So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) von an uns gestellte Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / EDEN CREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quantinstitut.de

23.08.16

Was Menschen wirklich zurückhalten könnte, sich konsequenter auf Kooperationen und Genossenschaften einzulassen …


Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Seit über zu 5 Jahren bin ich Mitglied von 2 Genossenschaften. In beiden Genossenschaften gehöre ich dem Aufsichtsrat an bzw. bin deren Vorsitzender. …
Ich halte Genossenschaften für eine der wichtigsten Formen, um in einer Gesellschaft vom „Gegeneinander“ zu mehr „Miteinander“ zu kommen. Unsere Gesellschaft, besonders die Wirtschaft hat mittels Konkurrenz zwar durchaus beachtliche Entwicklungen geschafft, diese stehen jedoch nunmehr einer qualitativen Entwicklung entgegen. Die Wirtschafts-Prinzipien „mehr“, „schneller“, „vergänglicher“ … führen uns tendenziell an den Rand des Kollaps. …
Immer mehr Menschen scheinen langsam zu erkennen, dass darin keine Lösung für die Zukunft liegen kann …
Aber was, so fragen sie, ist die Lösung für das Neue? Und vor allem, wie sollte der Übergang zum Neuen organisiert werden?
Wie kann man z.B. mit Menschen, die „trainiert“ sind bzw. wurden, andere als Konkurrenten sogar als Gefahr für die eigenen Interessen wahrzunehmen, einen Umbau zur „Miteinander-Gesellschaft“ bewerkstelligen?
Wir haben in unseren Genossenschaften schon zahlreiche solcher Diskussionen geführt. Die laufen durchaus positiv, aber in entscheidenden Situationen, werden wir immer wieder zurückgeworfen, weil wir uns den (noch) geltenden Normen unseres Umfeldes anschließen müssen. …
Es ist wie bei einer „Spring-Prozession“; Schritte nach vorn, folgen Schritte zurück …
Leider ist auch bei den Verbänden des Genossenschaftswesens fast nur „Ratlosigkeit“ zu erkennen. Dort hören wir die Worte: Seid doch zufrieden, wenn es bei euch gut läuft, das ist doch die Hauptsache …
So etwas wie eine „Theorie der Kooperation“, die gesellschaftlich, politisch bzw. wirtschaftlich umfassender angelegt ist, scheint es nicht zu geben …
Woran liegt es, dass sich immer mehr Menschen für mehr Miteinander aussprechen, aber nicht bereit sind, für dieses Miteinander mehr zu tun oder auch gewisse Übergangsschwierigkeiten in Kauf zu nehmen? …
Wie kann man Kooperation noch attraktiver machen? …
     
(FragestellerIn –  Lehrer, Aufsichtsrat in einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Lassen Sie uns mit einigen Frage beginnen:

·         Was könnte es sein, dass Menschen, die Familien gründen, in Vereinen, Gruppen, Parteien oder Kirchen sich organisieren … also viele Elemente von (vorteilhaftem) Kooperationsleben erfahren, sich bezüglich der Wirtschaft und auch der Politik doch eher „kooperativ-zögerlich“ zeigen?
·         Könnte es so etwas wie einen „Urinstinkt“ geben, der Menschen selbst in Familien und anderen „Coop-Gruppen“ sich stets in einer Art „Lauerstellung“ befinden, und ständig darauf achten dass ihre eigenen Interessen nicht verloren gehen? Das wird besonders deutlich, wenn ein Wechsel der „Gruppenzugehörigkeit“ eintritt, z.B. eine Ehe scheitert, man aus einer Partei austritt, etc.. Dann beginnt so etwas wie eine „Bilanz des Scheiterns“ und eine Art Rechtfertigung tritt ein, weshalb zu viel Miteinander letztlich scheitern muss  („hätte ich doch mehr auf meine eigenen Interessen geachtet“ …)
·         Die Verhaltenspsychologie spricht von einem „Selbsterhaltungs-Trieb“, der den Menschen befähigen soll, „Selbst-Schutz“ aufzubauen, weil er sonst nicht „überleben“ oder seine Interessen vorteilhaft wahrnehmen könne. … Gibt es so etwas wirklich und was wäre der Grund für eine solche (biologische) „Veranlagung“?
·         Welche Rolle spielt der Faktor „Angst“ – in seinen vielschichtigen und zahlreichen und oft subtilen Formen?
·         Was würde sich ändern, wenn Menschen erleben könnten, dass es eines solchen Schutzes nicht bedürfe, weil sie die Verantwortung für ihr eigenes Leben komplett selbst „in der Hand haben“?
·         Letztendlich: Was wäre zu tun, um diesen „Urinstink“ von „Überlebensgefährdung“ (in welchen Facetten auch immer) ablegen zu können, bzw. geht so etwas überhaupt?

