So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

25.08.15

Wahres SELBST: Oder warum es bisher mit „Selbst-Vertrauen“, „Selbst-Bewusstsein“, „Selbst-Verantwortung“ kaum funktionierte. (Teil 2)

Thema:             Das kleine und das große  „SELBST“  
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung ist bei uns Menschen  wohl nicht besonders ausgeprägt. Ich habe mal in einem interessanten Vortrag gehört, dass Gemeinschaften, wie  Unternehmen, Vereine, Parteien und sogar Kirchen, … über fehlende selbstverantwortliche Menschen klagen und deshalb so viel Gleichgültigkeit und Anpassung herrsche …
Das fand bei den meisten Teilnehmern große Zustimmung. Man  meinte auch, dass die Schule hier viel versäumen würde …
Wie aber kann man mehr Selbstvertrauen und Selbstverantwortung lernen, auch wenn man schon älter ist …
Oder gilt der Satz: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“? …

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „NEUE ENERGIE“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „kleine ich“(Mensch) mit dem „großen ICH“, was manche als „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich konsequent  in die Antworten „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Kaufm. Angestellte, weiblich, 46 J.)      

Die Antworten (Auszüge) aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Wer kennt sie nicht, diese gern zitierte Lebensweisheit:

 „Selbst – ist der Mann / die Frau“.

Ein interessanter Spruch, aber was steckt dahinter?
Na klar, könnte man sagen, da wird jemand ermuntert, eine Situation eigenständig lösen zu können, also ohne Hilfe anderer zu Recht zu kommen.
Heute würde man vielleicht zu so jemanden sagen, der solche Fähigkeiten hat:
Das ist ein „cooler“ Typ …
Vielleicht steckt aber auch viel mehr „Weisheit“ in diesem Satz, als wir uns zugestehen wollen …
Im tiefsten Inneren scheint es etwas zu geben, was uns sicher macht, überzeugt anzunehmen, dass jeder Mensch über ein quasi unerschöpfliches eigenes Lösungs-Potenzial verfügt, allen Lebens-Anforderungen gerecht zu werden.

Diese Weisheit lässt mehrere Deutungen zu:

A. Man meint das „Ich“, setzt „Ich“ synonym mit „selbst“, ohne einen Unterschied darin zu sehen.

B. Dieses „Selbst“ beziehen, kann aber auch – unbewusste – Erinnerung an unsere ESSENZ bedeuten. Es kann implizieren, dass der Mensch mehr ist als „ich“. Assoziieren wir vielleicht mit „selbst“, dass es mehr gibt als nur „ich“, dass wir Menschen einen URSPRUNG haben, eine Kraft, die man SEELE oder eben SELBST nennt ….

Wir folgen fortan der Spur unseres Ursprungs, denn aus dieser Perspektive heraus erleben wir eine verblüffende, und - zunächst - schwer verständliche  Antwort zum Thema „Probleme“ (jeglicher Art und Größte!):

·         Aus Sicht unserer ESSENZ, unseres SELBST gibt es einfach keine Probleme!

Ja es scheint sogar noch „ungeheuerlicher“ zu sein, wie die „Sicht“ unserer Essenz zu unserer menschlichen Existenz ist:

·         Unsere Seele (SELBST) scheint sich überhaupt nicht für unsere menschlichen Themen zu interessieren, ihr ist diese weder verständlich, noch hat sie dazu irgendeine Präferenz …

Aus menschlicher Sicht macht es natürlich einen großen Unterschied, ob jemand sich über sein neues gekauftes Auto freut oder mit diesem neuen Auto gerade in einen Unfall verwickelt ist.
Aus menschlicher Sicht besteht ein dramatischer Unterschied, ob jemand an Parkinson erkrankt ist, oder sich bester Gesundheit erfreut.
Aus menschlicher Sicht ist es einfach fürchterlich, zu sehen, in welch erschreckender Armut, Kinder in Afrika zur Welt kommen, dort eine hohe Säuglingssterblichkeit besteht, oder eine Dürreperiode zu Hungersnöten ohnegleichen führt. …

Aus menschlicher Sicht ist das absolut leidvoll, schier unerträglich und ruft bei uns tiefes Mitleid hervor. Wir fühlen uns in solchen Situationen hilflos, von unserer Seele oder sogar von Gott in Stich gelassen. Aus menschlicher Sicht ist so ein Verhalten „unterlassene Hilfeleistung“

Aber aus Sicht unserer ESSENZ ist so etwas nichts anderes als eine weitere – von vielen - ERFAHRUNGEN.

