So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

17.05.12

Kann es so etwas wie "Freie Energie" geben?

Frage:

Ich höre oft in meinem Bekanntenkreis von so etwas wie "Freie Energie". Ist das so etwas Ähnliches, wie "Erneuerbare Energie"?

Antwort:

Das Thema wird verständlicher, wenn Sie statt von "Freier Energie" von "Raum-Energie" sprechen.

Bei "Erneuerbarer Energie" bergrenzen wir unser Denken zunächst auf unseren Planeten. Dann beinhaltet diese Energie, dass etwas stets aufs Neue entsteht und zur Nutzung für Energieerzeugung verwandt werden kann.

Biomasse erfüllt diese Bedingung besonders, gleich in welcher Form. Nehmen wir als einfaches Beispiel die Gülle in der Landwirtschaft, die durch bio-chemische Reaktionen Gas produziert, was einem Energierezeuger (z.B. Blockheizkraftwerk / BHKW) zum Antrieb dient, um Strom und Wärme zu erzeugen. Bis jedoch Gülle entsteht, ist bereits viel von anderen Energieformen genutzt und umgewandelt worden, wie z.B. die Bewirtschaftung der Flächen, die zur Nahrung der Tiere diente, ....... bis sozusagen die Gülle entstand.

"Erneuerbar" heißt dann etwa: Solche Kreisläufe entstehen immer wieder und sind immer wieder zu nutzen.

Bei Wind verhält es sich etwas anders, denn dieser ist quasi Teil der Sphäre des Planeten.

Die Sonne als "erneuerbar" zu bezeichnen, ist schon etwas "daneben", denn sie ist konstanter Teil in unserem Planetensystem. Nimmt man sie jedoch im Wechsel von Tag und Nacht oder bedecktem und offenem Himmel, dann entsteht die Fiktion von "nutzbar-weniger nutzbar-nicht nutzbar", wie dies bei der Fotovoltaik der Fall ist.

Im eigentlichen Sinne gehört die Sonne bereits schenbar zu dem, was wir "Raum-Energie" nennen. Sie ist für uns jedoch einfach nachvollziehbar, weil sichbar und wahrnehmbar.
Aber das, was wir sehen und wahrnehmen ist nur ein Teil dessen, was die Sonne bewirkt.   

Kommen wir nun zu dem, was man als Raum-Energie bezeichnet.

Wir wollen uns hier nicht in wissenschaftliche Erörterungen einlassen, weil die eher verwirren würden, sondern ganz pragmatisch den Blick für das gesamte Spektrum eröffnen, was gemeinhin als  Energieform bezeichnet wird.....

Nehmen wir als Beispiel dazu unseren Planeten Erde, der seit unbeschreiblich vielen Jahren seine präzisen Bahnen um die Sonne zieht und sich dabei sogar noch um sich selbst dreht.....

Woher nimmt unser Planet bloß diese Kraft und zugleich noch diese Präzision? Und während er das ohne Unterlaß ausführt, entstehen, wachsen, und vergehen Mikroben, Gesteine, Rohstoffe, Pflanzen, Menschen, usw....

Das alles ist ohne eine riesige Menge Energie nicht möglich, weder die Rotation des Planeten, noch das Leben auf dem Planeten.

Die Frage drängt sich förmlich auf: Woher stammt bloß diese Energie? Oder in unserer Alltagssprache ausgedrückt: Wo ist der Energieproduzent, wo bitte steht das "Kraftwerk" dafür?

Die vorstehenden Fragen mögen Vielen als zu banal klingen, aber dennoch verwenden wir sie gern, weil sie recht schnell zu dem führen, was so gern ausgeblendet wird: Es ist nicht wirklich erklärbar, aber es findet statt - findet statt, obwohl wir es nicht (abschließend) erklären können. Und es ist keine "Randerscheinung", es trifft und betrifft unsere Existenz schlechthin.

Nehmen wir ein weiteres Beispiel, eines, was zunächst nicht gleich einleuchten könnte, aber gleichwohl einleuchtend ist: Unser KÖRPER, ein Energiebündel vom Feinsten. Zelle für Zelle erzeugt unablässig Energie. Milliarden Zellen, ein wahres Energie-Kraftwerk. Aber wo genau kommt nun diese Energie her? Umwandlung von nach .... würde uns die Biologie erklären. Schön, sagen wir und würden nachfragen: Und wer oder was verursacht die "Start-Energie" und steuert z.B. die Richtung des Energieflusses?

Die Antworten beginnen immer vager zu werden, einheitliche wissenschaftliche Ergebnisse sind hier nur schwer auszumachen.

 Es scheint so als würde sich eine Ebene eröffnen, die unserem Verstand nur sehr schwer zugänglich ist.

Wen wundert es, wenn wir - gemäß dem Resonanzgesetz (Gleiches zieht Gleiches an) - davon auszugehen hätten, dass die "denkbaren" Gedanken sich stets nur in der Nähe unserer KERN-ÜBERZEUGUNGEN bewegen können. Das istr auch bei Wissenschaftlern kaum anders. Wer die Kern-Überzeugung hat, nur in dieser oder jener Form besteht die Möglichkeit, Energie zu "erzeugen", wird auch nur immerhalb dieses Überzeugungs-Spektrums entsprechende Gedanken haben können ....

Kommen wir nochmals auf das Beispiel unseres Planeten bzw. unseres Körpers zurück. Es muss auffallen, dass niemand bezüglich deren ENERGIE von "erzeugen" spricht. Sie wird einfach als vorhanden akzeptiert.

Könnte hier der Hinweis liegen, der den Unterschied ausmacht,, die geeignete Energieform zu erkennen?

Es scheint Energien zu geben, die werden erst "erzeugt" und es scheint Energien zu geben, die sind bereits vorhanden. Wobei, wenn man tiefer geht, erkennt man, dass auch die Energien, die erst "erzeugt" werden müssen, auf "Rohstoffe" zurückgreifen, die bereits eine andere Energie zu ihrer Entstehung genutzt haben. Kohle, Gas, Holz, usw. sie alle sind eigentlich "geronne" Elemente von Energie, die ihnen einst unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung stand....

Wie wäre es, wenn wir einfach anders formulieren würden, um deutlicher zu machen, was wirklich gemeint ist: Vielleicht unterscheiden wir einfach zwischen "Ursprungs-Energie" und "Sekundär-Energie" - oder deutlicher: Der ENERGIE, die schon immer da war und unbegrenzt zur Verfügung steht und immer stehen wird, und der Energie, die lediglich der Speicher dessen ist, was Ursprungsenergie ist. ...

Was wäre dann aber die Sonnen-Energie? Zweifel könnten angebracht sein, dass diese Ursprungs-Energie sein könnte, denn sie gibt auch nur Energie ab, die sie irgendwann einmal "gespreichert" hat...

Hat der Beitrag Sie eher verwirrt, wo Sie doch eigentlich eine "harte" Antwort suchten? Wir hoffen das, denn das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eigenständiges DENKEN: Das Hinausschieben von Begrenzungen, denn dadurch geraten unsere meist festgefügten Denk-Schablonen in Bewegung und erst dann eröffnen sich neue Denk-Optionen ... 

  
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