So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

04.08.15

Was wirklich beim „Startup“ Neuer Unternehmen – auch von Genossenschaften - zählt. ...


Thema:             Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Ich habe vor 8 bzw. 3 Jahren recht erfolgreich 2 Unternehmen gegründet. Eines davon habe ich gut im Vorjahr verkauft. Jetzt habe ich einen ehemaligen Profifußballer kennengelernt, der nach seiner Profikarriere – mit ähnlich gutem Erfolg – sich an einem Unternehmensprojekt beteiligen will. Er möchte, dass ich sein Partner werde.
Im Rückblick zu meinen Gründungen weiß ich, dass es viel Zeit gekostet hat, bis die Projekte liefen. Das möchte ich jetzt ändern…
Kürzlich habe ich an einem Seminar teilgenommen, wo es darum ging, mit den NEUEN ENERGIEN umzugehen, die seit einiger Zeit für uns auf dem Planeten genutzt werden können. …
Leider waren die Referenten nicht bereit, auf meine Fragen einzugehen, ob und wie man das für die Wirtschaft nutzen könnte. Alles soll jetzt viel einfacher und leichter gehen können, wenn wir uns diese NEUE ENERGIE zunutze machen können …
Gibt es dazu einige Ideen, die ich für mein kommendes „Start-up-Projekt“ einsetzen könnte? …
Sorry, wenn das vielleicht zu eigennützig klingt, aber vielleicht gibt es mehr Menschen, die in den „Startlöchern“ stehen, aber sich nicht recht trauen, vielleicht sogar weil sie schon ein Projekt in den „Sand gesetzt“ haben …
Welche Rolle spielt z.B. die Rechtsform des Unternehmens? …

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Unternehmer, männlich, 41 J.)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Das ist wirklich eine spannende Frage, zu der es sicherlich lohnend und angemessen wäre, ein spezielles – vielleicht sogar mehrtägiges –Seminar zu machen, oder ein Buch zu schreiben …
Wir wollen trotzdem sehen, ob es gelingt hier – in aller Kürze – einige „verwertbare“ Hinweise zu geben …

Zunächst:
Sie haben Recht mit Ihren Argumenten (die wir aus Platzgründen leider hier nicht veröffentlichen können), dass die NEUE ENERGIE keineswegs nur etwas für „Spirituelle Profis“ ist oder solche Menschen, darauf aus sind, als „Heilige“ in andere Sphären „abzutrifften“… 
Vielmehr geht es bei der NEUEN ENERGIE (NE) gerade darum, dass viele Menschen „ganz normal“ auf diesem Planeten die verschiedenen Lebensbereiche umgestalten und diese zum Nutzen aller dann auch kompetent – wirtschaftlich - in Schwung zu halten.
Und genau an solchen Menschen scheint es noch erheblich zu fehlen. …

Das Schöne an der NE ist, dass das Leben damit nicht erst großartig erlernt oder gar studieren werden muss, dass es egal ist, ob jemand schon mehrfach im Leben insolvent wurde oder sonst nicht in das „Klischee“ zu passen scheint, was Politik, Religionen, Wissenschaftler und andere „Konventions-Schmieden“ so alles erfunden haben, was es braucht, um ein erfülltes Leben führen zu können, sozusagen mit der „Leichtigkeit des So-Seins“ sich quasi durchs Leben zu „spielen“.
Auch sollten wir uns vielleicht angewöhnen, unsere alten Urteile, wie „man“ oder „etwas“ zu sein habe (eher Vorurteile) fallen zu lassen und mit Begriffen wie „Erwachen“, „Spiritualität“, „Gott“, „Guru“ – oder was auch immer – lockerer und gelöster umzugehen.
Warum?
Weil wir uns damit die Vorteile der NE unnötig „verbauen“ und unser Leben weiterhin wie ein endloses „Drama“ von Leid, Angst und Unsicherheit unnötig länger fortschreiben. …

Sprechen wir es mal ganz deutlich aus:
ALLE Menschen sind in ihrem Ursprung gleich – nennen wir sie „beseelte Wesen.
ALLE Menschen haben Zugang zu allen Potenzialen. Potenziale nennen wir alles, was bereits erschaffen ist – was immer es auch ist, alles besteht schon, nichts gäbe es noch zu erschaffen, nur noch zu erfahren!
ALLE Menschen haben die Möglichkeit, ihre Erfahren zu wählen, sozusagen ihre aktuelle Lebenssituation, abzuwählen und dann jederzeit eine andere zu wählen, eine die angenehmer für sie ist. …

