So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

19.12.13

Was bedeutet - „Dimensionales Denken?


Bereich:
Dimensionales Denken

Frage
Was versteht die AG „Dimensionales Denken“ im QuantThink DenkZentrum unter dem gleichnamigen Begriff?
Kann es so etwas wie „Dimensionales Denken“ überhaupt geben?
Ist unser „Denk-Apparat“ überhaupt dafür ausgelegt, dimensional übergreifend sich zu bewegen?
Müsste nicht eher der Begriff „Erkennen“ statt „Er-Denken“ verwand werden, wenn wir uns sozusagen in ganzheitliche Sphären bewegen?
Und – Wie gesichert sind die Ergebnisse solcher Art des Denkens, sind sie z.B. verifizierbar? ….
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!

(Wir greifen hier Fragen von Interessenten auf, die allesamt im Kontext diese neuen Denkens stehen - des „Dimensionalen Denkens“ …)        

QuAntwort-Aktuell

Dimensionales Denken ist so etwas wie eine „Korrespondenz/Kooperation“ zwischen der materiellen (physischen) und der feinstofflichen (nichtphysischen) Welt.
Das sogenannte „Channeln“ stellt eine solche Verbindung dar. Hierbei stellt sich ein Medium der physischen Welt als „Kanal“ (Channel) zur Verfügung und ermöglicht mit den feinstofflichen Bereichen den Kontakt.
Für QuantThink war es höchst interessant nachzuvollziehen, dass in den letzten Jahren immer mehr Channel-Mediums auftauchten und das für jedermann sichtbar am Umfang der Bücher zu diesem Thema in den Regalen nachvollziehbar ist.
Dies war Anlass, sich bei QuantThink Deutsches DenkZentrum mit dem Phänomen „Channeln“ intensiver zu befassen.
Dass Channeln offensichtlich inzwischen leichter und einfacher geht, scheint wohl auch etwas mit dem „magischen Datum 2012“ zu tun zu haben, denn 2012 wird u.a. auch in Verbindung mit einer  Schwingungsangleichung der physischen und der nichtphysischen Dimensionen in Verbindung gebracht.
Natürlich ist eine „Direkt-Verbindung“ zwischen beiden Dimensionen für unseren Verstand zunächst sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Fragehaltung vieler Menschen zu dieser Thematik ist deshalb auch verständlich skeptisch.
Wir haben das expansive Channel-Phänomen seit einiger Zeit intensiv verfolgt und haben uns selbst intensiv mit dieser Thematik befasst. Dazu gehörte auch die aktive Teilnahme an einer Anzahl „Live-Channelings“.      
Uns interessierte dabei vor allem, der Nutzen, den Menschen aus einer  vorurteilsfreien Befassung mit diesem Thema ziehen können.
Wir werden zum Channeling an sich noch in nachfolgenden Beiträgen intensiver zu sprechen kommen.
An dieser Stelle nur so viel:
·         Die uns über Channellings zugänglich gewordenen Informationen sind eine wahre Herausforderung für den Verstand.
·         Allein, dass die nichtphysische Dimension nicht in einer Raum-Zeit-Begrenzung „befangen“ ist (was sich auch bereits mit den Erkenntnissen der Quantenphysik deckt), bietet völlig andere Sichtweisen an, eröffnet Fragen, die in der Raum-Zeit-Sphäre gar nicht gestellt würden.
·         Bedenke wir, dass aufgrund der Begrenzung unserer Sinne unsere Wahrnehmung auch folglich begrenzt sein muss (was jedem Physiker sehr geläufig ist), bringt uns schon ein einfachees „Als-Ob-Spiel“ in größere Verlegenheit.
Fragen wir einfach einmal – doch recht banal – nach: „Was wäre anders in unserer Welt, wenn sich z.B. das Leistungs-Spektrum unserer Sinne um z.B. 10, 20, oder gar 5o% erweitern ließe?“ Probieren Sie es einfach mal aus – Sie werden sich wundern. Natürlich wird eine Ausdehnung der Sinne (noch) nicht wirklich geschehen, aber Sie können sich durchaus mit etwas Phantasie vorstellen, wie z.B. dann ein „Hamburger“ schmecken oder der Duft unserer Mitmenschen auf uns wirken könnte …
·         Es werden im „Channeling-Prozess“ komplett neue Sichtweisen „korrespondiert“. Nehmen wir nur z.B. Themen wie „Tod“ oder „Krankheit“. Die aktuell klare Botschaft, der nichtphysischen Welt lautet: Es gibt so etwas wie den von uns vorgestellten Tod nicht; es gibt auch keine Krankheit, auf deren Zustandekommen wir keinen Einfluss hätten. Selbstverantwortung und Freiheit sind zentrale „Güter“, sozusagen „Universelle Lebens-Gesetze“. Und darin kann es so etwas wie „Zufälle“ einfach nicht geben.
Und sogar der Alterungsprozess, den unsere Wissenschaftler als „genetisch programmiert“ und für unabdingbar halten, wird als eine Art „Irrweg“ der materiellen Dimension eingestuft….
Man hat irgendwie den Eindruck, die „Channels“ senden an eine andere Welt ….- oder?
Diese Beispiele mögen belegen, dass ein sich Hinwenden oder sich Einlassen auf „Dimensionales Denken“ tendenziell dazu führen könnte, dass Menschen sich beginnen wechselseitig der „Unwahrheit“ zu bezichtigen.
Würden wir das in Prozentsätzen ausdrücken, könnte man wohl so formulieren:
·         50% der Menschen unseres Landes würden sich eher strikt an das anlehnen, was z.B. unsere Massenmedien an Erkenntnissen zu diesen Bereichen anzubieten haben.
·         25% der Menschen haben ab und an leichte Zweifel, sind sich jedoch unsicher und haben Angst davor ihre Zweifel offen zu äußern.
·         15-20% der Menschen gehen – zunächst nur für sich und ohne das zu bekunden – zunehmend mehr auf Distanz zur „Öffentlichen Meinung“. Sie erkennen, dass diese keine Lösung für ihren Weg bedeutet. Nennen wir sie „Suchende“.
·         Zwar sind nur 5-10% der Menschen (bisher) arg ins Zweifeln geraten, ob das, was man im Alltags- oder Massenbewusstsein bezüglich „Tod“, „Krankheit“ oder „Alterung“ verankert scheint, zutreffend ist. Sie haben aber zumindest stabil erkannt, dass das Wissen des Massenbewusstseins ihnen nicht wirklich weiterhilft, vielleicht sich sogar eher kontraproduktiv oder hinderlich für Problemlösungen auswirkt. Sie sind deshalb offen und prüfen, ob es andere Wege gibt, „wie Leben wirklich gemeint sein könnte“. ….
Auch wenn der %-Satz der „Zweifler“, „Sucher“ oder „Neuorientierten“ mit vielleicht 25-30% noch recht gering ist, es lohnt sich, diesen Menschen Unterstützung zu geben, unabhängig vom Massenbewusstsein, Lösungen für ein leichteres, freudvolleres Leben für sich zu finden.

