So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

31.10.14

Krankenhäuser - Todeshäuser?


Bereich:              Gesundheit
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:

In deutschen Krankenhäusern sterben pro Jahr – vermeidbar – über 50.000 Menschen (fast 20.000 Ärztefehler, 30.000 bis 40.000 an Infektionen – die Toden nicht eingerechnet, die nicht im Krankenhaus, aber wegen des Krankenhausaufenthaltes später verstarben). Das wäre so, als wollte man Jahr für Jahr die Bevölkerung einer mittleren Stadt auslöschen. Seit dem Jahre  2000 gerechnet, wären alle Einwohner einer Großstadt wie Frankfurt/Main oder Düsseldorf „ausgelöscht“ worden….
Was hat das mit Gesundheit zu tun? Man hat den Eindruck, wir sind im Mittelalter und nicht im Zeitalter moderner Wissenschaft …
Und gleichzeitig steigen Jahr für Jahr die Kosten im Gesundheitswesen – oder sollte man lieber sagen im „Krankenwesen“ …  
Man sollte …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  „QuAntworten-aktuell“ sind eine Kurzform: Situativ-essenziell-ungewohnt!         
(FragestellerIn – weiblich, 44, Managerin)

QuAntwort-Aktuell

Auf den ersten Blick sieht das sehr dramatisch aus. Wir wollen das auch nicht herunterspielen, aber geben Folgendes zu bedenken?
Ein Krankenhaus ist eine Konzentration von hoher Angst (fast Panik), sowohl auf Seiten der Patienten, wie auch auf Seiten des Personals (Ärzte, Pflege, Betreuung).
Mehr als irgendwo anders herrscht dort so etwas wie ein ständiger „Kampf“ gegen „Feinde“ mit Namen, „Bazillen“, „Viren“ oder wie immer man die „Feinde“ auch begrifflich definieren tut …
Und der Körper wird sozusagen zum „Schlachtfeld“ erkoren, an in in dem „gekämpft“ wird.
Dabei sind mehrere Dinge anzumerken, die einfach ignoriert werden:
Wer „gegen“ etwas angeht, richtet seine Aufmerksamkeit genau auf das, was er oder sie eigentlich vermeiden möchte. Patienten und Ärzte kennen fast nichts anderes, als den ganzen Tag ihre Aufmerksamkeit auf Krankheit (in unterschiedlichster Form und Erscheinung) zu richten. Und was jeder Sportler längst weiß, scheint für Ärzte so etwas wie ein „Geheimnis“ zu sein:
Sich darauf zu konzentrieren, WAS man will und nicht was man NICHT will…
Statt von „Krankenhaus“ von „Krankheit“ zu reden, sollte man zunächst ganz einfach von „Gesundheitshaus“ und „Gesundheit“ sprechen. Eine „Krankenkasse“ zur „Gesundheitskasse“ zu titulieren (wie bereits geschehen), ist mehr als nur eine semantische Anpassung …
So einfach könnte die Lösung sein, wenn man etwas „Gedanken-Forschung“ betriebe, was jedoch als „Nonsens“ von vielen etablierten Wissenschaftlern einfach abgetan wird.
Natürlich kann man so weitermachen, die Folgeschäden werden noch zunehmen … Sie müssen einfach zunehmen …
Aber macht das SINN?
Welchen SINN – könnte gefragt werden.
Einerseits werden – aufgrund der dramatischen Anzahl der Todesfälle in Krankenhäusern - immer mehr Menschen den Glauben an die „heilige“ Medizin-Wissenschaft eher aufgeben können und nach Optionen Ausschau halten. Andererseits werden die Ärzte und das Personal in Krankenhäusern ebenfalls nach Auswegen suchen (müssen), und zwar solche die wirklich wirken ….
So gesehen, könnte es durchaus SINN machen, eine solch drastische Krise. Sie könnte eher zu einem grundlegenden Bewusstseinswandel beitragen….
Erleben wir hier sozusagen so etwas wie einen „Wendepunkt“ in der Medizin, zu der es – wie bei vielen Dingen – erst einer solch dramatischen Krise bedurfte …
Interessant ist jedoch, wie die Forderung der Interessengruppe der Krankenhaus-Hygieniker das als Chance für mehr Hygiene und damit mehr berufsständisches Ansehen nutzt …
Eigentlich fordern diese Gruppe nichts anderes, als noch mehr „Kampf“ …
Nicht zu bestreiten, dass Viren und Bazillen in Krankenhäusern konzentriert wirken und immer „immuner“ gegen die „Kampfmittel“ werden. Sie sind halt auch intelligent und scheinen dazuzulernen – wer hätte das gedacht …
Der Name „Krankenhaus“ ist gut gewählt. Der Begriff wird „Programm“ …
Es gibt einen schönen Spruch, den wir hier (leicht) abwandeln:
„Stell dir vor, es gäbe Krankenhäuser und keiner ginge mehr hin“…
Wie – könnten viele Menschen erstaunt fragen – soll das denn gehen? „Mein Arzt muss doch wissen, ob das für mich notwendig ist“ …
Aber es ist doch Ihr Körper und letztlich auch Ihr „Tod“, würden wir beharrlich antworten wollen.
In einer solchen Situation sollte es sich durchaus lohnen, nach Alternativen Ausschau zu halten – die es inzwischen durchaus gibt …
Wir haben die Freiheit der Wahl, aber Freiheit ohne Selbstverantwortung wird einfach nicht funktionieren … Die „Opfer-Rolle“ hat noch nie wirklich genützt …
Und wenn Sie schon den Weg ins Krankenhaus wählen, dann bitte nicht in Sorge oder Angst, denn das sind sozusagen Energieformen, die für Bazillen und Viren ideale Voraussetzungen bieten …
Das Gesetz der Anziehung lautet – unnachgiebig -:
Gleiches zieht nur Gleiches an – nie funktioniert das anders …
Eine Bitte zum Abschluss:
Lassen Sie das Kritisieren. Das wäre das Gegenteil von SINN. Konzentrieren Sie sich strikt auf das, was SINN macht:

Richten Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Kraft konsequent auf das, was Sie wirklich beabsichtigen, nicht was Sie ablehnen. …