Die Sicht unserer ESSENZ näher zu ergründen, macht viel Sinn und ist erforderlich, wie wir später noch sehen werden. …

Unsere Seele liebt Erfahrungen, je mehr, umso besser, Erfahrungen können einfach nicht tief und weit genug gehen …

Sie wertet niemals, kennt keine Urteile „mischt“ sich auch niemals in das menschliche Leben ein.

Jetzt tauchen zwangsläufig – aus menschlicher Sicht – Fragen auf:

Aber wenn „Krieg“ ist, wenn großes Leid tagtäglich vor Augen steht, Naturkatastrophen hunderte von Menschen zugleich töten und parallel dazu in anderen Regionen Menschen ausgelassen irgendwelche Anlässe freudig feiern … das muss doch unsere Seele berühren, da kann doch „Gott“ nicht einfach zuschauen.

Wenn Menschen sich darauf berufen, für „Ihren Gott“ zu Felde zu ziehen, solche Menschen, die vielleicht „ihren“ islamischen Gott über den Gott des Christentums stellen, das alles soll unserem SELBST, unserer SEELE (oder wie immer man unseren Ursprung nennen) „total gleich-gültig“ sein?

Eine „Horror-Vision“ für jedes „ICH“: So etwas „verrücktes“, „grausames“ soll  unsere Seele total unberührt lassen, soll für sie einfach „nur  eine weitere interessante ERFAHRUNG“ sein.

Und das soll unser SELBST, unser URSPRUNG sein?  …

Versuchen wir es mit etwas mehr „Lebensnähe“, sozusagen alltagsbezogen.

Erinnern Sie sich bitte an die im  1. Teil erwähnten Beispiele der Menschen A. und B. Sie waren in gänzlich unterschiedlichen Lebenslagen,  benötigten doch beide –  ergänzende - Lebenshilfe. Dabei kommt es nicht darauf an, wie Dritte die jeweilige Situation einschätzen, sondern ausschließlich wie A. oder B. definieren, was ihnen aktuelle fehlt, um ein Leben führen zu können, das sie als „erfüllend“ bezeichnen.

Aus Sicht der jeweiligen Seele sind beide Situationen völlig okay.
Aus Sicht beider Menschen scheint das aber nicht der Fall zu sein.
Aus Sicht der „Berater“ (Psychologen, Heiler, Ärzte, usw.) – die auch als „ich“ agieren, sind die Situationen nicht optimal „ich-konform“, deshalb „verkaufen“ sie „Beratungs-Leistungen“.

Ist das zu bewerten? Nein. Sie tun einfach nur ihren „Job“.
Auch „Kritik“ wäre unangemessen. Es gäbe auch dann nichts zu „kritisieren“, wenn man von ihnen eigentlich erwarten könnte, dass sie „wissen, was sie tun“, wissen, dass solche Art von „Hilfe“ nutzlos ist, weil die „SELBSTE“ von A. und B. nicht einbezogen sind. …

Und dafür nehmen „die“ Geld, viel Geld?
Und das soll in Ordnung gehen?

Aus Sicht deren ESSENZ, ihrer „SELBSTE“ geht das völlig in Ordnung, denn bei jeder „Beratung“ erleben deren Seelen, das was sie lieben: ERFAHRUNGEN, nicht als ERFAHRUNGEN …  

Und die betroffenen „Ratsuchenden“ könnten – sofern sie das Spiel (schon) durchschauen - jammern:

Ich zahle viel Geld für eine Leistung, die eigentlich nicht das erbringen kann, was ich suchte: ERFOLG, wirklichen ERFOLG für meine Probleme …

Welche „Probleme“ bitte?
Meine menschlichen Probleme!