Schon bei Beginn der AG „Dimensionales Denken“ haben wir Wert darauf gelegt, mehr oder weniger zunächst nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Das hat sich bewährt, denn inzwischen berichten uns Interessenten bereits davon, mehr oder weniger konstant selbst in „Channel-Kontakte“ eingetreten zu sein. … Und wie sie uns mitteilten, fühlen sich dabei schon recht sicher und sprechen von nützlichen Informationen …

Der Begriff „Denken“ ist sicherlich nicht ganz angebracht, wenn wir quasi in eine „zwischen-dimensionale“ Kommunikation eintreten. Denn was der Verstand nicht „be-greifen“ kann, das kann er wohl auch nicht „denken“. Er ist eher ein Instrument, das speziell in materiellen (also niedrigschwingenden) Ebenen funktioniert.
Trotzdem haben wir den Begriff „Denken“ bewusst beibehalten, weil wir auf die Anpassungsfähigkeit („Lernfähigkeit“) des Verstandes setzen. Wir erwarten sozusagen eine Art stetiger “Entgrenzung“ im Verstand in Bezug auf z.B. begrenzende Glaubensmuster. Denn Glaubensmuster sind eigentlich nichts anderes als Gedanken, die oftmals wiederholt werden, ohne mit neuen Bezugsmustern konfrontiert zu sein.
Und genau an dieser Stelle können sich „Denk-Blockaden“ öffnen. Denn „Blockaden“ sind wiederum nichts anderes als „Energie-Blockaden“. Und Energie will fließen und das geschieht durch „loslassen“.
Bleiben wir bei einem der vorgenannten „Bildern“, z.B. dem Thema „Krankheit“.
Wer z.B. weiß, dass sein physische Körper, nur ein Teil von weiteren seiner Körper ist (emotionaler, mentaler, ätherischer Körper) und erkennt, dass dieser „Gesamt-Körper“ untereinander in dauerhafter Kommunikation steht, wird sich sicherlich nicht mehr so stark davon beeindrucken lassen, wenn Mediziner oder Pharmaindustrie alljährlich vor den obligatorischen „Grippe-Wellen“ berichten. Er wird vielleicht eher geneigt so zu denken: „Können (grobstoffliche) Bakterien oder Viren wirklich Krankheitsursachen setzen oder sind sie nicht eher Teil des Prozesses, wie die Störung als Krankheit in Erscheinung tritt ….“
Ohne an dieser Stelle weiter in Tiefe und Zusammenhänge eintreten zu wollen, die uns durch „Dimensionales Denken und Kommunizieren“ ermöglichst werden, wollen wir uns kurz noch auf ein weiteres „Bild“ einlassen, das gewiss noch mehr kontrovers angenommen wird.
Die Frage nach der „Alterung“.
Ein riesen Thema, ein riesen Markt, schaut man in die Regale von Buchhandlungen und Kosmetikgeschäften, sowie fast in alle Medien.
Was wäre aber, wenn die Menschen erkennen würden, dass ihr Anliegen, sich mit der Alterung nicht einfach abfinden zu wollen, durchaus begründet wäre, nur die Methoden, das auch zu bewirken, wären völlig „daneben“, eben faktisch wirkungslos?
Lassen Sie uns ein wenig „entgrenzter“ denken - als gewohnt -  und dabei sog. Vertiefungs-Fragen in den fortlaufenden Denkprozess „einbringen“, die üblicherweise so (intensiv) meist nicht gestellt werden.

