So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

19.03.14

Uli Höneß – Ein interessantes Beispiel für das bei uns Menschen gern praktizierte „Spiel“ von „gut“ und „böse“, „richten“ und „gerichtet“ werden …

Bereich

Gut - Böse

Frage

Wie würde sich der „Fall Höneß“ aus Sicht  von „SourceThink“ darstellen ...?   

Anmerkung:   

Achtung – Diese Frage wird mit den „Denk-Instrumenten“ der AG „QuellDenken – SourceThink beantwortet! SourceThink zeigt uns – in bewusst vereinfachter Form – wie Denken, das vom „Ursprung der Evolution“ ausgeht,  aussehen könnte. Diese „Denk-Form“ (eher sollte man sagen: „Nicht-Denken“) ist für Menschen sehr ungewohnt, und führt oftmals zu Ergebnissen, die stark abgelehnt werden. Das ist verständlich, weil wir Menschen von der „Quelle“ ein völlig anderes Glaubensmuster verfestigt haben. Wir müssen z.B. aus Sicht von „SourceThink“ stets die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen! Wenn wir von „Quelle“ sprechen, meinen wir hier die „All-heit“, von der jeder Mensch ein Teil ist. Es ist die Sicht, die oftmals auch als „ICH BIN“ bezeichnet wird....

(Fragesteller: Mutter, 37, 3 Kinder im Alter von 4, 8, 13 Jahren)        

Antwort – Aus Sicht „SourceThink“ (ST).

Unsere Antwort wäre recht knapp und verblüffend einfach: Aus Sicht von SourceThink gibt es diesen Uli Höneß eigentlich so überhaupt nicht.

Wie das? – Fragen zu Recht die meisten Menschen, aber der Höneß hat doch …

Diese Frage mag – aus Sicht der Menschen (noch) angemessen sein. Aber aus Sicht der „Quelle“ von allem, gibt es weder Trennung, noch Illusion.

Wie denn das, fassen die meisten Menschen natürlich nach, der Uli Höneß ist doch ein Mensch, ist sichtbar für jeden und man hat ihm nachgewiesen, dass er bestehende Gesetze ignoriert hat…

Da wären wir wieder ganz auf der Ebene des Menschseins und diese Ebene scheint (gedanklich) weit von „SourceThink“ entfernt zu sein.

Noch weniger verständlich wird das alles, wenn wir es auf das „Grundmuster“ unseres „Denken“ zurückführen, das Denken in „Polaritäten“, wie z.B. „gut/böse“, „hell/dunkel“, „hoch/tief“ – oder was auch immer als Gegenpol in unserer Welt sich zeigt.

Dass ein „Uli Höneß“ überhaupt nur zu „verurteilen“ ist, hat genau in dieser Polarität ein großes Stück Ursache. Nur wir Menschen definieren die Glaubens-Muster solcher Gegensätze, scheinen uns aber nicht bewusst zu sein, dass Sie keine (verallgemeinerbaren) universellen Denk-Kategorien darstellen. Sie sind die grundlegenden Muster, die sozusagen diesen Planeten Erde – so wie wir ihn erfahren – verursacht haben.

Ein gläubiger Katholik könnte jetzt entweder zornig auf uns werden oder seinen Glauben in Frage stellen. Denn deren Glaubens-Muster kennt eher den „strafenden“, den „prüfenden“, den „zornigen“ Gott, den Gott, der uns „sündig“ werden lässt und uns dann die Möglichkeit einräumt, „Buße“ zu tun …

Das „Bild von der Quelle“,  bei „SourceThink“ ist aber  nicht getrennt vom Menschen. Der Mensch ist hier untrennbarer Teil der „Quelle“. Und als solcher sind wir alle „göttlich“, auch der Aspekt, folglich auch der  Mensch, der in dieser Inkarnation den Namen „Uli Höneß“ trägt und wählte – gemäß seinem Lebensplan – x oder y-Erfahrungen zu machen auf diesem Planeten.

Gern glauben wir als Menschen, dass es dennoch zu „werten“ gelte, wir sozusagen meinen, dass die Menschen mit den liebevollsten und friedlichsten Erfahrungen die „wertvollsten“ Wesen seien. Manche werden deshalb sogar für ihr Lebensmuster „selig“ oder „heilig“ gesprochen …

Das alles sind aber letztlich nur die Denk-Muster unseres menschlichen Verstandes. …

„SourceThink“ trennt aber nicht in „Gut“ oder „Böse“ (oder irgendwelche dazwischen liegenden Muster).