Und weil die SELBSTE von A. und B. nicht „eingebunden“ sind in eine Lösung, kann man mit relativer Gewissheit sagen, dass niemals eine wirkliche Lösung der Problem-Themen erfolgen kann.
Und das, was vielleicht sogar aktuell wie eine „Linderung“ oder „Verbesserung“ aussehen mag, ist mehr als trügerisch. ..

Es mag sein, dass sogar eine „Krankheit weggemacht“ wurde, aber damit ist keineswegs Gesundheit entstanden, weil „Krankheit“ stets nichts anderes ist, wie „blockierte Energie“, und so etwas lässt sich nicht „wegdoktern“ … (dies werden wir an anderer Stelle  weiter ausführen.

Gehen wir weiter in dem, was die Seele „tut“ oder „nicht tut“.

Die Seele (SELBST) „greift“ niemals in das menschliche Handeln oder Unterlassen ein. Sie beachtet konsequent das „Prinzip der uneingeschränkten“ Freiheit“ für alle Menschen, immer und überall. Wäre auch absurd, wenn Seelen ihren „Aspekten“ (was Menschen sind), „Regieanweisungen“ geben würde, denn dann wäre das „Erfahrungs-Spektrum“ – das jede Seele anstrebt – niemals „optimal“. …

Und was macht die Seele nun mit all den ganzen Erfahrungen?

Sie „destilliert“ daraus Weisheit, denn das ist es, was die Seele ausdehnt. Die Ausdehnung der Seelen ist die Ausdehnung des Universums.
Der Seele ist es übrigens auch egal, ob die Wissenschaftler weiterhin darüber rätseln, warum sich das Universum immer weiter ausdehnt, die Seelen „expandieren“ einfach immer weiter, und unsere menschlichen Erfahrungen sind wichtige Grundlagen dafür …

Irgendwie lustig, wenn man jemand zu einem „Seelen-Sachverständigen“ schickt (so scheinen sich Psychologen oft gern zu sehen), um das angeblich fehlende „Selbstvertrauen“ des „Patienten“ aufzubessern.
Irgendwie komisch auch, jemanden viel Geld für ein „Selbstverantwortungs-Coaching“ abzunehmen und ihm oder ihr vermitteln zu wollen, dass man das ganz sicher „hinbekäme“. …

Dies hat wenig mit wahrem SELBST zu tun, es ist fast immer nur die Ebene des „Ich“ berührt. Wer diese Unterscheidung nicht berücksichtigt, wird bei seiner angeblichen „Selbst-Reparatur“ (in welcher Form auch immer) lediglich die „Ich-Ebene“ berühren.
Viele „Selbst-Berater“ sind schlichtweg auf dem „Irrweg“. …

Dazu vielleicht ein Vergleich, der sinngemäß die Situation bei der Verwechselung der „Ich-Ebene“ mit der „Selbst-Ebene“, abbildet:

Das wäre etwa so, wenn jemand der Mitarbeiter bei einer Wetterwarte ist, von sich behauptet, für andere Menschen das passende Wetter zu erzeugen.

Wir wollen nicht ausschließen, dass in einem geringen Spektrum „Ich-Korrekturen“ in der gewünschten Form möglich sind. Jedoch werden die Veränderungen weder stabil, noch dauerhaft sein.

Zu dieser Einschätzung muss man einfach schon deshalb kommen, weil dazu entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen vorliegen. Wer Zweifel daran hat, möge es bei sich ausprobieren oder seine bisher gemachten „Beratungs-Erfahrungen“ aus diesem Blickwinkel heraus nochmals genauer anschauen.

Wohlgemerkt, es geht um Situationen, in denen ein „Ratgeber“ aufgesucht wurde, der „direkt oder indirekt“ votierte, „Selbst-Probleme“ „für“ einen Menschen lösen oder wirksam positiv korrigieren zu können.

