So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

01.05.14

Alles nur eine Frage der (richtigen) Erziehung?

Thema: Eltern und Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation
Mein Interesse in der Politik gilt vor allem den Bereichen Familie und Soziales und dort besonders dem Schutz der Kinder. Ich bin oft ärgerlich und enttäuscht, wenn meine gut gemeinten Initiativen von meinen ParlamentskollegInnen belächelt werden. Mir geht es z.B. darum, von den Eltern mehr Erziehungs-Kompetenz einzufordern und wo diese nicht erfüllt wird, diese Eltern anzuhalten, entsprechende Kurse zu besuchen oder mit Therapeuten zusammenzuarbeiten. …
Wer das nicht tut, dem könnte z.B. solange das Kindergeld gekürzt werden, bis er oder sie sich in diese Richtung bewegen …
Dies gilt besonders für Väter die meinen, Autorität wäre schon Kompetenz genug …
Aus meinem Elternhaus weiß ich, wovon ich rede …
Schließlich können die Kinder nichts dafür, wenn die Eltern „soziale Defizite“ haben …
Und die neue Generation unter der alten leiden zu lassen, finde ich auch nicht gerade amüsant …    

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll,  Glaubensmuster zu überschreiten, die uns vom  Lebens-Erfolg (Freude-Erfüllung) abhalten.           
(Fragesteller/in: weiblich, 33, 2 Kinder, Politikerin)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·   Was macht uns so sicher, dass wir ausschließen wollen, dass ein Zusammenhang zwischen (erwünschter) Lebenserfahrung und Elternhaus bestehen könnte?
·       Welches „Menschen-Bild“ würde einer Annahme zugrunde liegen, die den „Zufall“ zum Leitbild des Universums werden ließe?
·  Welches Glaubensmuster könnte ein Mensch (Politiker) haben, der annähme, das Leben wäre auf unseren Körper zu reduzieren, der physische Tod sei etwas Endgültiges und die Geburt der Beginn allen Lebens?
·     Was macht uns so sicher, dass jeder Mensch eine bestimmte Aufgabe auf dieser Erde zu erfüllen hätte, um sein Leben als „wertvoll“ oder „nicht wertvoll“ zu bezeichnen – und was wären dazu die Regelsätze und wer würde diese festlegen und gelte das dann nur vorübergehend oder für immer und ewig?
·     Woher nimmt ein „Dritter“ – gleich ob Politiker, Therapeut, Lehrer oder Elternteil – den Mut zu sagen, was für ein Kind das „Richtige“ sei oder wie A oder B sich als Elternteil verhalten müssten, um für das Kind (und damit später für die Gesellschaft) einen „wertvollen“ Beitrag leisten zu können, was ja auch voraussetzte, die Evolution der nächsten Jahrzehnte zu kennen?
·       Welche Annahme wäre zum Verhältnis Körper-Geist-Seele zu treffen, um die Leistungen unseres Verstandes recht deutlich (darüber) zu erhöhen?
·         Die Quantenphysiker sind sich inzwischen stabil einig, dass es so etwas wie „Raum“ oder „Zeit“ eigentlich nicht gibt, sondern dies lediglich eine Wahrnehmung im Leben auf unserem Planeten sei. Was wäre der Sinn dieser latent von uns akzeptierten „Wahrnehmungs-Verzerrung“ und welche Bedeutung hätte das, wenn die Annahme eines nie endenden Lebens (Daseinskreislauf) zutreffend wäre, z.B. für eine Politik, die sich um das „Wohl der Kinder sorgt“?
·      Angenommen, wir akzeptieren diesen Daseinskreislauf, dann würde es irritierend wirken müssen anzunehmen, wir würden völlig „unbeteiligt“ und „ungeplant“ von Kreislauf zu Kreislauf quasi „ungewollt hineinstolpern“.
·         Nennen wir den Ort zwischen den Leben neutral die nichtphysische Welt und den Ort „Erde“ einfach die physische Welt. Wenn Raum und Zeit lediglich ein Phänomen der physischen Welt sind, würde es sozusagen in der nichtphysischen Welt diese Begrenzung wohl nicht geben. Damit wäre anzunehmen, dass es weder Vergangenheit, noch Zukunft dort gäbe. Alles wäre dann einfach JETZT. Wir vor der „Geburt“ - überschauen also folglich unser Leben in der Zukunft, also nach der „Geburt“. Welche „Kühnheit“ würden diejenigen „Fremden“ haben, die meinen, etwas davon „wegtherapieren“, „bewerten“ oder es „irgendwie nachbessern“ zu sollen oder zu müssen?
·  Jeder Mensch denkt ununterbrochen, zugegeben, die meisten recht unbewusst. Gedanken und Gefühle hängen eng zusammen. Kein Außenstehender kann wirklich wissen, was jemand denkt. Es bleiben immer seine eigenen Annahmen, sind irgendwie reine Hypothesen. Gleich, ob Therapeut, Politiker oder „Betroffener“, keiner kennt die Gedanken des anderen wirklich. Recht spekulativ müssen daraus Glaubenssätze entstehen, die als „gesicherte Theorien“ mit dem Siegel der Wissenschaft daherkommen. Daraus entstehen „Standards“, wie „so müsste sich jemand verhalten, um zu …“ Ja, aber was wäre das „um zu“? … Ein netter Mensch zu werden, reich zu werden, die Erde zu reparieren, andere zu heilen, ein guter Mensch zu sein, zu missionieren … Und wenn Leben einfach nichts anderes wäre, wie eine Art „Spiel der Seele“, um Erfahrungen zu machen? …. Lassen wir es genug sein, jetzt auch noch anzunehmen, unsere „Verstandesmenschen“ (Politiker, Therapeuten, und andere „Gut-Menschen“ wüssten, was die Seele des Kindes oder der Kinder wirklich wolle, das würde doch wohl etwas zu weit gehen …?      