„SourceThink“ ist ALLES und Alles möchte ALLES erfahren, was es zu erfahren gibt. ALLES ist sowohl „hell“, wie auch „dunkel“ … Dies ist eine große „Klippe“, die viele „Lichtarbeiter“ und die meisten Menschen nicht gern nachvollziehen mögen….

Das ist verständlich, denn wer möchte nicht gern auf der „hellen“ Seite stehen und die Nase rümpfen über die, die sozusagen die „dunkle“ Seite bereit waren zu repräsentieren.

Diese mögen bitte bedenken, dass für ALLES, beide Seiten „gleich-wichtig“, sogar „gleich-gewichtig“ sind. Das gilt zumindest für die Ebene, in der wir Menschen unser Dasein im Interesse der Gesamtschöpfung „spielen“ …

Wirklich spannend, in welches Glaubensmuster Herr Höneß sich „gesteckt“ hat und welche Erfahrungen er bereit war – natürlich für ALLES - zu machen.

Im welchem Kontext steht – aus dieser Sicht - das weltlichen Urteil?

Ja, dieses Wesen „Uli Höneß“ hat dieses Muster in seiner Lebensplanung gewählt. Warum und weshalb, das kann nur er wissen, sofern er das wirklich möchte …

Aber es ist – jedenfalls nicht aus der aus der Sicht von „SoulThink“ oder „SourceThink“ - die Aufgabe, ihn dafür sozusagen „zur Rechenschaft“ zu ziehen …

Aus dieser Sicht entsteht nur Mitgefühl, nie ein Urteil, denn ALLES was ist, ist sich zutiefst bewusst, dass dieser Mensch es gewagt hat so tief in die Erfahrungswelt der Materie einzusteigen …

Und Mitgefühl heißt auch, ihm Wege zu eröffnen, andere Wege gehen zu können.

Mitgefühl auch mit denen, die sich „Staatsanwälte“ oder „Richter“ – in diesem „Spiel“ nennen, die ein Leben gewählt haben, was ebenfalls bis an eine Grenze der dualen Welt geht, nämlich ständig das zu tun, was ganz sicher dafür sorgt, langfristig fest in dieser Ebene verankert zu bleiben: Einen Beruf zu haben, der „Werten“ und „Urteilen“ sozusagen exponiert verkörpert, bietet dafür beste Voraussetzungen …

„SourceThink“ jedenfalls „wertet“ oder „urteilt“ nie über uns Menschen, gleich ob als Richter, oder als Uli Höneß „spielend“…

Das provoziert natürlich folgende herausfordernde Frage: Aber wer soll denn dann um „Himmels Willen“ dafür sorgen, dass unter uns Menschen so etwas wie „Frieden“, „Gerechtigkeit“, „Moral“ – oder was auch immer – einzieht?

Dazu sollten wir uns vielleicht etwas mit der Frage beschäftigen, was denn der SINN und ZWECK sein könnte, warum es überhaupt den Planeten Erde gibt und warum wir uns auf einer Dimension befinden, deren Existenzgrundlage geradezu auf dem Phänomen von nicht zu unterbrechenden „Kontrasten“ aufbaut?

Es ist der grundlegende „Spiel-Plan“ der materiellen Welt, unseres Planeten, solche Kontraste zu haben, damit wir darin unsere Erfahrungen machen können. Man könnte auch sagen: Ohne solche Kontraste gäbe es diese Welt nicht…

Wollen wir wirklich eine „andere Welt“ schaffen, eine Welt, in der Vieles leichter, einfacher, friedlicher und auch „gerechter“ zugeht, wird dies eine Auswirkung auf diese Kontraste haben müssen, sowohl bezüglich der Vielfalt, wie auch der tiefe der Kontraste.