Folgende Stufe könnte schon durchaus lösungskonformer erscheinen.
Der Berater sagt zum Ratsuchenden:

„Das können wir gemeinsam lösen“.

Auf dieser Stufe finden wir derzeit erst wenige Berater. Sie sind mutiger, aber eben auch wirksamer.
Mutiger vor allem deswegen, weil die meisten „Kunden“ (noch) nicht gewohnt sind, selbst mitzuwirken. Sie sind erst zögerlich bereit, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. So kann man leicht „Kunden“ verlieren  - und wer will sich so etwas leisten …

Das alte System:
„Ich mache das schon für dich, weil du das nicht selbst hinbekommst“, entspricht derzeit dem dominanten Glaubensmuster unserer Gesellschaft, was unschwer an den enorm großen Sozialetats erkennbar ist. Der Geschäftsbereich „Lebensqualitäts-Reparaturen“ (Krankheit, Pflege, Therapien in unterschiedlichsten Formen – eigentlich gleich, ob konventionell oder „modern“ – sowie Coachings, Seminare, Literatur, etc.), steht in voller Blüte und lebt gut von der Verwechslung von „Ich“ und „Selbst“.

Das provoziert die Frage:
Gibt es so etwas wie ein „Veränderungs-Signal“, vielleicht sogar so etwas wie einen allmählichen „Veränderungs-Druck“  in Richtung einer Korrektur vom „Ich“ zum „SELBST“?
   
Wir wissen aus unserer Historie, dass es durchaus so etwas wie „Quantensprünge“ von Entwicklungen gab. Sie gingen stets einher mit einer (meist unklaren) Veränderung im Bewusstsein der Menschen. Aber alle diese Veränderungen, so vorteilhaft diese auch für die menschliche Entwicklung gewesen sein mögen, sie alle blieben stets auf der Ebene des „Ich“. Der Verstand, das wichtigste Instrument des „Ich“ wurde durchaus in solchen Situationen offener und aus seinen augenscheinlichen Entgrenzungen entstanden neue Freiräume in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft.
Alles hatte jedoch nie Kontinuität, stets schlug nach einiger Zeit das „Pendel“ wieder zurück.

„Vor und zurück“, „heller und dunkler“, „friedvoller / kämpferischer“, alles Attribute einer „Ich-Kultur“, die manche auch treffend als „Dualität“ kennzeichnen. Das spielt (e) so im Großen, das können wir auch im Kleinen nachvollziehen. Dies ist ein zentrales PRINZIP der gesamten Existenz unseres Planeten, vielleicht sogar – in abgewandelter Erscheinung - des Universums. …

Dauerhaftigkeit, Berechenbarkeit oder Sicherheit – aus menschlicher Sicht – kann es in der Dualität, zugleich die Ebene der „Ich-Kultur“ einfach niemals geben. …

Man könnte geneigt sein zu sagen:
Die Veränderung der „Ich-Kultur“ beinhaltet auch eine Veränderung der Dualität ..

Sozusagen gegenteilig zu den „Unwägbarkeiten“ der „Ich-Kultur“ präsentieren sich die Eigenschaften des SELBST, unsere SEELE.
Aber von unserer Seele scheinen wir doch getrennt zu sein, zumindest tun wir so „als ob“ – was eigentlich nicht wirklich geht, wie wir später sehen werden.

Wir haben uns also irgendwie von unserem SELBST abgekoppelt, zumindest so getan. Wie gut das funktioniert hat, sehen wir täglich in unserer Gesellschaft.
Das Ergebnis:
Die Menschen in unserer Gesellschaft klagen über fehlendes Selbstvertrauen, zu wenig Selbstwert und eine Kultur der „Entantwortung“.

Es scheint wohl einiges „falsch“ gelaufen zu sein – oder?

Dazu drängt sich förmlich die Frage auf, ob das „Zufall“ war oder ob hinter dieser Entwicklung durchaus auch SINN stand?