Diese Fragen – auch wenn sie zunächst „komisch“ oder „absurd“ wirken mögen - betreffen allesamt das Thema „Kooperation“. Wir meinen, sie berühren die Essenz, sind der Kern aller Kooperationen, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man sich nicht nur oberflächlich mit Gelingen und Misslingen von Kooperationen beschäftigen will. …

Wir nennen sie – vereinfacht ausgedrückt - die „subtilen Kooperations-Blockaden“. ...

Schon bei der Geburt erlebt jeder Mensch, wie notwendig es ist, „gut beschützt“ zu sein. Es folgt die Einbindung in den „Schutz“ einer Gruppe, zunächst der Familie, dann der Schule, später ein Unternehmen, ein Verein, usw. …  Auch „Staatsangehörigkeit“ hat etwas mit diesem „Schutzbedürfnis“ zu tun …

Der tiefere Sinn ist immer die Annahme, dass man irgendwie „schutzbedürftig“ sei und deshalb gut „beraten“ ist, sich irgendwie zusammenzuschließen oder/und sogar einen Gruppenschutz zu erwerben (Versicherungen leben gut davon).  ….

Eine solche „Grundangst“ der Menschen ist der Stoff, aus dem letztlich auch alle „Kämpfe“ oder sogar „Kriege“ entstehen. …

Nun sind Kooperationen zunächst (nur) eine weitere Form, um Menschen diesen – für notwendig erachteten – „Schutz“ zu bieten. Damit ist natürlich das „Schutzbedürfnis“ nicht weg allenfalls verlagert oder „umgepolt“. …

Eine Genossenschaft wird deshalb nicht nach innen „konkurrenzfrei“ sein, denn an der „Urangst“ der Teilnehmer hat sich nur wenig verändert. Sie hat sie aber in gewisser Weise gemildert, weil sie das „Miteinander“ stärker betont als andere Unternehmensformen und weil sie mehr Transparenz und Mitwirkung signalisiert. Die Menschen können in „Genossenschaft“ einen Teil ihrer „Urängste“ mildern. ..

Nach außen bleibt sie jedoch „systemkonform“, sozusagen „Träger der Urangst“, weil sie (als Institution) meint, nur „Überleben“ zu können, wenn sie selbst im Spiel des „Gegeneinanders“ überlebt. …

Sie sehen oft genug, wie schwer sich Genossenschaften tun, selbst untereinander kooperativ zu wirken. Das ist keine Wertung, lediglich eine Feststellung, die uns zeigt, dass Kooperation oder Genossenschaft zwar zu einer partiellen Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen kann, aber nicht schon die Lösung als solche bringt, ein „Prinzip“ des (wirtschaftlichen) Miteinanders stabil verbindlich werden zu lassen. …

Wir kommen eher an das Fundament zu einem wahren Miteinander, wenn wir beginnen uns mit dem KERN von Trennung zu befassen, denn dort liegt der eigentliche Ursprung, warum sich Kooperation so scher tut. …

Verkürzt gesagt, geht es dabei um diesen sog. Urinstinkt, sich als getrennt zu erleben. Es geht um die ANGST, ohne „Selbst-Schutz“ nicht überleben zu können.
Dieser „Überlebens-Instinkt“ ist letztlich der „Motor“, der auch scheinbares Miteinander zu einer Art (verdeckt) latentem Gegeneinander wirken lässt.