Dabei wird es um ein „höheres Bewusstsein“ gehen, ein Bewusstsein. das sich so wandelt, dass für die „alten Glaubens-Muster“ immer weniger Platz sein wird. …

Um es nachvollziehbarer zu sagen:

·         Je mehr Menschen erkennen, dass die „alten Muster“ ihnen nicht mehr dienen, umso mehr werden sie ihre Gedanken, ihre Visionen auf Neues richten – und das bewegt, verändert das Gesamt-Bewusstsein …

Es geht eben nicht um mehr Polizei, mehr Gesetze, mehr Kontrolle …, es geht um mehr Freiheit, um mehr Frieden, um mehr Lebensfreude … letztlich auch um mehr denken in Richtung „SourceThink“

Es scheint noch sehr ausgeprägt zu sein, dass die meisten Menschen zwar wissen, was sie nicht (mehr) wollen, aber recht unklar dabei sind, was sie genauer eigentlich wollen …

Auch dazu wird unser „Mit-Spieler“ Uli Höneß gewiss einen Beitrag leisten…

Es gibt einen schönen Spruch: „In der Schöpfung ist immer alles in Ordnung“.

Ergänzen wir ihn vielleicht so: „Sofern wir bereit sind, das erkennen zu wollen“.

Und genau dazu soll „SourceThink“ Anstöße geben. Dazu dient auch, den (populären) „Fall Höneß“ aus einer anderen Perspektive zu betrachten….

Natürlich können wir dabei bleiben, uns über so etwas wie „Steuerhinterziehung“ (auch mit „Gedächtnislücken“) aufzuregen. Das lenkt zumindest gut von anderen Angelegenheiten eine Weile ab. Wir können aber auch beginnen, über eine Welt nachzudenken, in der unsere Politiker vor größere Herausforderungen gestellt sind, als ihr Denken auf immer neue und bessere Einnahme-Quellen zu orientieren, z.B. darüber nachzudenken, wie es wäre, eine Welt ohne Steuern zu haben. … Dann würde auch das Hinterziehen weggefallen sein …

Undenkbar, dass es so etwas gäbe?

Undenkbar – nur solange wir uns in den selbstgestellten „Denk-Gefängnissen“ aufhalten und die Bereitschaft für neue „Denk-Muster“ sehr unterentwickelt scheint.

Beginnen wir vielleicht damit, etwas anders zu fragen, z.B. nach der Mittelverwendungs-Seite.

Wäre es nicht vielleicht intelligent gewesen, einen „SonderFonds“ neue Energie-Systeme einzurichten, der aus Mittel gespeist worden wäre, die man als „Steuerhinterziehung“ definiert. Steuerschuld plus Verzugszinsen. Da käme sicherlich eine stattliche Summe zusammen …

Kreativität zu gestalten, ist sicherlich ungewohnter, als Gesetze zu verschärfen oder „Brücken“ für „Rehabilitationen“ zu bauen.

Aber auch diesbezüglich bewegt sich inzwischen das Bewusstsein der Menschheit, langsam zwar, aber stetig …

Und einige Menschen könnten jetzt – zu Recht – fragen:

Hätte Uli Höneß überhaupt seinen Lebensplan während der Inkarnation korrigieren können?

Wir meinen eindeutig JA, denn alles andere wäre das Festhalten an einer „Opfer-Rolle“.

Auch dazu wissen wir um die Vielzahl der Andersdenker, auch aus Bereichen der „Wissenden“.

Dennoch bleiben wir bei unserer Einschätzung: Ein Lebensplan kann jederzeit korrigiert werden, allerdings sehr bewusst und mit „SoulThink“ – Kenntnissen.

Wenn die „Quelle“ ALLE Erfahrungen erwartet, unbegrenzte Freiheit ein universelles Gesetz für ALLE ist, muss die „Quelle“ die diesbezüglich handelnden Wesen auch mit ALLEN dafür notwendigen Mitteln ausgestattet haben…

Begrenzungen für uns zu wählen – welcher Art auch immer – war unsere eigene Wahl. Sicherlich nicht auf Verstandesebene und von uns bewusst getroffen, aber es war dennoch unsere Wahl.

Verändertes Bewusstsein, ermöglicht uns, dies besser zu erkennen und auch zu korrigieren.

Was dann entsteht ist der wahre – weil bewusste – Mensch. Und dazu gehört dann auch, (wieder) den Lebensplan zu kennen und auch zu korrigieren.

„SourceThink“ hält uns niemals IST fest. Das tun nur wir selbst! – Natürlich ist es bequemer, zu glauben, dass dies etwas Drittes sei; für manche heißt das sogar „Gott“. Es ist halt für viele Menschen einfacher so, weil wir dann für unser Handeln keine Verantwortung übernehmen müssen. Wie Uli Höneß das wohl sieht?