Wer ahnt, wie stark der Einfluss unserer Seele ist, wird kaum an einen „Zufall“ glauben, denn nichts, absolut nichts im Universum geschieht zufällig. So etwas wie eine „Schicksals-Verteilungs-Stelle“ gibt es nirgends, weder bei unserer ESSENZ noch sonst wo. …

Was wäre also der Grund, dass wir glauben, von unserer ESSENZ getrennt zu sein?

Die Antwort heißt:
Um ERFAHRUNGEN zu machen. Nicht irgendwelche „luftigen“ Erfahrungen, wie man sie in ätherischen Bereichen macht, sondern „handfeste“, wie sie nur in einer Umgebung möglich sind, die sich fest anfühlt und aussieht wie real. Diese Realität ist jedoch – verkürzt gesagt – lediglich Energie, deren Schwingung sehr langsam ist.
Das „passgenaue System“ für diese dichte Schwingung war und ist unser physischer Körper.
Man kann sagen, dass der Mensch ein Aspekt seiner Seele ist. …
Auch wenn die Seele (ESSENZ, SELBST) sich kaum um das „kümmert“, was dieser Aspekt so veranstaltet, ist der Mensch doch für seine ESSENZ von großer Bedeutung, weil nur so die ESSENZ erfahren kann, wie es z.B. ist, wenn zwei Menschen sich lieben, wenn Menschen physische Nahrung zubereiten und sie zu sich nehmen, wenn ein Mensch mit seinem Auto in einem Stau steht, wenn sich jemand als Bundeskanzlerin definiert und am Spiel der Macht teilnimmt, um sich „bestätigt“ zu fühlen oder „Macht“ zu kosten …
Es ist der Seele einer Bundeskanzlerin egal, was sie macht? Natürlich – denn auch eine Bundeskanzlerin ist „nur“ ein Mensch

Wenn sie das wüsste, dass sie eigentlich nur ein „Spiel spielt“, sozusagen eine Rollen-Erfahrung für die Seele vollbringt … Wieviel einfacher ließe sich dann „regieren“, aber auch wie anders müsste sie dann auch regieren, wenn alle Menschen sich ihres wahren SELBST wirklich bewusst wären … Darüber mehr zu berichten könnte eine spannende Sache werden; warten wir ab, ob entsprechende Fragen auftauchen …

Wenn der Mensch ein Aspekt seines SELBST ist, die ERFAHRUNGEN des Menschen für sein SELBST recht bedeutsam sind, muss es natürlich auch eine stabile „Verbindung“ von „MENSCH und SELBST“ geben, eine dauerhafte Verbindung, eine die niemals gelöst wurde und niemals gelöst werden kann.

Ja, es gibt diese Verbindung, unser „Ich“ und unser „SELBST“ stehen in einer untrennbaren Verbindung.

Es geht also nicht darum, erst wieder eine solche Verbindung herzustellen, sondern sich an diese Verbindung einfach wieder zu erinnern.

Aber warum war es wichtig, diese Verbindung – fantastisch real – zu vergessen?

Wir Menschen leben seit langer, langer Zeit im „Modus des Vergessens“, was seinen guten Grund hatte. Wie toll wir für unser SELBST „gespielt“ haben und noch immer „spielen“, zeigt sich daran, dass wir uns konsequent auf unser „Ich“ begrenzt haben. Um diese Leistung zu vollbringen, dafür war unser Verstand erstklassisches Instrument.  Zu Recht bezeichnen wir unseren Verstand als begrenzt. Er musste begrenzt sein, wie hätten wir sonst so real Vergessen „Spielen“ können. …
Und unser Verstand hat noch eine weitere wichtige Funktion, sein Gedächtnis. Ähnlich wie unser Verstand, ist es ebenfalls recht begrenzt und vor allem funktioniert es sehr selektiv, und – aufgabengemäß – vergangenheitsorientiert. Das macht es uns zwar möglich, bereits als negativ empfundene Erfahrungen zu meiden, macht es uns aber zugleich unmöglich, losgelöst von der Vergangenheit, „Zukunft“ zu gestalten. Die „Zukunft“ ist meist die logische Ableitung aus gemachten Erfahrungen und deshalb entsteht so etwas wie „Evolutions-Kontinuität“ oder schlichtweg Begrenzung.

