So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

13.06.15

Asyl – Eine andere Sicht der Dinge …

Bereich:            Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen

Frage:
Das Thema Asyl wird immer heikler und „spaltet“ die Menschen unseres Landes. Nach meiner Meinung, löst Asyl keine Probleme, sondern schafft neue, sowohl für die Einheimischen, wie auch für die Asyl-Antragsteller. Es wird politisches Versagen - mehr oder weniger - auf den Rücken derjenigen ausgetragen, die selbst zur Lösung wenig beitragen können …
Wie wäre es, wenn das nächste Asylheim, vielleicht im „Regierungsviertel“ in Berlin entstehen würde. Dann hätten die Politiker endlich „Praxiserfahrung“ und wüssten, wovon sie sprechen …

Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir FRAGEN, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Die Klarheit des „richtigen“ Fragens ist Voraussetzung für gute Antworten …           
(FragestellerIn – weiblich, 44, Managerin)

Die QuantQuestions zur Frage

Das Thema Asyl ist sicherlich sehr viel umfassender zu sehen, wie dies oftmals den Menschen präsentiert wird. Es macht in der Tat wenig Sinn, wenn die eine Gruppe als „Pro“ (und „gute Menschen“) erscheint, während die „Contra-Gruppe“ als „ewig gestrig oder ins „Reich des Dunklen“ abgedrängt wird. …
Mit unseren „QuantQuestions“ wollen wir versuchen, mehr zum KERN eines möglichen Lösungsweges zu kommen … und damit die Energie im unfruchtbaren Gegeneinander zu einer Energie des intelligenten Gemeinschaftshandels zu lenken. …

Worin genau liegen die Motive, weshalb Menschen einen Gedanken fassen, ihr Heimatland zu verlassen, und dabei eine riskante Reise antreten, in dem Wissen, wie schwierig es sein wird, in einem fremden Land mit ihrer Familie zu leben, zumal man kaum (derzeit) mit „Begrüßungs-Begeisterung“ rechnen kann?

Was sind die wahren Ursachen, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen und wie gehen wir mit diesen Ursachen um?

Woher kommen die Waffen, mit denen kriegsähnliche Zustände in den Herkunftsländern überhaupt nicht möglich wären?

Woher kommen die finanziellen Mittel, um in den Herkunftsländern Regierungen zu stabilisieren, die Menschen zur Flucht aus dem eigenen Land veranlassen?

Um eine „Asyl-Situation“ wirklich beurteilen zu können, müssen dafür die Menschen erst nach Europa kommen, um ihre Beweggründe zu „überprüfen“?

Da die Herkunftsländer der Mehrheit der „Asyl-Antragsteller“ bekannt sind, sollte es doch eigentlich nicht schwer seine, diesen Menschen in ihrem eigenen Land (internationalen) Schutz zu bieten, den es bedarf um „Anerkennung für Asyl“ vor Ort gesichert geprüft zu bekommen …

Wird bei einer Vermischung von ökonomischen und politischen Motiven die notwendig hohe Qualität des Asyls, unnötig gemindert, was letztlich auch mit Grund sein dürfte, für viele der „Proteste“?

Gibt es im KERN des Asylgedankens wirklich eine Trennlinie von „Pro“ und „Contra“ oder ist diese Trennlinie erst entstanden, als das politische Asyl immer mehr mit ökonomischen Motiven „verwischt“ wurde?

Wird über das Thema Asyl von den eigentlichen wirtschaftlichen Grundlagen abgelenkt, die uns zeigen, wie sich im Medienzeitalter gravierende ökonomische Ungleichgewichte ausdrücken können, wenn zu deren Lösung keine überzeugenden Perspektiven angeboten werden?

Soweit zu den eher „konventionellen“ Fragestellungen. Wir möchten jedoch darüber hinausgehen und einige Fragen – unter Einbeziehung des „CoopThink“ – formulieren, eine Sichtweise im Wechsel vom „ich“ zum „ICH“; wir shauen jetzt aus der Perspektive unseres wahren Seins   …

Der Lebensplan jedes Menschen wird von diesem – zumindest in den größeren Zügen – vor jeder Inkarnation festgelegt. Weshalb könnte jemand eine Inkarnation planen, die in einem „Entwicklungsland“ mit starkem Konfliktpotenzial beginnt und sich später in einem recht hoch entwickelten Industrieland fortsetzt?

Warum gibt es seit einigen Jahren (also in einer Zeit, die Viele als NEUE ZEIT bezeichnen),  eine zunehmend stärkere Wanderungsbewegung von Ländern mit weniger entwickelten ökonomischen Grundlagen, hin zu Ländern mit recht hohen ökonomischen Standards?

Welche „Botschaften“ könnten diese Menschen uns „überbringen“ wollen, bzw. was wären die Erkenntnisse, mit denen sie uns „konfrontieren“ könnten?

Welche Bedeutung, vielleicht sogar Chancen,  könnte ein Weg zu mehr „multikultureller“ Ausrichtung für die sogenannten Industrieländer haben?

Unser Planet Erde befindet sich im Übergang zu einer anderen Dimension. Dabei geht es auch um eine Veränderung vom „ich“ zum „wir“ und dann zum wahren „Ich“. ...
Hierbei sind Themen wie Selbstverantwortung, Liebe, Vertrauen, Mitgefühl, usw. von großer Bedeutung. Außerdem sind wir gefordert immer mehr Verantwortung auch für das Ganze zu übernehmen. Was könnte das mit unserem Thema zu tun haben; für jeden Einzelnen, für jede Gemeinschaft, für das Ganze?

Die Themen Angst, Mangel, Wut, Hoffnungslosigkeit – nicht nur aber sehr deutlich beim Thema Asyl - scheinen viele Menschen in den Industrieländern und den Konfliktregionen gleichermaßen zu betreffen. Das ist die „alte“ Sicht der Dinge. Wie wäre die Situation zu lösen, wenn wir die Probleme aus der Sicht – der Neuen Zeit - von Vertrauen, Fülle, Mitgefühl, Freude, usw. betrachten würden?    

Ist das Asyl-Thema für uns so etwas wie eine „Nagelprobe“, um zu sehen wo wir wirklich stehen und um das zu tun, was für unseren nächsten Entwicklungsschritt wirklich förderlich wäre?
   
Lassen Sie uns abschließend noch an das Gesetz der Anziehung erinnern. Es wirkt wie ein Magnet, immer, für jeden und überall.
Dazu die Frage:
„Worauf richten die Menschen - in unserem Land, die Politiker, die Menschen aus den Konfliktländern - wohl ihre meiste Aufmerksamkeit?
Sicherlich auf Abwehr, auf Urteilen, auf Rechtfertigung.
Das Gesetz der Anziehung zieht immer nur Gleiches an, verstärkt sozusagen aber genau das, was man eigentlich vermeiden möchte …
Denn: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit …
Und somit verstärken diejenigen, die sich auf Probleme konzentrieren, die Probleme und diejenigen, die sich auf Lösungen orientieren, die Lösungen …

Wie also könnten die „Bilder“ aussehen, in denen wir uns gemeinsam – mit einem guten Gefühl - wiederfinden könnten?