A.  Derzeitiges (begrenztes) Denkverhalten verläuft etwa so:

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die begrenzende Antwort 1:
·         Weil das genetisch so festgelegt ist.
1.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Warum und von wem wurde das möglicherweise so festgelegt?
Mögliche Antwort:
·         Das ist halt so in der Evolution …
2.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Uns was genau ist Evolution und wer oder was legt das fest?

Man könnte das so weiter fortführen. Wir erkennen recht schnell, dass wir uns deutlich um die (wirksamen) Antworten „herumzudrücken“ versuchen.

Auch hier wäre nachzufragen, warum wir uns mit so viel Oberflächlichkeit bei den Antworten zufrieden geben, wo es sich doch um für uns so bedeutsame Fragen handelt?

Kommen wir nun zum
B.  „Dimensionalen Denken“  (und nutzen wir dazu das gleiche Schema)

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die „Dimensionale Antwort 1:
·         Weil wir das (auf einer tieferen, vielleicht seelischen Ebene) selbst festgelegt haben.
1.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum sollten wir so etwas (verrücktes) selbst getan haben?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil unser (ursprünglich) hochschwingende (ätherische) Körper nur in der Lage ist, eine bestimmte Zeit in so niedriger Schwingung, wie dieser Materie, durchzuhalten.
2.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir dies nicht inzwischen längst korrigiert?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil wir uns nicht dauerhaft auf die niedrige (materielle) Schwingung einlassen wollten, sondern wieder in „leichtere“ Schwingungsbereiche zukehren wollten.
3.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Wohin sollten wir – und warum – zurückkehren wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         In höherschwingende (lichtere = leichtere) Dimensionen, von denen aus wir das Experiment Materie-Körper-Erde geplant und (sorgsam) entwickelt haben …
4.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir überhaupt so etwas wie ein „Leben in/mit der Materie (selbst) geplant?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Um Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, die es so nur in einer materiellen Welt dieser Art gibt und diese Erfahrungen sind es, die für die gesamte Schöpfung von Bedeutung sind. …
5.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Und warum sollten wir jetzt „zurück“ wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Eigentlich wollen wir (vielleicht) doch lediglich die Schwingung erhöhen/erleichtern …
·         Und um das geschehen zu lassen, könnte sich doch auch die Grundschwingung des gesamten Planeten Erde einfach nur erhöhen …
·         Und: Wenn sich die Grundschwingung erhöht, bestünde weniger oder kein Bedarf mehr am „Konzept-Alterungsprogramm“ …

An diesem kleinen Beispiel können wir sehr schön erkennen, dass „Dimensionales Denken“ nicht frühzeitig abbricht, sondern immer tiefer und weiter geht. Sowohl bezüglich der Fragen, wie auch der Antworten …
Wir würden es der traditionellen Wissenschaft nicht verübeln jetzt über uns „herzufallen“ und nach „Verifikation“ und „Beweisen“ zu fragen.
Diese „Beweise“ kann es vermutlich in der gedachten Form nicht geben, weil wir „dimensional“ unterschiedlich „spielen“. Da „spielt“ unser Verstand (zunächst) nicht mehr mit.
Auch dafür gibt es eine Antwort:
·         Der Verstand ist ein wichtiger Faktor für die Materie-Zeit. Es ist nicht sein „Job“, darüber hinaus zu gehen ….
Aber es wäre zu einfach, die Frage nach der „Beweisführung“ einfach auszuklammern, weil das zur Verunsicherung beitragen würde und unnötig Ängste aufkämen.
Natürlich gibt es so etwas wie „Beweise“. Nur sind die nicht zu messen, zu „logisieren“ oder in sonst üblicher Form zuzuliefern.
Es geht – beim „Dimensionalen Denken“ - um eine ganz andere Qualität der Beweisführung.
Gemein ist das „Wissen“, darüber ob etwas stimmt oder nicht stimmt.
Aber wie kann jemand etwas „wissen“, was er/sie nicht kennt?
Warum sollten wir wohl das „richtige“ Ergebnis nicht kennen können, wenn wir es doch offensichtlich selbst verursacht haben?
Wir müssen es dann auch (wieder) er-kennen können.
Und „kennen“ heißt dann korrekter, „erinnern“.
Die Antworten beim „Dimensionalen Denken“ entstehen aus dem, dass wir uns wieder beginnen zu erinnern!
Natürlich besteht jetzt der Bedarf nach einer Fortsetzung, nach weiteren (dimensionalen) Vertiefungsfragen.
So spannend kann „Dimensionales Denken“ halt sein …
Wir werden das natürlich gern später fortsetzen – und sind sicher, dass uns viele neue Fragen bald erreichen werden …