Ein Blick auf das kollektive Bewusstsein, in die „heiligen Hallen“ der vorherrschenden Wissenschaften, die konkrete Situation auf unserem Planeten, lässt an dieser Stelle unseren Verstand förmlich „Amok laufen“, denn das alles ist weit weg von den vorherrschenden Glaubensmustern den Realitäten unseres aktuellen Lebens. …
Lieber sprechen wir von sogenannter Realität, denn Realität hat fast alles mit dem zu tun was wir als – noch absolute Mehrheit von Menschen - glauben, dass es „real“ sei. Zugegeben, wir müssen uns auf unserem Planeten mit eine recht dichten Materie recht mühsam auseinandersetzen, die sich zudem sehr träge bewegt. Aber ist dies wirklich eine Realität?
Nicht - aber wirklich nichts - ist auf unserem Planeten „verfalls-geschützt“, besonders nicht unsere Gedanken …
Was bitte wäre dann „Realität“. Vorübergehend durchaus, aber eben doch veränderbar …
Dieser Exkurs war notwendig, um die kühne Idee loszulassen, zu meinen, dass NEUE ENERGIE sozusagen eine Art „Ur-Knall –Nr.2“ wäre und wir alle würden uns - plötzlich und insgesamt - in einer anderen Welt befinden.
Der Übergang in die NE wird zwar – unabdingbar – erfolgen, aber er erfolgt allmählich…
Es wird mehr oder weniger schnell gehen, dass die „alte“ Energie (Prinzip Dual) durch die NE „ausgetauscht“ wird. Aber sie wird ausgetauscht, mehr oder weniger schnell, ganz so, wie sich die Bereitschaft von Menschen entwickelt, die erkennen:
·         Ein „weiter so“ kann zu keinen Lösungen mit Qualität führen.
·         Die wirklich wesentlichen Fragen, wie Angstfreiheit, Gesundheit, Wohlstand,  Freiheit, Lebensqualität, etc. für alle Menschen … sind ungelöst und werden dies wohl auch noch eine Zeitlang – in der Essenz – bleiben.
·         Die „Gottes-Spiele“ („mein Gott ist besser als deiner“) nehmen immer „komischere“ Formen an und alle „Beweise“ von „richtig“ oder „falsch“ sind wenig überzeugend geblieben und werden dies wohl auch immer bleiben.
·         Die Frage nach dem SINN und ZWECK unseres Lebens – woraus sich ja auch unser Handeln ableitet - wird immer deutlicher gestellt, und blieb bisher weitgehend unbeantwortet. …

 Das Wort „SELBST-VERANTWORTUNG“ wird gerade in der Wirtschaft zu einem immer beliebteren Thema; sicherlich im KERN okay, aber es klemmt bei der Antwort, was dieses SELBST denn eigentlich sei.
Fragen Sie einmal einen „Profi“ in Sachen „SELBST“, vielleicht einen Psychologen und hören Sie und schauen Sie hin, wieviel von diesem SELBST der oder die wirklich für sich „Selbst“ begriffen und umgesetzt hat.
Aber die Praxen zu solchen Themen sind voll, die Coachings mehren sich reichlich, die Themen werden immer vollmundiger – aber was ist das wirkliche Ergebnis?
Na gut, ein gelungener Geschäftsbereich für die Anbieter, alle Achtung …

Ähnlich „gut“ sieht es bei den übrigen „modernen Linien“, wie Heilern, Helfern und Wundermittelherstellern gegen Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit oder Kosmetik …
Pharmaindustrie und andere Geschäftsideen sind ein riesiger Markt und zeigen deutlich, wie weit man von SELBST entfernt ist.
„Ich mache das für dich, weil du das nicht für dich selbst machen kannst“ – so einfach ist es, „Pseudo-Wandel“ herbeizuführen …
NEUE ENERGIE lässt solchen „Krücken“ keine „Chance“  …

NE bedeutet:
·         Wirkliche Veränderung.
·         Keine Kompromisse.
·         keine Vermischung zu „neuer alter“ Energie, wie viele Menschen das gern hätten, denn sie scheuen größere Veränderungen. …

NE ist da ganz klar und kompromisslos:
Man „polt“ auf NEU und beginn zu genießen, oder man leidet und müht sich weiter mit „alter Energie“.
Jeder hat – wie eigentlich immer schon gewesen - absolute Wahlfreiheit

