So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

20.04.15

Das „Spiel“ der Politik – Die Sicht im CoopThink.


Bereich:           Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Unser Grundgesetz garantiert die Grundrechte des Menschen und definiert den Staat als eine freiheitliche Demokratie. In der politischen Praxis ist jedoch davon oft nichts zu verspüren. Die politischen Entscheidungen führen kaum dazu, dass sich die Qualität des Lebens für die Menschen wirklich positiv ändert. Viele Menschen scheinen einfach zu resignieren, sie gehen nicht einmal mehr zur Wahl. Aber auch das scheint die „Machthaber“ nicht weiter zu berühren. Sie machen einfach weiter, wie bisher …
Ist eine solche Form der Politik überhaupt noch sinnvoll … aber was wäre die Alternative?

 (Fragesteller/in: männlich, 51, Politiker)

Antwort im CoopThink (CT):

Im CoopThink lassen wir uns von den aktuellen Erscheinungen zunächst nicht weiter „ablenken“. Das, was Sie als „Grundgesetz“ bezeichnen, ist eigentlich nichts anderes als die aktuelle Ausformung des kollektiven Bewusstseins der Menschen auf einer Zeitlinie. Auch wenn es sehr „stabil“ erscheinen mag, ist es jedoch recht schnell dem „Verfall“ anheimgestellt, wenn sich das Bewusstsein der Menschen verändert.
Die Funktion der „Menschenrechte“ und auch das in dieser Tradition stehende Grundsetz für den „Staat“ mit Namen Deutschland, war durchaus nützlich, um Wesen, die (überwiegend bisher) das Bewusstsein hatten, „nur“ Menschen zu sein, eine Grundlage für das „kollektive Miteinander“ zu schaffen.
Verändert sich jedoch das (kollektive) Bewusstsein und erkennen immer mehr Menschen, dass sie weit mehr sind, als bisher „geglaubt“, muss und wird sich auch das „Grundgesetz“, wird sich das gesamte Verständnis von Politik und Regierung ändern müssen.
Es wäre jedoch ein Trugschluss, anzunehmen, dass es dazu zuvörderst irgendwelcher „Regierungsprogramme“ oder „Gesetze“ bedürfe. Auch so etwas wie „revolutionäres Chaos“ wird es nicht geben.
Dennoch wird es bestimmte „Evolutionspunkte“ geben, an denen recht zügig sichtbar Veränderungen erfolgen werden, denn die Dichte der Materie nimmt erfreulicherweise immer schneller ab….
Ausschlaggebend dafür ist das sich konsequent verändernde Bewusstsein der Menschen zu erkennen, was das wahre „ich“ bedeutet.  
Um das Bewusstsein weiter zu beschleunigen ist das absichtsvolle  Erschaffen weiterer entsprechender „Bewusstseinsfelder“ hilfreich und wirksam zugleich für Geschwindigkeit und Inhalte von Veränderungen.
Das war so einfach in der Vergangenheit nicht möglich.
Wird jedoch die Materie „lichter“ – wie das seit einigen Jahren der Fall ist - können schon Gedanken mit weniger stabiler Ausrichtung dazu ausreichen, in konstanter Resonanz mit solchen Bewusstseinsfeldern zu bleiben, was dazu führt, dass sich sozusagen der „Set Point“ des Denkens solcher Menschen verschiebt.
Kurzum:
War es vor einigen Jahren noch notwendig, sich längere Zeit und sehr gerichtet auf veränderte Gedanken auszurichten, um nicht wieder im nächsten Moment an den alten Glaubensmustern sozusagen „festzukleben“, reichen inzwischen auch weniger gerichtete Gedanken aus, um in neue Glaubensmuster einzutreten und diese auch beigehalten zu können.  
Um es vereinfacht auszudrücken: Es muss weniger Energie aufgewendet werden, um sich zu verändern. …
Solche Bewusstseins- oder Quantenfelder wirken wie Magneten. Gemäß dem universellen Resonanzgesetz werden immer mehr Menschen  immer intensiver mit solchen „Quantenfeldern“ in Berührung kommen, sofern sie bereit sind, für einen Moment neue Gedanken überhaupt zuzulassen.
Wer derzeit die feste Absicht äußert, sich verändern zu wollen, mit ganz bestimmten politischen Entwicklungen nicht mehr konform geht, hat zunehmend bessere Chancen, das auch – sogar recht zeitnah – erfahren zu können.
  
