So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

01.01.14

Was heißt QUELL-DENKEN oder SourceThink?


Bereich:

Quell-Denken - SourceThink



Frage

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet meist unsere DENK-Gewohnheiten, und stellt deshalb eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. QuAntworten bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Denk-Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen, und die unser Bewusstsein unnötig begrenzen und selten förderlich sind ...  

(Nachstehend zeigen wir – in bewusst vereinfachter Form – wie Denken, das vom „Ursprung der Evolution“ ausgeht  aussehen könnte. Damit geben wir zugleich einen kleinen Einblick in die Arbeit der bei QuantThink neu gegründeten Arbeitsgruppe (AG) „Quell-Denken – SourceThink“)        

 
QuAntwort

Quell-Denken (oder: SourceThink) basiert auf der Annahme, dass unser menschlichen Dasein in so etwas wie einen ursächlichen „Schöpfungs-Prozess“ integriert ist.

Wir gehen davon aus, dass eine/die „Quelle“ der Initiator der Schöpfung und damit der universalen Evolution ist.

In Anlehnung an zahlreiche bekannte Dokumentationen,  geht die AG davon aus, dass es 4 grundlegende Schöpfungssphären gibt, die die AG wie folgt unterteilt:

A.  Geistige oder spirituelle Sphäre

B.  Mentale Sphäre

C.  Astrale Sphäre

D.  Physische Sphäre    

Des Weiteren wird angenommen, dass diesen Sphären jeweils noch je 7 Ebenen zugeordnet sind, die bestimmte „Brennpunkte“ (Bewusstseinspunkte der Quelle) der Evolution darstellen.

Anhand eines kleinen Beispiels wollen wir das „Schöpfungs-Prinzip“ kurz näher erläutern:

Nehmen wir einmal an, die Quelle würde das Thema „Mut“ denken.

Es ist einleuchtend, dass es einen Unterschied gibt, zwischen dem, etwas nur zu „denken“ und dem, die Erfahrungen zu diesem Thema zu kennen.

Ziel der Quelle ist es also, vereinfachend gesagt, zu diesem Thema ein universales (Erfahrungs-) Verständnis zu bekommen.

Die Quelle könnte dazu folgendes gedacht haben:

·         „Wie wird wohl dieses Thema „Mut“ erscheinen, wenn ICH, als die Quelle, das Thema aus 4 verschiedenen Sphären und aus jeweils 7 verschiedenen Blickwinkeln (Ebenen) dieser Sphären, gleichzeitig betrachte?

Die „Aktivitäten“ der Quelle bezeichnen wir – zusammengefasst, als:

·         Überlegen

·         Reflektieren

·         Zusammenfassen

·         Erkennen

·         Beschließen

·         Handeln

Und dann beginnt das Evolution-Programm...

Die Quelle aktiviert Teile Ihrer selbst – nennen wir sie „Göttliche Funken“ oder sich „entwickelnde Bewusstseine“ – und sendet sie zu einem bestimmten Punkt, vielleicht die siebte Ebene der Geistigen Sphäre 1 (eins).

Diese Ebene ist nur einen Schritt von ihrer eigenen Bewusstseinsebene entfernt.

Die hierhin ausgesandten „Funken“ sind und bleiben Teile der Quelle, aber gleichzeitig beginnt damit sich das wahre Wesen, die Quelle, weiter und weiter auszudehnen.

Es breitete sich aus und hinterließ dort ein Muster ihrer selbst, dehnte sich dann weiter aus und gelangte zur 6.Ebene (Sphäre A.). So setzt sich dieser Prozess z.B. bis zur ersten Ebene der Geistigen Sphäre fort...

Alle diese Brennpunkte des Bewusstseins der Quelle machen sozusagen andere Erfahrungen zum gleichen Thema und reflektieren dieses an die Quelle zurück, die das in ihr Bewusstsein integriert und sich dadurch ausdehnt.

Die Brennpunkte der Quelle sind nun keineswegs „hierarchisch fixiert“ und es besteht auch keine Grundregel, dass die Sphäre B. erst involviert wird, wenn alle Ebenen der Sphäre A. an die Quelle quasi zurückreflektiert haben. Der Schöpfungs- oder Evolutionsprozess unterliegt also keiner starren Regel.

Wir brauchen dies nicht weiter zu vertiefen, weil die daraus abzuleitenden Erkenntnisse „fundamental“ genug sind, um einige hilfreiche Denk-Grundlagen für die AG „Quell-Denken“ daraus ableiten zu können:

·        Für den gesamten Evolutionsprozess gibt es nicht so etwas wie „richtig“ oder „falsch“, denn es gibt nur Unterschiede der Erfahrungen.

·      Es gibt auch nicht so etwas wie eine „Werte-Hierarchie“. Die Erfahrungen aller Sphären und Ebenen sind gleichermaßen für die Quelle bedeutsam, denn sie können eben nur dort und nirgendwo anders gemacht werden.

·       Es gilt im gesamten Universum das unumstößliche Prinzip der „ABSOLUTEN FREIHEIT“. Denn für die Quelle ist es wichtig, jedwede Erfahrung – gleich ob „positiv“ oder „negativ“ – machen zu können.

