So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen u.a. zu folgenden Themenbereichen: EdenWays - Wege zu unserer Neuen Welt / Souveräne Menschen - Wahre Souveränität / SpiritCoop - Kooperative Zeitenwende / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / QuantCREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

09.09.11

Könnte es sein, dass Prof. Bader wirklich ein "Wunder-Heilmittel" erfunden hat?

Frage:

Prof. Augustinus Bader (Uni Leipzig) hat so etwas entwickelt wie eine Wundersalbe, die nicht nur Narben regeneriert, sondern dessen Essenz auch bei Nervenleiden, Diabetes-Folgeschäden und anderen Krankheiten geradezu "wunderhaft" wirkt. Ich habe selbst eine solchen Heilungs-Fall in meiner Bekanntschaft erlebt. Statt Prof. Bader dazu zu beglückwünschen, stürzt sich die Masse seiner Kollegen und auch der Öffentlichkeit auf ihn, um irgendwelche Fehler zu entlarven. Ich finde das einfach nur deprimierend ..., vor allem, wenn man sieht, welche Fehler die etablierte Medizin sich leisten kann und dabei viel Geld verschlingt.... Was könnte man dagegen tun?

Antwort:

Da wir denken, dass dich eine knappe Antwort nicht befriedigen wird, wollen wir gern einige Dinge ordnen.
Unsere knappe Antwort - die wir dir nicht vorenthalten wollen - würde schlichtweg "nichts" lauten, nichts sollte man tun, alles ist eigentlich schon okay ...

Nun etwas differenzierter zu deiner Antwort. Lass uns mit einer rethorischen Frage beginnen:
  • Was glaubst du, was die verfestigte Grund-Überzeugung der Masse der Mediziner in unserem Land sein könnte?
Genau, sie nehmen an, der "Heiler" selbst zu sein. Solange sie diese Meinung vertreten, davon sogar überzeugt sind, kannst du wenig von ihnen erwarten, denn sie senden und empfangen nur in ihrer "eigenen Welt" (wie das übrigens jeder Mensch tut).

Solange sich ihre diesbezüglichen Grund-Glaubens-Muster nicht verändern, können sie dich einfach nicht verstehen, jede abweichende Meinung wird von ihnen als "Angriff" aufgefasst, denn sie fühlen sich schlichtweg verletzt.

Leider gehen fast alle Menschen noch immer davon aus, dass Kommunikation durch "Worte" eine ergiebige Form für Wandel ist. Auch dieser Glaube scheint sich unverändert stabil zu halten, obgleich absolut in Frage zu stellen ... Schau, in den Universitäten verwendet man sogar noch dafür so ein nettes Wort wie "Vorlesung" ...

Jetzt bricht ein Kollege aus dieser recht verfestigten "Mediziner-Gruppe" aus und geht andere Wege. Eigentlich irgendwie einleuchtend, dass sich die anderen irgendwie "bedroht" fühlen, denn Herr Bader rüttelt an dem, was für sie ein Kern-Glaubenssatz ist, was so etwas wie ihre Identität begründet.

Verstehe bitte, dass wir nicht irgendetwas rechtfertigen, wir wollen nur unnötige "Reibungen" vermeiden und etwas nicht Unübliches erklären.

Prof. Bader und einige "Denk-Gleiche" senden und empfangen auf einer "Welle", die für die anderen einfach nicht (dauerhaft) zugänglich ist. Vielleicht machen sie einen Fehler, aber dann unbewusst und wir sollten sie dafür nicht auch noch sanktionieren ...

Prof. Bader - und auch dir - würden wir empfehlen, sich nur und ausschließlich zu konzentrieren, was man "wirklich selbst will".

Bedenke bitte, dass unsere Gedanken wie Magnete wirken, aber lediglich in der Lage sind, etwas in das "Feld" hineinzuziehen, aber nicht etrwas "abzustoßen".

Würde Bader oder würdest du beginnen euch auf die anderen einzulassen, zu diskutieren, zu verteidigen, oder was auch immer, führt ihr deren Standpunkt nur unnötig mehr Energie zu - erreicht etwas, was ihr eigentlich nicht wollt ....

Was unterscheidet nun Prof. Bader von den Anderen wirklich oder warum konnte Prof. Bader etwas "finden", was die anderen nicht gefunden haben? (Wir vermeiden bewusst den Begriff "erforschen"´oder "erfinden", weil bereits alles vorhanden ist, nur der Weg dazu muss gefunden werden ...)

Es gibt von Prof. Bader eine kleine Geschichte, die zeigen kann, was ihn unterscheidet von seinen Kollegen. So etwas Profanes, wie ein klemmendes Gartentor war zu lösen. Das Tor ging - aufgrund von Frosteinwirkungen - im Winter nach innen nicht ganz auf. Jahrelang versuchte man damit zurechtzukommen, offensichtlich vergeblich, das Tor klemmte einfach immer wieder. Eines Tages sagte seine Frau zu ihm, wie wäre es, wenn wir das Tor einfach nach außen aufmachen.... So tat man fortan und das Problem war gelöst....