Zwei kleine Beispiele zur Verdeutlichung:
·         Sie haben Rückenschmerzen, halten sich für „fortschrittlich“ und wählen statt einem Arzt, nunmehr einen Heilpraktiker oder einen Heiler aufzusuchen, bzw. „sparen“ auch diese Wege ein und setzen auf Heiltees. Mit NEUER ENERGIE hat all dies – mag es noch so nett aussehen – rein nichts zu tun. So funktioniert NE nicht!
·         Sie sind gerade in „Insolvenz“ gekommen. Sie denken, dass ein Besuch bei einem Anbieter von „Reichtums-Coaching“, einem Astrologen oder jemand der Tarot-Karten legt, ihnen einen „Re-Start“ zum Erfolg vielleicht bringen könnte. Vergessen Sie es, denn damit wird das vermutlich eigentliche Problem, das zur Insolvenz führte nicht aufgelöst. Ihr mögliches „Selbstwert-Problem“ wird damit – vielleicht kurzzeitig – aber niemals ursächlich gelöst. Entweder kommen Sie erst überhaupt nicht in eine „Re-Start-Zone“ oder sie erreichen sie und sind schon in kurzer Zeit wieder am Limit angelangt. So funktioniert NE also auch nicht …

Zu Recht ist jetzt eine – nachvollziehbare – Antwort fällig.
Das Problem:
Die Antwort könnte von Ihrem „Zensor“ (Verstand) recht schnell ignoriert oder zumindest „verzerrt“ werden …

Warum?
Weil NE keine „Verstandes-Angelegenheit“ ist. NE – und seine Funktionsweise - ist für unseren Verstand unbekannt und es ist wesentliche Aufgabe eines wachen Verstandes, uns vor Unbekannten besonders gut zu schützen …

Nicht unerwartet, wenn Sie jetzt – sinngemäß – wie nachfolgend (gewohnt mental) reagieren würden:
„Was, ich soll ohne Sinn und Verstand mich in ein Geschäftsmodell hineinbegeben, mein Geld einsetzen, am Ende sogar das Ganze ohne einen perfekt durchgerechneten und logisch strukturierten Businessplan angehen … Das wäre doch der reine Wahnsinn, wäre gegen alle Erfahrungen, wäre quer zu dem, was Fachleute raten?“ ….

Ausgezeichnet, wenn Sie bereit sein könnten – zumindest erst einmal in der Vorlaufphase – aber genau so das Projekt anzugehen. Es so zu beginnen, wie es gegen alle „Vernunft“ zu laufen scheint.
Spitzen wir es weiter zu:
„Seien Sie bereit es „ver-rückt“ anzugehen, seien Sie bereit alles „Bekannte“ und „Gewohnte“ konsequent zu ignorieren, unterlassen Sie alles (aber auch wirklich alles!) was nach TUN aussieht.
Das soll keineswegs heißen, dass Sie fortan nichts mehr „tun“ müssen, aber bitte eben jetzt (noch) nicht.
Und eine weitere Bitte:
Halten Sie – wo immer möglich – Ihren Verstand heraus. Das ist leichter als gesagt, aber notwendig. … Probieren Sie unsere Hinweise dazu aus …

In der NEUEN ENERGIE wollen und können wir auf unsere wahre SELBST-Kraft zurückgreifen, das was die einen als „Seele“ bezeichnen, die anderen als unseren „Ursprung“. Wir nennen es schlichter unsere „ESSENZ“ oder einfach „ICH BIN“.
Im Verhältnis zu dieser Kraft ist die Kraft unserer Gedanken geradezu als „kraftlos“ anzusprechen. Gedanken bewegen nur einen Bruchteil der Energie, wie dies – zudem noch völlig mühelos -  unsere ESSENZ zu bewegen in der Lage ist.

Unternehmens-Gründer der NEUEN ENERGIE werden quasi mühelos den Erfolg erzielen, den sie vorab – für sich - „ausgewählt“ haben!

Diese Fragen drängen sich förmlich auf:
Und warum sollte jemand die Wahl treffen, geradeso über die Runden zu kommen, wenn er oder sie den „TOP-ERFOLG“ für sich beanspruchen kann?
Warum sollte jemand so töricht sein, eine Insolvenz zu wählen, wie das – unbewusst – offensichtlich zahlreiche „Start-ups“ tun, wie die Ergebnisse zeigen …

Sie sagen zwar, sie hätten „Fehler“ gemacht, wären „Opfer“ widriger Umstände geworden, auf die sie keinen Einfluss gehabt hätten…
Aber in Wirklichkeit haben sie das Ergebnis selbst verursacht, wenn auch eben unbewusst, aber sie haben …
Das ist das Resümee der Verstandesebene.