·         Mit dem „Quell-Prinzip“ der „Absoluten Freiheit“ korrespondiert stets das „Quell-Prinzip“ der „Absoluten Selbstverantwortung“. Denn wenn die „Quelle“ in absoluter Selbstverantwortung erschafft, dann müssen dies auch alle ihrer Teile tun (können). Wegen der grundlegenderen „Absoluten Freiheit“, sprechen wir bei der Selbstverantwortung davon, diese „akzeptieren“ zu können, nicht zu müssen, allerdings muss jedes Wesen für dieses Unterlassen, wiederum selbst die Verantwortung übernehmen. Jedes Wesen kann also sowohl auf seine „Absolute Freiheit“, wie auch seine „Absolute Selbstverantwortung“ verzichten ...   

·         Jeder „Brennpunkt“ ist Teil der Quelle. Und weil dem so ist, ist auch jedes Wesen – auf jeder Sphäre und Ebene - ein Teil dieser Quelle.

·        Alles hängt letztlich mit allem zusammen. Kein Teil ist unverbunden mit der Quelle. Eine Trennung kann es zwar als „Erfahrung“ geben, d.h. wir können so „tun als ob“, aber es kann sie nicht wirklich geben...

·         Daraus ergibt sich der Schluss, dass alles „Quelle“ ist. Alles ist sozusagen „göttlichen Ursprungs“, denn „Gott“ ist in allem enthalten. Der Grashalm ist göttlich? Jeder Mensch ist göttlich? „Negatives“ ist göttlich? Es gibt dazu keine Wahl! – ALLES ist göttlich, denn in allem ist die „Quell-Energie“ enthalten.

Vielleicht sind wir noch bereit, eine gewisse „Göttlichkeit“ den „guten“ Menschen zuzugestehen, aber einem „schlechten“ Menschen – das ist für uns irgendwie „denkunmöglich“, entspricht aber notwendigerweise dem „Quell-Denken“.

Und wenn wir dann sogar in „Kriegen“, „Katastrophen“ oder bei „verhungernden Kindern“ oder „Krebskranken“ das „Göttliche“ annehmen sollen, dann sträubt sich einfach alles in uns...

Wir kennen dies aus unseren ersten Coachings nur zu gut. ...

Und dennoch es bleibt dabei:

·       Wir können zwar unsere „Göttlichkeit“ (als eigenes Glaubens-Muster) ignorieren, was jedoch letztlich nichts am vorstehenden  „Evolutions-Konzept“ änder ...

·         Für uns persönlich so wichtige Kategorien wie „gut“ oder „schlecht“, „Krankheit“ / „Gesundheit“, usw. haben aus universaler oder evolutionärer „Denk-Sicht“ einfach keinen Platz.

Vielleicht erleichtert folgende Grund-Annahme, uns dennoch – zumindest sukzessive – auf ein „Denken aus der Quelle“ heraus einzulassen:

·       So etwas wie einen Tod kann es nicht geben. Auch wenn der physische Körper aufhört zu pulsieren, das Leben pulsiert (jetzt transformiert) weiter. Der bekannte Dreiklang von „Körper-Geist-Seele“ bleibt stets erhalten, auch wenn der Körper z.B. beim Ableben eine „astrale“ Eigenschaft hat, was lediglich auf eine höhere Schwingungsebene hindeutet ... 

Wir sind uns bei QuantThink Deutsches DenkZentrum durchaus bewusst gewesen, dass eine AG „Quell-Denken – SourceThink“ auf stark verfestigte traditionelle Glaubens-Muster treffen wird, die ihr viel Kritik einbringen werden.

Gleichwohl haben wir uns entschlossen, diesen Weg zu unterstützen, weil wir davon überzeugt sind, dass jede Form einer ENTGRENZUNG des Denkens wünschenswert ist und wir Gebrauch von dem machen wollen, was uns als Freiheit von Forschung, Lehre und Meinung garantiert ist.

Wir lehnen es jedoch ab, für irgendeine Gruppe oder Organisation „vereinnahmt“ zu werden, oder einem Menschen „Quell-Denken“ als einzige oder wichtige Denk-Art empfehlen zu wollen. Dies wäre überaus töricht, denn wir leben nun einmal in der physischen Dimension und müssen hier unser Leben „meistern“ können....

Wir freuen uns natürlich, wenn (überraschend) viele Menschen sich bereits mit irgendeiner Form eines „Denkens aus der Quelle der Evolution“ heraus befassen tun.

Wir „warnen“ jedoch davor, dies aus einer Art „Flucht aus dem physischen Leben“ heraus zu beginnen.

Evolution ist eine „Schritt für Schritt-Entwicklung“ und derjenige Mensch, der Schritte versucht zu überspringen, könnte leicht in die Situation kommen, dies in einem folgenden Leben nachholen zu wollen ...

Und natürlich hat die AG „Quell-Denken“ auch eine Vision. Diese könnte derzeit vielleicht so umschrieben werden:

·        „Was sollte uns abhalten davon, unseren Planeten gemeinsam (kooperativ) zu so etwas zu entwickeln, was man kurz und bündig als „Eden auf Erden“ bezeichnen könnte?

Ein solches Ziel erscheint uns wertvoll genug, um mit zu erwartenden Widerständen angemessen und liebevoll umgehen zu können.

Und um – abschließend - im Kontext des angenommen Quell-Themas “Mut“ zu bleiben: 

·        Mit jeder „QuAntwort“ geben wir der Quelle ein Stück neue Erfahrung zum Thema „Mut“: Sie, die Fragensteller; Sie, die Leser und auch wir, die versuchen, eine – hoffentlich verallgemeinerbare - hilfreiche Lösung zu formulieren ...