Die möglichen Botschaften der Situation

·         Werden Sie sich bewusst, dass jede Annahme, zu wissen, was für einen anderen Menschen „richtig“ oder „falsch“ ist, stets von ihren eigenen Glaubensmustern definiert ist.
·         Seien Sie sich dieser eigenen Glaubensmuster bewusst und versuchen Sie diese nicht (auch nicht unbewusst) auf Dritte zu übertragen.
·         Werten und urteilen Sie nie über andere, denn damit begrenzen Sie sich immer zugleich selbst, denn das zeigt, Sie sind selbst Teil dieser Grenzen, sonst würden Sie einfach so nicht denken können.
·         Besonders Berufsgruppen wie Politiker, Richter und Pastoren sind eingebettet in recht feste Glaubensmuster, die sie „festkleben“ lässt in der Fiktion zu wissen, was „richtig“  oder was „falsch“ ist. Aber auch Lehrer, Therapeuten, alle Gruppen von Heilern, sogar Wissenschaftler, unterliegen der ständigen Versuchung des Wertens. Das gilt natürlich auch für Eltern!
·         Wir können niemals wissen, was für einen Anderen das „beste Konzept“ ist.
·         Heißt die Lösung dann etwa „Zulassen“, „Nichts-Tun“ oder gar „Laufenlassen“? – fragen bei solchen Aussagen meist diejenigen, die sich „ertappt“ fühlen und die förmlich die „Chaotisierung“ der Welt „heraufziehen sehen“. Das ist besonders bezüglich der Kinder ein sehr sensibles Feld. Alles das wird wohl nicht eintreten, weil alle Seelen einfach nicht die gleichen Erfahrungen machen wollen. „Aber sehen sie doch die Kriege, den Zustand der Umwelt, die hungernden Kinder in Afrika, Abtreibungen, Drogen, Kriminalität oder was sonst auch immer …  - das können sie doch nicht einfach ignorieren, da muss man doch ordnen, bessere Regeln einführen …!“
·         Könnte man, wenn man annähme, dass das „Seelen-Bewusstsein“ gestört wäre. Aber das würde dann auch keine (beabsichtigte) Wirkung zeigen, denn „Verstand versus Seele“, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen – für den Verstand ….