Was dazu sicherlich hilfreich wäre, wenn es sozusagen eine „Charta der Neuen Zeit“ geben würde, so etwas, das darauf hindeutet, dass der Mensch in seiner Essenz ein untrennbarer Teil, sozusagen ein „Ebenbild der Quelle“ (wir wählen hier bewusst nicht den Begriff „Gott“, weil das unnötige Diskussionen auslösen würde) ist.
Menschenrechte oder Grundgesetze sind eindeutig Dokumente, die den Menschen von seinem Ursprung als getrennt sehen.
Wer auf dieser Grundlage mehr „Gerechtigkeit“, mehr „Sozialität“ oder was auch immer einfordert, lässt den „Wesenskern“ (Teil der Quelle zu sein) unberührt und beteiligt sich (sicherlich unbewusst und unbeabsichtigt) am Festhalten des (leidvollen) Trennungsaspektes.
Auch wenn man das Verhältnis von Staat und Kirche glaubt – formal – geklärt zu haben, faktisch ist der Einfluss der Kirchen jedoch auf diese Situation unverkennbar. …
Schon mit einem einzigen Satz, könnte man viel in Bewegung bringen: „Bedarf der Mensch der Mittler zwischen sich und der Quelle, wenn er untrennbarer Teil dieser Quelle selbst ist?“ Und fügen wir ergänzend hinzu: Wie wären Themen wie „Staaten“, „Grenzen“, „Frieden“, „Armut“, „Reichtum“, „Umwelt“, „Tierschutz“, „Krankheit“, „Alter“ … oder gar „Tod“ zu sehen, wenn es aber keine „Trennung“ vom Ursprung gäbe, sondern wir dies nur „spielten“?
Im CoopThink geben wir diese „Opferrolle“ des Menschen auf. Natürlich wird die Konsequenz daraus nur allmählich in Erscheinung treten, aber sie wird, wahrscheinlich sogar schneller, wie die „Kräfte des Beharrens“ es sich wünschen tun….
Aber dies erfolgt nicht so, wie derzeitig Politik und Regierung annehmen: Über Diskussionen, Parteitage, Wahlkämpfe, etc.. Das sind alles nur neue Facetten alter „Trennungs-Spiele“. Das ist nur die Welt des Verstandes.
Was es jetzt bedarf ist, dass mehr und mehr Menschen, die sich ihrer selbst bewusster werden, beginnen, gänzlich losgelöst von dem „IST“, Konzepte zu entwickeln, die dem veränderten Mensch-Sein entsprechen.
Die „Politiker der Neuen Zeit“ werden sich auch mit so etwas wie „Staatsverschuldung“, „Verteidigungspolitik“ „Sozialpolitik“ in einem ganz anderen Sinne zu befassen haben. Allein ein Wandel des Begriffes „Fülle“,  wird zu einem „Quantensprung“ im gesamten „Staatsverständnis“ führen. Einer der größten „Wirtschaftsbereiche“, das sog. Gesundheits- und Pflegewesen, steht dann vor großen Legitimationsproblemen, wenn Menschen erkennen, dass Gesundheit und eben nicht Krankheit dem Bild des Neuen Menschen entsprechen…
Auch selbst so etwas wie „Datenschutz“, ein „Lieblingsthema“ aller sich „fortschrittlich“ gerierenden Politiker, wird es dann kaum geben  können, denn der Mensch, der auf die Kraft seines Ursprungs zugreifen kann, wird „Zugriff“ zu allen Informationen haben, die er oder sie zur freien Gestaltung ihres Lebens benötigen. Wir werden Gedanken sozusagen „lesen“ können …
Und auch das Thema „Arbeit“ könnte sich dann im Nichts auflösen. Denn in der Kraft unseres Ursprungs gestalten wir souverän mit unseren Gedanken, ohne den Umweg über „unserer Hände Arbeit“.
Und der Verkehr? Die Gedankenspiele um das „E-Mobil“ könnnten eine Sackgasse werden, wenn Teleportation in den Zoom der Potenziale des Neuen Menschen kommt. Das gesamte Internet wäre dann eigentlich nichts anderes wie eine „Brücke“ gewesen, die sich dann wohl auch erledigen könnte ..
Die Welt der Neuen Zeit könnte ganz neue Herausforderungen bringen, in dessen Kontext die Schaffung eines „neuen Grundgesetzes“ geradezu als „Nebensache“ erscheint …
Sie wollen wirklich etwas verändern?
Dann beginnen Sie bitte sehr konsequent sich selbst und für sich selbst Veränderung für denkbar und machbar zu halten, nutzen Sie Ihre Fantasie und Kreativität ….
Beginnen Sie vielleicht damit – ganz für sich selbst – die Welt zu kreieren, wie sie Ihrer Meinung nach sein sollte, um von Ihnen als lebenswert angesehen zu werden.
Aber achten Sie darauf, dass das nicht sogleich wieder Ihrem zweifelnden Verstand anheim fällt.
Wie das geht: Suchen Sie einfach die Stille, meditieren Sie vielleicht. Dazu bedarf es keiner Übung, keiner besonderen Technik. Beobachten Sie einfach nur den Fluss Ihrer gleichmäßigen Atmung. Und wenn die Gedanken abschweifen, kehren Sie einfach wieder bewusst zur Beobachtung Ihrer Atmung zurück.
Natürlich kann man auch – ohne Antworten auf gestellte Fragen zu haben – meditieren.
Als Gestalter der Lebensumstände macht es jedoch Sinn, mit konkreten Absichten in diese Stille zu gehen.
Auch wenn das jetzt erst selbst erfahren werden muss:
Sie werden Antworten bekommen. Sie werden jedoch nicht unbedingt so sein, wie der Verstand dies kennt und mag. Wir behaupten, sie werden jedoch immer zu Ihrem Besten sein. Intuition und aufmerksame Wahrnehmung sind die wichtigsten Instrumente der Menschen, die wirklich zukunftsfähig Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestalten können.
Vielleicht wird der Verstand vieles davon ablehnen oder seine „Zweifel“ äußern …
Das ist übrigens bisher seine wichtigste Aufgabe gewesen, solange er der einzige Schutz war für den Menschen, der glaubte getrennt von seinem Ursprung zu existieren …
Bleiben Sie gelassen, er erfüllt nur seine „Aufgaben“. Kritisieren Sie ihn dafür nicht, verdeutlichen Sie ihm lediglich, dass er bei der Umsetzung der Lösungen dabei sein wird.
Nur eben bei der Findung von Lösungen ist er (noch) sehr ungeübt …
Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht annehmen, dass  „verstandesdominante“ Politiker bereit, willens und fähig sein werden, wesentliche Veränderungen in der Politik zu bewirken. Und wesentlich heißt eigentlich von einem „Menschen-Bild“ auszugehen, dass die Menschen ungetrennt von ihrem Ursprung sieht. …
CoopThink – sagt deshalb auch nicht, dass etwas so oder so sein sollte. CoopThink ist lediglich das „Werkzeug“ für Menschen, die effektiv und nachhaltig lebenskonforme Veränderungen initiieren möchten …