Auf der Ebene der ESSENZ spielt es keine Rolle, ob jemand ein grandioses Unternehmen führt oder gerade insolvent geworden ist. Der Seele ist das völlig egal, weil es ihr nur um ERFAHRUNGEN geht. Und sie macht eine Menge ERFAHRUNGEN bei einer Insolvenz – oder? Vielleicht sogar mehr ERFAHRUNGEN, wie der Manager eines Großunternehmens, auch wenn das nach außen - aus der Sicht unseres Verstandes – anders aussehen mag. …

NE ist eine völlig andere Energie, wie die gewohnte, die „alte“ Energie. Waren bisher das (kleine) „ich“ und das (große) „ICH“, der Mensch von seiner ESSENZ getrennt, verändert sich das konsequent in der NE:

ESSENZ und MENSCH integrieren sich nun, bilden sozusagen einen dauerhaften „COOP“.

Eigentlich folgerichtig, dass wir nun die WAHL haben, mit welchen Instrumenten wir künftig unser Leben gestalten wollen.
Der Unternehmer der sich für die NE öffnet, sozusagen den „COOP“ zwischen seiner Seele und seinem Menschsein zulässt, ist kenntnisreich genug, die Kraft zu wählen, die die größte „POWER“ hat. Für einen wahren Unternehmer eigentlich keine Frage – oder? Und das ist eben unsere ESSENZ. …

Das wundervolle an diesem (möglichen) „COOP“ ist, dass es dafür keiner Trainings, Coachings oder gar Studien bedarf, JEDER und JEDE muss das so beabsichtigen, sich dafür öffnen, muss vertrauensvoll diese INTEGRATION (oder COOP-eration) zulassen!

Wir werden an anderer Stelle weitergehend auf diesen Prozess eingehen. (Gern können wir auch unseren Mail-Austausch fortsetzen.)

Jetzt wollen wir auf Ihre persönliche Gründer-Situation näher eingehen. …

Dazu einige Fragen, die sie sich selbst intuitiv - also ohne erst darüber nachzudenken(!!!) – beantworten wollen:

·         Wann wollen Sie mit dem Projekt beginnen?
·         Wann wollen Sie mit dem Projekt in der Gewinnzone stehen?
·         Wie soll der Name des Unternehmens lauten?
·         Wer werden Ihre Projekt-Partner sein?
·         Was macht Sie so sicher, dass Sie die „passende“ Crew haben?
·         Wie werden Sie finanzieren?
·         Wer werden Ihre Produkt-Adressaten (Kunden) sein?
·         Welche Überschrift würde ein Buch tragen, das Sie über das Projekt schreiben?
·         Mit welcher Überschrift würde ein Artikel in einem großen Wirtschaftsmagazin betitelt sein, wenn über Ihre Erfolgsstory berichtet wird?

Sie können gern noch weitere Fragen hinzufügen, allerdings macht dieses „Spiel“ nur Sinn, wenn die Antworten wirklich spontan (intuitiv) erfolgen!

Zur Erinnerung:
Unsere ESSENZ weiß, dass alles bereits geschehen ist. Nichts gibt es, was es noch nicht gibt.
Menschen tun so, als müssten sie erst „erfinden“, „erforschen“, „erlernen“. Die ESSENZ weiß, dass alles schon vorhanden ist.
Damit sind auch alle Möglichkeiten, wie sich Ihr Start-up-Projekt je entwickeln könnte, schon vorhanden!
Lassen Sie jetzt einfach mal unbeachtlich, wenn Ihr Verstand wahre „Abwehr-Raketen-Ladungen“ dagegen „abfeuert“…

Die intuitiven Antworten sind also ebenfalls da, deshalb bedarf es auch keiner „Bedenk-Zeit“, sie können spontan erfolgen. Merken Sie, dass Sie zu überlegen beginnen, können Sie absolut sicher sein, dass gerade Ihr Verstand sich einzuklinken versuchte. Das Abgeben von Regieführung seitens des Verstandes ist eine der Schwierigkeiten, die wir beim Wechsel von Lösungen mittel unserer ESSENZ haben. Das ist nachvollziehbar, haben wir doch unseren Verstand viele Jahre intensiv trainiert.
Wir erwarten jetzt etwas, was wir bisher an ihm kritisiert hätten, wenn er uns vielleicht nicht die erwünschten konzeptionellen Ideen für den Start up geliefert hätte.
Und mit einem Male soll er sich da gänzlich raushalten.
Wie wir sehen werden, werden wir natürlich für den Start up nicht ohne unseren Verstand auskommen. Er wird – aber zu seiner Zeit und in gänzlich anderer Form – seinen Part schon noch dabei spielen …

FÜHLEN Sie jetzt einmal – ohne mental zu werden(!) – in eine solche Möglichkeit (wir nennen es POTENZIAL) hinein, die dem entspricht, was Sie meinen, dass dies Start-up-Ergebnis zu Ihnen am besten passt.