Prof. Bader hat also eine Frau, die bereit ist, Denken zu "entgrenzen". Und da ein universales Gesetz wirken muss, das Gesetz der Resonanz (wonach sich immer nur Gleiches sich anziehen kann), ist zu vermuten, dass auch Prof. Bader eine solche Eigenschaft besitzen sollte...

In seiner Kommunikation finden wir z.B. folgende Sätze: "Hilfe zu Selbsthilfe", "Die Natur hilft sich selbst" oder "der Körper kann sich selbst heilen" ...

Wer solche Sätze wiederholt ausspricht, scheint davon überzeugt zu sein. Solche verfestigten Überzeugungen vereinfachen seinen Weg zum Erfolg gegenüber begrenzt denkenden Medizinern enorm, weil wir nur auf dem Level unserer Kernüberzeugungen dauerhaft erfolgreich aufbauen können...

Wenn ein starker Wille mit einer entsprechend disponierten Kernüberzeugung zusammentrifft und dabei Prof. Bader absichtlich zu gerichteter (quasi "gelaserter" )Aufmerksamkeit kommt, und dazu sich so etwas wie ein "latentes Stimmungs- (Schwingungs-) Hoch" gesellt (Optimismus oder gar Euphorie), ist eigentlich Erfolg nicht mehr vermeidbar, wenn nicht ...

Genau dieses "wenn nicht" ist das große, große Prpblem, warum es uns so schlecht gelingen will, die bekannten "Berge zu versetzen". Zweifel, Sorge, Angst etc. verhindern sozusagen den (eigentlich schon verursachten) Erfolg wieder ...

Wer sich selbst nicht wertschätzt, arbeitet förmlich daran, seinem Erfolg entgegenzuwirken.

Ob wir wohl Prof. Bader richtig gedeutet haben? Was meinst du? Frage mal nach bei deinen Bekannten, es würde uns schon interessieren, bestätigt zu sein. Aber bitte schau nicht oberflächlich, gehe tiefer, vielleicht gelingt dir sogar ein Gespräch mit Prof. Bader....

Du sprichst von "Wunder". Natürlich gibt es das, was wir gemeinhin - aus Unkenntnis" der Zusammenhänge als solche bezeichnen. Erfreulich, dass Prof. Bader zurückweist, "Wunder-Heiler" zu sein. Er ist viel zu klug, um nicht zu wissen, dass ein Arzt niemals heilen kann.

Aber natürlich kann er so wie etwas "Wunder" vollbringen. Dazu gehört tiefste Überzeugung, absoluter Wille und die Bereitschaft, das geschehen zuu lassen. Was "geschehen lassen"? Dass dies geschieht, geschehen kann. Sozusagen mit dem Verstand quasi "aus dem Weg gehen", denn der würde, weil das nicht sein Job ist, nur alles wieder "vermasseln"....

Heil-Wunder geschehen - wie du bestimmt schon bemerkt hast - meist in kritischen Extremlagen, dann, wenn sozusagen kein Ausweg mehr zu bestehen scheint. Das ist die dann die Situation, in der der Patient bereit ist, "geschehen zu lassen" ...

Warum wirkt aber so etwas wie das "Produkt", das Prof. Bader entwickelt hat?

Hier haben wir so etwas - Prof. Bader mag dies nachsehen - wie den "Placebo-Effekt" mit im Spiel. Einerseits können keine Gedanken "verlorengehen", sie bilden, wie Sheldrake sagt, so etwas wie ein "morphogenetisches Feld" (manche sprechen von Akasha, andere vom Quantenfeld, usw.) Die Gedanken von Prof. Bader sind verfestigter Teil seines Produktes, genannt "Sananmander". Hinzu tritt die große Überzeugung des Patienten, gepaart mit der Bereitschaftschaft, sich für Heilung zu öffnen...

Wir wollen das hier nicht vertiefen, aber so etwa ist das "Konzept mit dem Wunder" zu verstehen ...

Wir wünschten, dass es mehr so Mediziner gäbe, wie Prof. Bader. Und wenn sich das viele Menschen wünschen, verstärkt sich das entsprechende "Feld", und es muss sich dann so entwickeln, wie du gesehen hast...

Die Quantenphysik spricht übrigens davon, dass der (die) Beobachter) stets Teil des Experiments sind.

Das Beste, was man für solche "Bader's" tun kann, ist ihr "Quanten-Feld" zu stärken. Wie das geht und was das ist, dazu könnte "Quantica" hilfreich sein ...