Die möglichen Chancen / Potenziale in dieser Situation

·         Eines der der größeren Probleme, die die Menschheit zu lösen haben könnte, ist die Haltung der „selbsternannten“ Engel, Gurus und Experten (wozu auch Politiker) wohl gehören. Es sind all diejenigen, die meinen, anderen ihre (eigenen) „Regelsätze“ anzuempfehlen zu sollen, die – würden die anderen alle sie nur endlich verstehen und ihnen folgen – dazu führen würden, dass alles „besser“, „friedvoller“, „gerechter“, „gesünder“ …. allgemein gesagt, „richtiger“ in dieser Welt ablaufen würde. …
·         Damit würden sie alle ganz schön sicher, gegen recht konstante Spielregeln verstoßen, die man vielleicht als universelle Gesetzmäßigkeiten bezeichnen könnte.
·         Zu solchen universellen Gesetzmäßigkeiten scheinen das das „Prinzip der Freiheit“ und das „Resonanzgesetz“ zu gehören. Während FREIHEIT mit Erfahrungen und (totaler) Selbstverantwortung korrespondiert, und damit die Seele zu ihren Erfahrungen verhilft, dient das Resonanzgesetz (Gleiches zieht immer nur Gleiches an) sozusagen wie ein Magnet dazu, mittels unserer Gedanken und Gefühle, den Aspekt „Schöpfungskraft“ wirksam einsetzen zu können, um beabsichtigte (gewählte) Potenziale in (physische) Erscheinung treten zu lassen. Solche universalen Gesetze sind und wirken für ALLE gleich, machen selbst keinen Unterschied, ob etwas eher als „hell und gut“ oder eher als „dunkel und böse“ angesehen wird. Ein Trugschluss (unseres Verstandes) anzunehmen, das eine wäre „heiliger“ als das andere…. So gesehen ist es wohl ebenfalls ein Glaubensmuster der Menschen, das Spiel von „Himmel und Hölle“. …
·         Alles ist letztlich – im gesamten Universum - immer und nur Energie. Kühn anzunehmen, diese könne „gut“ oder „schlecht“ sein oder gar getrennt von „Alles was ist“, dem „Ursprung“.
·         Wenn „urteilen“, „werten“, „therapieren“, „heilen“ oder „missionieren“ wenig stimmig erscheinen, um Leben – im eigentlichen Sinne (dem Spiel der Seele) – „erfolgreich“ werden zu lassen (wobei Erfolg sehr differenziert zu sehen wäre), was bliebe dann noch übrig? Eigentlich nicht viel – aber dafür wohl Fundamentales und Essenzielles, an was sich die Menschen wieder erinnern lassen könnten:
o   Jeder ist ein gleicher und vollwertiger Teil des Ursprungs.
o   Jeder verfügt zu jeder Zeit über alle Potenziale, um ein Leben mit Wohlbefinden gestalten zu können.
o   Jeder besitzt die absolute Freiheit, seine Wünsche, Absichten und Erfahrungen machen zu können, so wie er sie (nur) selbst gewählt (d.h. verursacht) hat.
o   Beabsichtigt er andere Erfahrungen zu machen, muss er lediglich seine Absichten (bewusst) ändern.
o   Nichts kann geschehen, außer er hat es (ausdrücklich – oder meist unbewusst auf einer tieferen Ebene) zugelassen. 
o   Jeder hat sogar so viel Freiheit, um auf diese Freiheit zu verzichten.
o   Jeder muss für all sein Handeln oder Unterlassen stets die komplette Selbstverantwortung übernehmen. …
·         Die beste Politik, auch die Sozial- oder Familienpolitik wäre es wohl, endlich die Menschen wieder an diese machtvolle SELBST-Kraft zu erinnern. Das würde natürlich nur sukzessive gehen und wird – übergangsweise - „Unterstützungs-Programm“ bisheriger Formen notwendig machen, aber der Übergang könnte schon etwas besser - als bisher - sichtbar werden…
·         Weil wir (vorstehend) „alle Formen von Heilern und Therapien“ auf gleichen „Behinderungs-Modus“ für wahre SELBST-Entfaltung sehen, wollen wir – um Missverständnisse auszuräumen - dies kurz erläutern: Wir sehen Differenzierungen nur dort, wo es um SELBST-Heilung und SELBST-Therapie geht.  Denn anzunehmen, dass ein „Aspekt der Urkraft“ einer Heilung oder Therapie durch „Dritte“ bedürfte, sollte alle Heilet und Therapeuten nachdenklich machen, weil sie sich gerade dann wieder im „Trennungs-Modus“ befänden …
·         Bliebe noch zu sagen – ganz persönlich an die Fragestellerin – aber auch wohl allgemein gültig: Ehre Deine Eltern für Ihre Bereitschaft, Dir als „Inkarnations-Berater“ zur Verfügung gestanden zu haben. Natürlich haben sie das mit Dir „vereinbart“ und Du hast genau diese Eltern, diese Mutter und diesen Vater für richtig empfunden, um die Erfahrungen machen zu können, die für Dich in diesem Leben (und vor allem Deine Seele) wichtig und angemessen waren. Und wolltest Du jetzt Deinen Lebensplan ändern, dann kann es durchaus sein, dass sich auch Eure Beziehungen zueinander ändern … Und selbst wenn Du einen Vater gewählt haben solltest, den Dein Verstand oder Deine Lehrer, oder irgendwelche Therapeuten für Dich nicht als „förderlich“ halten sollten, er entsprach (damals) genau Deiner (aus welchen Gründen auch immer) richtigen Wahl, und nur deshalb bist Du in diese Familie zu diesem Zeitpunkt inkarniert. Wäre der Vater damals für Dich nicht angemessen gewesen, hätte diese Familie zwar auch zur damalig genau gleichen Zeit ein Kind geboren, aber eben nicht dich!
·         Was tun diejenigen, gleich ob Politiker, Therapeuten, Lehrer, etc., wenn sie Dich (oder deine Eltern) „ummodellieren“ wollen wirklich: Sie begrenzen Deine Freiheit und maßen sich an – sicherlich unbewusst – es besser zu wissen, wie es Deine Seele weiß …

Viel Spaß beim Politikmachen, beim Therapieren oder Lehren … Und bedenken Sie, auch Sie tragen keinerlei Verantwortung für irgendjemand Dritten – das muss, das kann er immer selbst tun…  Das einzige was folgt, ist die RESONANZ auf Ihr Denken…  Sie ziehen immer Gleiches an – aber auch mehr SELBST-Verantwortung, sofern Sie das wirklich mögen …
So will es das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten - Punkt!