(Gern informieren wir Sie auch per Mail darüber, wie Sie vom „denken“ zum FÜHLEN übergehen können und darin eine Weile verbleiben können …

Kaum anzunehmen, dass Sie beim POZENZIALISIEREN eine WAHL treffen wollen, die sozusagen das Ergebnis (die ERFAHRUNGEN) von „na, ja oder geradeso“ repräsentieren.
Sie werden sicherlich den „WOW-Erfolg“ wählen – oder?

Dann tun Sie das bitte jetzt schon einmal …

Bitte seien Sie anfangs beim „POTENZIALISIEREN“ nicht zu konkret, weil das eher ihre besten POTENZIALE „ausgrenzen“ könnte, weil sich dann ein „Schuss“ Mental-Handlung eingeschlichen haben könnte. …

Außerdem ist es weitaus schwieriger, aus konkreten Situationen eine große Portion LEIDENSCHAFT zu erzeugen.

Wenn wir vorher vor einem voreiligen „TUN“ gewarnt haben, dann deshalb:
Beim „POTENZIALISIEREN“ geht es vor allem um SEIN, weil SEIN viel Sinnlichkeit erzeugt, was ein weiteres wichtiges Werkzeug unserer ESSENZ ist. ERFAHRUNGEN der ESSENZ sind vor allem sinnlich …
Unsere Seele „denkt“ natürlich nicht, denn „denken“ ist zugleich begrenzen. Unsere Seele liebt (und nutzt) ausschließlich ERFAHRUNGEN. Man könnte vielleicht sagen, dass aus den menschlichen Einzel-Handlungen die ESSENZ lediglich die ERFAHRUNGEN destilliert. Das Ergebnis ist dann WEISHEIT. Für uns steht dann wiederum diese - nach jeder ERFAHRUNG ein wenig mehr ausgedehnte WEISHEIT wiederum als ERKENNTNIS zur Verfügung.

Man könnte es etwa so formulieren:
Startups in der NE haben viel mit ERKLENNTNIS und viel weniger mit Denken und Handeln  zu tun.
Die Startups der „alten“ Energie standen ganz im „Licht“ des Verstandes, was man dabei als „Erkenntnis“ bezeichnete, war ebenfalls „nur“ eine Leistung des – sehr begrenzten - Verstandes. Ein Zugang zu unserer ESSENZ war – wenn überhaupt – nur sehr situativ möglich. …

Sinnlichkeit hat – wie bereits gesagt - stets etwas mit LEIDENSCHAFT zu tun. Unsere Seele ist sozusagen die „geborene LEIDENSCHAFT“.
Ergo, entfalten Sie bitte diese LEIDENSCHAFT, bevor und während Sie POTENZIALISIEREN!
Unser Denken kann keine LEIDENSCHAFT entfalten, unser Verstand kann zwar so etwas wie eine „Kunstform“ davon, genannt Emotionen erzeugen, aber niemals LEIDENSCHAFT.
Deshalb kann man auch sagen, dass nicht Gedanken die „Berge versetzen“, sondern die LEIDENSCHAFT.
Beim POTENZIALISIEREN geht es deshalb ausschließlich um das Erkennen, bei welchem POTENZIAL Sie Ihre größte LEIDENSCHAFT verspüren.

Nun gibt es selten „Start-ups“ in denen es keine Beziehungen zu anderen Menschen gibt, insbesondere denen, die zur engsten Crew gehören.
Schauen Sie, dass diese ebenfalls eine – ähnlich – große LEIDENSCHAFT zum Projekt haben, wie Sie oder besser das gesamte Initiatoren-Team. Jeder mehr es gelingt, im Gründer-Team sozusagen „leidenschafts-synchron“ zu sein (und nachhaltig zu bleiben), umso besser wird der „Startup“ verlaufen.

Hier treten meist Nachlässigkeiten auf, die über den späteren ERFOLG - oder eben dem Gegenteil davon – maßgeblich entscheiden werden!

Und die zu wählende Rechtsform?

Nehmen Sie die, mit der ein Optimum an LEIDENSCHAFTS-SYNCHRONISATION herzustellen und nachvollziehbar längerfristig aufrecht zu erhalten ist.

