prozess genauso sicher, wie der „Unheiligste“, der „Weiße“ genauso wie der „Rote“ oder „Schwarze“, der „Deutsche“ genauso wie der „Russe“, „Amerikaner“ oder „Afrikaner“ …

Angst vorm „Sterben“ haben alle.

Und was passiert nach dem Sterben? Wohin gehen wir dann?
In ein „ätherisches“ Deutschland, ein „ätherisches“ Syrien, ein „ätherischer“ Bereich, der dem Planet Erde nachgebildet ist? …
Sind wir dann „asylsuchende“ Ätherwesen, die manche als Engel bezeichnen?
Sind diese Engel schwarz, weiß, oder haben sie überhaupt keine Farbe?
Welche Sprache sprechen sie, oder haben sie überhaupt eine Sprache oder verständigen sie sich über (Energie-) „Schwingungen“?

Setzen Sie einfach einmal – ganz unbefangen und ohne die Interventionen Ihres Verstandes – in dieser oder ähnlicher Weise das gerade praktizierte „Fantasie-Denken“ (wie wir es nennen) fort, dann werden Sie sehen, wie sich ganze „Problem-Knäuels“ des Verstandes förmlich zu verflüchtigen scheinen. …
Keine Bange, Sie können jederzeit – wenn Sie es für erforderlich halten – Ihren Verstand wieder zum „Problem“ hinführen. Der holt Sie fast automatisch dahin zurück, weil er „Dramen“ liebt.
Manchmal hat man den Eindruck, Menschen sind förmlich „süchtig“ nach „Dramen“, denn nur dann fühlen sich einige überhaupt nur lebendig …
Und das Thema „Asyl“ ist außerordentlich „hilfreich“ für intensive „Dramen“.
Vorsicht: „Dramen“ kommen sowohl „negativ“, wie auch „positiv“ daher. Das ist auch der eigentliche Grund dafür, warum Medien so beliebt sind, sie sind exzellent darin, „Dramen“ gut aufbereitet den Menschen zu „servieren“ …
„Dramen“ haben aber ein „Verfallsdatum“, und weil dem so ist, müssen sie ständig aktualisiert werden.
Man kann die sich abzeichnende „Drama-Kultur-Fortsetzung“ beim Thema „Asyl“ förmlich voraussehen

Wir haben seit Äonen von Jahren den Daseinskreislauf von „Geburt-physisches Leben-Tod-ätherisches Leben-Wiedergeburt …. vollzogen.

Eine weitere wichtige Frage ist nunmehr offenkundig:

Warum haben wir das getan?
Was war der SINN dieser „Veranstaltung“

Und:

Was macht uns so sicher, dass wir immer nur als „Deutsche“ oder „Syrer“, nur stets als „Männer“, nur stets als „Frauen“, nur stets als „Reiche“ oder stets als „Arme“, nur stets als „Heilige“ oder stets als „Unheilige“, etc. inkarnierten - oder anders ausgedrückt - den jeweiligen Daseinskreislauf „absolvierten“?        

Und:

Wird sich das immer so fortsetzen, wird es weiterhin diese Form des totalen Vergessenes geben, was dem Geburtsprozess immanent scheint?

Ist es nicht eine unglaubliche Herausforderung eine solche Geburt, eine der größten „Mutproben“, die ein Wesen je vollziehen kann:
Zu wagen, sich auf einen Weg zu begeben, bei dem die ätherische Unbegrenzheit nunmehr – Stück für Stück – verdichtet wird, bis sie sich letztlich in einen kleinen physischen Körper wiederfindet, zugleich aller ätherischen Fähigkeiten verlustig geworden…

Fühlen Sie sich einmal einen Augenblick in so etwas hinein, es lohnt sich wirklich, das zu erspüren

Genau das haben alle Menschen nachvollzogen, die sich auf diesem Planeten befinden, gleich ob als Deutsche, als Syrer, als Russen, als Chinesen oder Amerikaner, als Christen, als Islamisten, als Buddhisten oder als Atheisten …  

Und WER oder WAS sind nun wir Menschen insgesamt?

Wesen, die einem „Zufalls-Spiel“ Daseinskreislauf unterworfen sind, vielleicht gar unterworfen wurden?
Wesen, die – nach ihrem Verweis aus dem Garten Eden – einem Gott zum Wohlgefallen, sich irgendwie ihrer „Würdigkeit“ beweisen müssten?

Wenn dem so wäre, würde das auch für alle gelten – ganz profan gesprochen – auch für „Asylanten“…

Nun, streiten wir uns wohl gleich um den „richtigen“ Gott. Zumindest für Juden, den Islam, das Christentum, war und ist das bedeutsam, so „bedeutsam“, dass man darum sogar Kriege führte, „Hexenverbrennungen“ organisierte, oder in sonst seltsamen Formen bzw. Ritualen, „Wohlgefälligkeit“ signalisierte.

Diese ganze Leidenszone, hat Äonen von Jahren gedauert, und wir haben – ganz sicher in allen Facetten – dabei mitgespielt. Vielleicht waren wir sogar irgendwann mit einem der heutigen „Asylanten“ auf der gleichen Seite, haben gemeinsam gegen „Ungläubige“ gekämpft, haben Erfolge oder Niederlagen Seite an Seite durchlebt.

Bei unserer nächsten Geburt, sozusagen durch den „Kanal des Vergessens“ (Metapher) gehend, haben wird das gut vergessen – oder?

So gut, um uns jetzt vielleicht als „Vaterlandsverteidiger“ vehement gegen den „Bruder Asylant“ zu wenden, vielleicht sogar dabei sind, „Hetz-Parolen“ gegen ihn schreiben oder gar brennende Asylheim insgeheim begrüßen, in denen er sich aufhalten könnte …

Wir können es – für Sie - nicht wissen. Aber Sie selbst – jeder Einzelne kann es für sich selbst in durchaus in Erfahrung bringen. …
Dazu bedarf es eigentlich nicht mehr, als dies wirklich zu wollen…

Unmöglich?

Keineswegs, denn immer mehr Menschen legen davon „Zeugnis“ ab, in ihre „Vorleben“ blicken zu können. Manche Menschen gehen dafür zu einem „Reinkarnations-Therapeuten“, oder suchen andere (bereits) „wissende Helfer“ auf.

Kein Mensch müsste sich dafür entschuldigen, wenn er oder sie so etwas nicht glauben könnte, genauso wie kein Mensch sich dafür zu rechtfertigen hätte, den Inhalt von Bibel oder Koran für sein Leben als bedeutsam einzustufen, und seinem „Gott“ zu dienen. ….

Warum also das ganze „Spiel“ mit dem Vergessen? Und wer hat das „Spiel“ erfunden, wer hält das „Spiel“ aufrecht,  wer macht es – dass seit einiger Zeit offensichtlich geschehend – es für uns leichter wird, „hinter den Vorhang“ zu schauen, dass sozusagen der „Schleier zur ätherischen Welt“ durchlässiger wird?

Wir sagen – relativ überzeugt:
„WIR“ sind das selbst!

(Ende Teil 1)