Vereinfacht ausgedrückt, der „Ego-Instinkt“ (Selbst-Schutz-Bedürfnis) wirkt latent hemmend beim Zustandekommen von stabiler und damit erfolgreicher Kooperationen. Er dürfte es auch sein, der (bisher) verhindert hat, dass theoretisch brillante Ausführungen zum kooperativen Wirtschaften, nicht zu sichtbaren Dauererfolgen geführt haben …

Unverkennbar ist, dass unsere gesamte Gesellschaft sozusagen ein Interesse daran hat, den „Trennungs-Gedanken“ zu pflegen.
Der Trennungs-Gedanke ist zugleich stets auch ein „Kontroll-Instrument“. Die Politik mit der „Angst“ ermöglicht gute Geschäfte, wie uns z.B. die Kosmetik-Industrie gut zeigt. Auch Kirchen oder Parteien leben gut von und mit „Angst“ …

Was wäre nun aber das „Phänomen“, sozusagen der KERN von „Gegeneinander“?

Verkürzt gesagt, es ist die Grundannahme, dass alles so sei, wie es uns erscheint

Das ist wohl etwas zu allgemein ausgedrückt, trifft aber den KERN. Es geht um „TRENNUNG“ oder darum, ob Menschen wirklich (voneinander) getrennt sind, oder sich nur so erleben. …

Das wirft eine zentrale Frage auf, die die Quantenphysik eigentlich schon längst beantwortet hat:

·         Nichts, aber auch überhaupt nichts kann voneinander getrennt sein, jedes kleinste Teilchen (Quant) ist mit anderen Teilchen verbunden.

Das akzeptieren wir wohl inzwischen für die Dinge, die wir als „Materie“ bezeichnen, aber für MENSCHEN tun wir uns dabei besonders schwer.

Warum?
Wir müssten dann annehmen, dass es so etwas wie „Gegeneinander“ oder „Konkurrenz“ nicht geben könnte …

Und doch beharren Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kirchen darauf, dass Menschen voneinander „getrennt“ sind. …

Das legt die Frage nahe: Wem nutzt dieses „Kunstgebilde“ des Getrenntseins wirklich?

Zu allerletzt den Menschen selbst . …

Der „Stoff“ aus dem die Menschen sind, besteht auch aus „Teilchen“, auch wenn uns das anders erscheint …
Es wirkt schon irgendwie „komisch“, dass die Quantenphysik seit Jahrzehnten den Nachweis von „Verbundensein“ publiziert und immer deutlicher verifiziert, jedoch der weitaus größte Teil von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirchen diese Erkenntnisse schlichtweg ignoriert und so tut, als würde es „Getrenntsein“ das richtige Ergebnis …

Wenn alles mit allem zusammenhängt, wirkt alles natürlich auch  zugleich auf alles ein. Es besteht sozusagen (global) eine „faktische Kooperation“, egal ob wir das als „Konkurrenz“ organisieren oder nicht.

Wir leben sozusagen in einer (menschlichen) „Dauer-Kooperation“, auch wenn wir uns als „Konkurrenz“ wahrnehmen und wir uns „konkurrierend“  organisieren organisiert haben. …  

Nun die Quantenphysik hat noch weitaus mehr zu bieten. Sie sagt u.a. auch:

·         Die kleinsten Teilchen sind alle miteinander „verschränkt“, ohne Ausnahme.
·         Verbindung und Verschränkung der Teilchen bezieht sich keineswegs nur auf unseren Planeten. Sie geht weit über den Planeten hinaus, ist universal, d.h. „interdimensional“.

Verbindung und Verschränkung beinhalten, z.B., dass in „Gleichzeit“ auf diesem Planeten (eigentlich überall im Universum), alle „Teilchen-Aktionen“ bekannt sind und zu entsprechenden „Antworten“ führen …

Und als wesentlichen „Beweger“ dieser Teilchen hat die Quantenphysik die Energie unserer Gedanken ausgemacht.

Es lohnt sich, die Werke von Lynne McTaggert anzuschauen, die alle weltweit gemachten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik zusammengetragen hat. In ihrem Werk „The Bond“ – Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem zusammenhängt, fasst sie ihre Erkenntnisse wie folgt zusammen:

„Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung des Getrenntseins ist letztlich eine Illusion“ …

Besser kann man eigentlich kaum mehr umschreiben, dass eigentlich alles „kooperiert“, auch wenn wir dies nicht wahrnehmen oder besser wahrhaben wollen …

Ist Konkurrenz sogar ein „Gesetzes-Verstoß“?

Ja, Konkurrenz ist ein „Gesetzesverstoß“, zumindest einer der gegen unsere Physik-Gesetze verstößt. …

Langsam beginnt sich herauszukristallisieren, weshalb Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) so überzeugt davon sprechen konnte, dass wir uns auf ein Zeitalter der Kooperation zubewegen, langsam aber beharrlich und unumkehrbar.