Wir wollen noch kurz auf das eingehen, was unsere Gedanken sind. Sie haben es nicht „leicht“, denn sie wissen, dass sie ein einer Art „Vorläufigkeit“ stehen. Unsere Gedanken von Gestern sind Morgen schon nichts mehr „Wert“. Unsere Gedanken haben auch ein mehr oder weniger schnelles „Verfallsdatum“, was man auch als „latente Vernichtung“ bezeichnen könnte.
Drücken wir es deutlicher aus:

·         Unsere Gedanken von heute wissen, dass sie wahrscheinlich schon morgen „sterben“ werden …

Wen wundert es dann noch, wenn unser Verstand so viel „Probleme“ mit dem Thema „Sterben“ und „Tot“ hat …

Dass auch „ERFAHRUNGEN“ in der Dualität für die ESSENZ irgendwann irgendwie „uninteressant“ werden könnten, ist auch für unseren Verstand nachvollziehbar. Nicht dass der menschliche „Fortschritt“ uninteressant wäre, ist das Thema, vielmehr ist es wohl das, was daraus die SEELE „destilliert“: Ihre WEISHEIT. …. Die könnte irgendwann vielleicht eine neue „Auffrischung“ erfahren wollen, etwas NEUES, gänzlich anderes …

Was böte sich „besseres“ an, als eine

(Wieder-) Vereinigung von SEELE und MENSCH?

Das würde sicherlich auch das ganze „SELBST-KONZEPT“ in eine erneut veränderte Situation bringen.

Aber:
Wie soll das „funktionieren“, und vor allem „wo“ und von „wem“ gestartet und „wo“ liegt dabei – sozusagen - die „Regieführung“?

Um vorwegzunehmen, was auch in sogenannten „New Age-Gruppen“  gern missverstanden wird:

·         Die Regieführung liegt – ausschließlich - bei der SEELE, unserer ESSENZ, denn unser Verstand – gleich wie hoch entwickelt - wäre dazu wohl auch überfordert …

Und dieser Prozess birgt eine weitere „faustdicke“ Überraschung:

·         SEELE und MENSCH werden sich nicht irgendwo, sozusagen in „himmlischen Sphären“ vereinigen (integrieren), sondern  h i e r  auf diesem Planeten, auf unserer Erde!

Und WANN geschieht das, und WAS könnte „Ich“ dabei/dazu tun?

Wir wollen die Fragen recht kurz beantworten. Sie werden an anderer Stelle immer wieder angesprochen werden, weil sie von zentraler Bedeutung für diesen Integrationsprozess sind. …

1.   Diese INTEGRATION kann jederzeit geschehen, sofern ein Mensch dies beabsichtigt und zulässt …
2.   „Ich“ tut dazu nichts. Der Verstand wäre einfach überfordert.
3.   „Ich“ muss jedoch beabsichtigen, die Integration zuzulassen.
4.   „Ich“ muss VERTRAUEN aufbringen, uneingeschränktes VERTRAUEN 

„Tun“ – eine typische Verstandessicht. Es gibt bei der Integration auch keinerlei „Hilfen“. Es gibt auch keine Handbücher, keine Seminare, nichts ist jahrelang zu studieren.
Kein Mensch wird dahin „promovieren“ oder „habilitieren“, es wird dafür auch keinerlei Coachings geben, keine „Berater-Gruppen“ können damit ein neues Verdienst-Feld erschließen, sogar „Gurus“ werden dafür „arbeitslos“ …

Dies ist einzig und allein eine Angelegenheit von SEELE und MENSCH …

Um es mit einem – recht griffigen, einprägsamen und bekannten – „Marketing-Spruch“ zusammenzufassen:

·         So geht SELBST – wahres SELBST!