Eine Genossenschaft z.B. ist unkompliziert zu gründen. Sie wäre eigentlich gut für „Team-Startups“ geeignet. Meist wird jedoch übersehen, dass Kooperation nicht per se mehr Kraft entfaltet.  Etwas - recht oberflächlich - „Coop“ zu nennen, mag mental durchaus Befriedigung verschaffen. Dabei wird jedoch meist die „LEIDENSCHAFTS-SYNCHRONISATION“ zu beurteilen und ihr entsprechende Beachtung zu schenken.
Wir wissen inzwischen, welche Kraft LEIDENSCHAFT zu erzeugen vermag. Wird die ignoriert – meist kennt man deren Bedeutung einfach nicht – kann die „Papierlage“ noch so exzellent sein, eine moderne Satzung, viele gutgemeinte Planungsrechnungen, etc. das ist alles völlig nachrangig für den Erfolg, wenn die „ENERGIE-BILANZ“ in der Mitgliedschaft negativ oder arg dissonant ist.
ERFOLG hat nur recht wenig mit der Rechtsform zu tun, wenn es nur wenig LEIDENSCHAFT, Faszination, Zielklarheit gibt.
Bei einer Genossenschaft muss z.B.  die „kooperative Gesamt-Energie“ stimmen, d.h., die mitwirkenden Menschen müssen mit den Zielen nicht nur konform gehen, sondern es muss sei, als wäre es „ihr eigenes Ding“…
Und die BEGEISTERUNG (ein anderes Wort, das Leidenschaft recht nahe kommt) muss nicht nur kurzfristig vorhanden sein, sondern ist immer wieder und wieder – auf hohem Niveau - aufrechtzuhalten.

Wir haben nicht gesagt, dass dies leicht ist, aber wir sagen es ist unabdingbar für den ERFOLG. Und damit ist es eine der wesentlichsten Aufgaben des „Managements“, genau dafür Sorge zu tragen.

Aber Sie wissen – aus Ihrer Erfahrung mit Ihren Startups – sehr genau, wie „verführerisch“ sich jede Menge „Dramen und Ereignisse“ täglich einschleichen, die unendlich „effektiv“ ablenken …

Würden also Genossenschaften nachvollziehen, welche Kraft der Gleichklang von POTENZIALEN entfalten kann, wären sie sicherlich eine der wichtigeren Rechtform für die NE, denn sie haben z.B. einen FÖRDERZWECK einzuhalten, der sie darauf orientiert, nach innen –mitgliederbezogen) sich wechselseitig aufeinander zu beziehen (warum sollte man z.B. diesen „Förderzweck“ nicht auch auf die Kunden beziehen? Derzeit definieren sich Genossenschaften eher recht formal. Na schön, man trifft die Entscheidungen nicht nach Kapitalanteil, sondern nach „Kopf“. Ein durchaus vernünftiges Prinzip, hat allerdings wenig mit ERFOLG zu tun. Zum Erfolg braucht es jedoch mehr als der Struktur …

Genossenschaften implizieren jedoch einen wichtigen Schritt vom „ich“ zum „wir“. Das ist eine interessante „Vorstufe“, um in die NE „einzutreten“. Wer verstanden hat, was mit „wir“ wirklich gemeint ist (z.B. miteinander statt gegeneinander) hat schon eine Menge „gelernt“, wie NE funktioniert. Allerdings geht es in der NE um das große „WIR“. Und das ist (scheinbar unverständlich) wieder sehr individuelle, manche meinen sogar „egoistisch“.
Es gibt eine sehr schöne Formulierung in der NE, die diesen scheinbaren Widerspruch aufklärt:
„Nur der, wer sich selbst in Ordnung gebracht hat, kann anderen zum Vorbild dienen, dies auch zu tun.“

Anders ausgedrückt ist damit gemeint, dass nur der „Energie-Bringer“ sein kann, der selbst über genug ENERGIE verfügt.
Einige Berater von Unternehmen – die wissen, dass alles ein „Spiel von Energie“ ist, drücken dies „drastischer“ aus:
Die meisten Menschen in Unternehmen haben einfach nicht selbst genug Energie, damit sind sie – zwar unbewusst – ständig auf „Energie-Suche“, sind sozusagen „Energie-Räuber“.
Wer sich einmal mit „hellsichtigen“ Menschen unterhalten hat (das sind Menschen, die feinstoffliche Energie sehen können), weiß wovon wir reden …
Also müssen sich alle Mitwirkenden zunächst selbst in einen Zustand versetzen, der sie mindestens dazu bringt, auch selbst über genug eigene Energie zu verfügen. …

Das wäre aber eigentlich, um einen erfolgreichen Startup oder eine erfolgreiche Genossenschaft zu erreichen zu wenig.

Es bedarf sozusagen einer Situation, in der jeder Mitwirkende über einen eigenen „Energie-Überschuss“ verfügt.

Und zu dem kann es nur – stabil – kommen, wenn sich ein (kleines) „ich“ zu einem großen „ICH“ entwickelt.
Und dieser Weg ist in der NE möglich und bedeutet, mit seiner ESSENZ in COOP zu leben.
Erst können wir davon sprechen, dass „SELBST-BEWUSSTE“ mit „SELBST-BEWUSSTEN“ kooperieren können. Erst dann entfaltet sich die kollektive Kraft von so etwas wie einer „Gruppen-ESSENZ“. Vielleicht kann man das auch so ausdrücken:
Das Unternehmen beginnt sozusagen eine eigene „SEELE“ zu entwickeln …
Wer heute meist – leichtfertig – das Wort „Selbstbewusstsein“ in den Mund nimmt, meint maximal eine gehobene Form von „ich-Bewusstsein“, mit wahrem SELBST hat das jedoch nichts gemein. …

Der Weg vom „ich“ zum „wir“ ist also durchaus okay. Dann bedarf es jedoch unabdingbar des Weges vom „ich“ zum „ICH“. Erst von dort kommen wir dann zu dem, was wir als „Unternehmen mit LEIDENSCHAFT“ bezeichnen, der Kooperation von „ICH“ zum „WIR“. …
Um einen Werbespruch „auszuleihen“:

So funktioniert COOP!

Und wir wiederholen gern:
Das alles wird jedoch nur funktionieren können, wenn immer wieder eine synchrone LEIDENSCHAFT auf hohem Niveau erzeugt werden kann. …

In der „alten“ Energie hat man sich vielleicht mit der Fiktion zufrieden geben können, dass Kooperation schon bestehe, wenn man (formal) Mitglied oder Teilnehmer der gleichen Gemeinschaft ist. Und weil das kaum funktionierte, hat man dann an den Gemeinschafts-Geist appelliert. Der war natürlich selten vorhanden, deshalb funktionierte das auch nicht.

Gern wagen wir drei Prognosen:

A.   Genossenschaften machen weiter wie bisher. Sie nutzen lediglich das, was bisher auch schon taten. Im Vergleich zu anderen Unternehmensformen organisieren sie ein paar – Form bezogene – Besonderheiten. Sie verzichten sozusagen auf die Entwicklung einer "kooperativen-Energie-Gesamt-Bilanz“. Dann werden sich Genossenschaft eben auch genauso Wenig entfalten können wie bisher auch. Man kann sagen, über 8000 Genossenschaft ist recht gut. Man kann aber auch sagen – sofern man die Schweiz als Vergleichsmaßstab heranziehen würde – dass dann Deutschland eigentlich über 140.000 Genossenschaften haben müsste

B.   Genossenschaften schaffen sich eine bessere „Gesamt-Energie-Bilanz“. Sie beginnen damit, Faszination für Mitglieder und „Kunden“ zu erzeugen. Dann könnten sie beginnen, durchaus recht schnell auf die Anzahl von 10.000 überschreiten und mehr Startups würden mehr in genossenschaftlicher Form stattfinden. Diese „Mittelposition“ wäre schon ein Einstieg in Richtung ERFOLG. Aber wahrer ERFOLG geht noch anders … 

C.   Die NE lässt solche „Oberflächlichkeiten“ einfach nicht zu. Erst wenn die Initiatoren von „Coop“ auch wirklich wahren „COOP“ für sich erkannt haben, wird die Rechtsform Genossenschaft ihre „Strahlkraft“ entfalten können. Sie könnte dann durchaus eine sehr wichtige Rolle in einer Wirtschaft spielen, in der SELBST-BEWUSSTE Menschen mit SELBST-BEWUSSTEN Menschen für SELBST-BEWUSSTE Menschen Vorteile gestalten. … und natürlich davon auch sehr gut leben können …

Kurzum:

Die Kooperation – also die Genossenschaft – hat viele Elemente, die für Wirtschaften in der NE vorteilhaft sind. Aber sie benötigt LEIDENSCHAFT für COOP!

Gehen wir einen Schritt weiter und beseitigen ein oft gehegtes Missverständnis.
Die Frage dazu:
Werden Unternehmen der NE nicht mehr „arbeiten“ müssen?

Sicherlich werden die Mitwirkenden noch handeln oder gestalten müssen, jedoch:
·         nicht mehr vorrangig,
·         vor allem nicht mehr re-aktiv.