Um diesen – mehr oder weniger langsamen – Integrations-Prozess zu „beschleunigen“ bedarf es vor allem:

·         VERTRAUEN

Unser „Ich-Vertrauen“ ist ziemlich begrenzt. Wer vertraut schon wirklich oder total:

·         Seinem Verstand
·         Seinem Körper
·         Seinen Absichten
·         Seinen Entscheidungen …

Das kollektive „Ich“-Bewusstsein ist kaum wirklich ausgeprägt. Insoweit hat die „Ratgeber-Kultur“ durchaus Recht.
Da sie aber „Ich“ und „SELBST“ – bewusst oder unbewusst – vermischt und verwechselt hat, konnte sie gut mit dieser Situation leben.

Nach der Integration von „Ich“ und „SELBST“ wird, ja muss sich dieses Thema komplett erledigen. Weiterhin mit dem - was man als „Alte Energie“ bezeichnen würde - noch „Geld zu verdienen“ wird schwierig bis aussichtslos.

Der NEUE MENSCH, vielleicht auch als der „erwachte Mensch“ bezeichnet, hat den besten BERATER, den es je geben könnte „kostenlos“ und 24 Stunden künftig eng an seiner Seite …

Dann wird er dazu sagen: Nein, danke, „ICH kann es SELBST“, kann alles SELBST, „BIN es SELBST“!

Natürlich kann er oder sie dann noch immer „Dramen“ wählen, aber er oder sie kann jederzeit sich auch wieder davon lösen, ohne den Umweg über irgendwelche Berater …

Aber, so sagen jetzt viele Menschen – zu Recht:

Die SEELE hat sich doch bisher nicht für das interessiert, was für uns Menschen bisher so schwer, so leid- oder mühevoll war. Wird sich das denn ändern nach einer solchen INTEGRATION?

Wer diese INTEGRATION bewusst und absichtsvoll angeht, wird eine intensive Kommunikation mit seiner ESSENZ führen und umgekehrt.

Um weiterhin, sozusagen als „SELBST-MENSCH“ auf diesem Planeten leben zu können, wird es ohne ein wechselseitiges Verstehen und Verständnis kaum gehen. Das ist natürlich der Seele sehr wohl sehr bewusst.

Um dafür als Beispiel unseren Verstand zu nennen. Er hat durchaus der ESSENZ einiges zu „bieten“. Seine Erinnerungsfähigkeit ist z.B. etwas, was „neu“ für die ESSENZ ist. Sich erinnern zu können, wie ein Essen zubereitet wird, wie köstlich es schmeckt, wie alle menschlichen Sinne das genießen können, so etwas ist für die SEELE eine völlig neue ERFAHRUNG, denn sie ist dann nicht irgendwo „fernab“, sondern mit dabei …
Und der Mensch, der bisher seinen „Selbstwert“ irgendwo draußen suchte, Ratgeber bemühen, irgendetwas „tun“ meinte zu müssen, dieser Mensch hat jetzt die „mächtigste Kraft des Universums“ an seiner Seite. Wenn er oder sie

·         Selbstwert
·         Selbstvertrauen
·         Selbstverantwortung
·         Selbstbewusstsein

oder was auch immer, „vergessen“ haben sollte, seine SEELE wird es so „korrigieren“, wie er oder sie dies beabsichtigen oder wählen.

Viele werden sagen:

„Das klingt wie im „Paradies“.

Andere werden sagen:

„Das ist das Paradies“

Wir würden sagen:

„Was gäbe es für uns schon zu „verlieren“, wenn wir „Eden auf Erden“ bekommen können“?

Probieren Sie es einfach selbst aus, jetzt wieder ganz „Sie SELBST“ zu werden!

So geht wahrer COOP, so geht wahre SOUVERÄNITÄT, so geht wahre FREIHEIT (Gesundheit, Wohlstand, Beziehung, Umweltschutz, Lebensqualität … oder was immer wir an „Problemen“ zu lösen wählen)