Vorrangig werden sie damit befasst sein, sich aktiv, kreativ und intuitiv zu entwickeln – zunächst einzeln und immer mehr gemeinschaftlich abstimmen - was in Erscheinung treten soll.
Erst wenn darin Klarheit besteht, wird die adäquate Handlungs-Entscheidung getroffen.

Hat man sich z.B. bisher darauf begrenzt, Aufträge „anzunehmen“, an irgendwelchen Marketings-Aktivitäten teilzunehmen, die ihnen andere „verkaufen“, wird jetzt viel mehr Zeit dafür verwandt, sozusagen POTENZIALE auszuwählen und in Erscheinung quasi „fließen“ zu lassen, die dem entsprechen, was vorher beabsichtigt war.
Man wartet nicht ab, zu was der Kunde als nächstes das Unternehmen beauftragt, vielmehr nimmt man vorweg, welche Kundenaufträge dem gewünschten Potenzial entsprechen.

Das ist sicherlich sehr ungewohnt. Aber genau so funktioniert die NE. Da bereits – wie wir oben sagten - alle Möglichkeiten vorhanden sind, es nur noch lediglich der Auswahl bedarf, welche davon man – als Unternehmen - gern erfahren möchte, werden dann auch die (Kunden, Aufträge) folglich beim Unternehmen „einfließen“, deren Energie dem entspricht, was „potenzial-konform“ ist.
Das Universum kennt eben keine „Zufälle“ und hat keine „eigenen Interessen“. Es ist komplett neutral. Und unsere ESSENZ – die Kraft, die die Energie der POTEZIALE in Erscheinung treten lassen kann, kennt eben nur „Auswahl“ (vor dem „tun“).

Unternehmensgestaltung in der NE ist eher wie ein „Unternehmens-Spiel“, in dem es ein Drehbuch gibt, über das „WAS“ und „WIE“ „gespielt“ werden soll und die Mitwirkenden sind die „Spieler“, die in diesem Drehbuch die unterschiedlichsten Rollen „spielen“. Und Kunden werden dann eher „Publikum“ genannt, das in unterschiedlichster Weise „Nutznießer“ des „Spiels“ ist.

Vom bisherigen „TUN-HABEN-SEIN“ kommen wir nunmehr zum „SEIN-HABEN-TUN“.
Nennen wir es „Quantensprung“ oder „Paradigmenwechsel“, die Begriffe sind unwichtig, aber unser Verstand liebt solche Klassifizierungen.

Wichtig ist, dass jeder Mitwirkende seine Rolle verinnerlicht, diese akzeptieren kann und bereit ist, Teil eines TEAMS zu sein, das bereits ERFOLG hat und nicht erst ERFOLG haben wird

Kurzum, das „Als ob“ wird bedeutend.
Die Einsicht jedes Mitwirkenden – besonders aber den „Managern“ des Ganzen – folgerichtig jetzt heißen:

SEI der ERFOLG, SEI das POTENZIAL, von dem du meinst, dass es für dich die bestmögliche LEIDENSCHAFT bedeutet.

Und wenn du diese LEIDENSCHAFT nicht mehr verspüren kannst, dann ist es höchste Zeit, dich für etwas Neues zu entscheiden, statt am Bisherigen festzuhalten.

Die NE wird so etwas nicht mehr geben, wie:
„Ich arbeite eigentlich nur, weil ich irgendwie doch mein Geld verdienen muss, um das mir damit leisten zu können, was ich mir wünsche“ …     

In der NE wirken (bewusster) MENSCH und seine ESSENZ zusammen.
Die ESSENZ wird ihre Wege finden, ihre ERFAHRUNGEN zu machen. Der Mensch wird dies rechtzeitig spüren und recht bewusst – frühzeitig - darauf eingehen. Geschieht das nicht, werden (vorübergehende) Krankheit und andere Unannehmlichkeiten ihn sicherlich daran erinnern …

Ahnen Sie es, wie welche Veränderungen anstehen, wie z.B. so etwas wie der „Arbeits-Markt“ der Zukunft aussehen könnte? „Job-Vermittlungen“ oder „Agenturen für Arbeit“, wird es noch eine Zeit lang geben, sind aber Relikte der „alten Energie“.
In der NE könnten aber so etwas wie „POTENZIAL-Ermittlungs-Stellen“ oder „POTENZIAL-Koordinations-Unternehmen“ sehr gefragt sein.

Völlig neue „Startup-Konzepte“ deuten sich an

(mehr dazu wird es sicherlich in nachfolgenden Veröffentlichungen geben – sofern dazu entsprechende Fragen in Erscheinung treten – denn die Fragen sind ja eigentlich schon gestellt …)