Drängt sich förmlich die Frage auf:


Aber warum war „Konkurrenz“ bisher so (scheinbar) erfolgreich, wenn es den Gesetzmäßigkeiten unseres Daseins zuwiderläuft, zwar jetzt erkannt, aber eigentlich schon immer so gewesen?

Warum gibt es dann diesen „Überlebens-Instinkt“ des Ego-Menschen, wenn das doch eigentlich paradox für eine Quantenwelt ist?

An dieser Stelle kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind, einen weiteren Schritt zu tun und zu akzeptieren, dass „Quanten“ interdimensional sind. Und auch dazu hat die Quantenphysik einiges zu bieten. Sie spricht inzwischen (unverhohlen) von einem „intelligenten Gesamtdesign“ des Universums, besser der Multiversen. …

Die DNA-Forschung hat inzwischen erkannt, dass die These, dass über 90% unserer unserer (biologischen) DNA eigentlich nicht genutzt wird und deshalb „DNA-Müll“ sei, erheblich zu korrigieren ist. Diese über 90%  haben durchaus eine Bedeutung und die Annahmen dazu sind für uns sehr „gewöhnungsbedürftig“, weil sie beginnen die Grenzen der Physik (scheinbar) zu überschreiten und in „spirituellen Sphären“ überzugehen „drohen“.

Oh nein – jetzt auch noch „Spiritualität“, hören wir förmlich stöhnen. Aber keine Angst, es handelt sich „nur“ (ebenfalls) um Quantenphysik, allerdings jetzt um einen dimensionalen Teil davon. …

Spüren Sie jetzt, wie sehr wir in Sachen "Kooperation (s-Forschung)“ noch ganz am Anfang stehen?

Die Zeit ist reif, dass Kooperations-Manager sich bewusst werden, wie sehr es sich lohnt, sich auf die Quantenphysik einzulassen. Derzeit scheint dafür erst wenig Sinn aufgekommen zu sein. Das Führen von Genossenschaften oder Kooperationen, ohne (Grund-) Kenntnisse der Quantenphysik zu praktizieren, ist etwa so, wie als Ausländer im Verkehr von Tokio ohne Routenplaner auskommen zu wollen …

Natürlich kann dies nur ein „Einstieg“ sein. Wir wollen und werden das Thema sukzessive weiterentwickeln. Auch wenn es (noch) kaum jemand so recht wahrhaben möchte, die Zeiten stehen eindeutig auf „Kooperations-Kurs“, die Tage der Konkurrenz sind gezählt …

Lassen Sie uns abschließend noch einige Fragen formulieren, denen es lohnt nachzugehen:

·         Wenn es die Energie unserer Gedanken ist, die unsere Quantenwelt bewegen, weshalb wurde das bisher nicht in Führungsprozessen von Genossenschaften systematisch eingeführt, zumindest erprobt?
·         Wer sich berühmt als „Genossenschafts-Verband“ zu outen, ohne zu wissen, was Quantenphysik und Kooperation miteinander zu tun haben könnten, was hätte der wirklich einem modernen Genossenschaftswesen zu bieten?
·         Wer sich als „Prüfungsverband“ outet und wirbt für die Beibehaltung der „Prüfungspflicht“, weil diese „Mehrwert“ bringt und den Förderzweck unterstützt, und dabei gleichzeitig „Null-Kenntnis“ über die Grundlagen der Quantenphysik hat, was hat der für eine Legitimation bzw. Glaubwürdigkeit im Hinblick auf Beurteilung der Zukunftsfähigkeit von Genossenschaften?...

Zu kritisch?

Nein, ganz und gar nicht, denn es geht um die Zukunft des Genossenschafts- und Kooperationswesens, es geht darum, wie überzeugend diese mit und für Menschen wirken.

Vorläufiges Resümee:

Kooperation in Wirtschaft und Gesellschaft ist wichtig und richtig, ist (physikalisch) total gesetzeskonform“.
Nur die Annahme, dass Genossenschaften und Kooperationen mit den gleichen Instrumenten zu führen seinen, wie Konkurrenz-Unternehmen, ist problematisch, wird letztlich scheitern …
Moderne Genossenschaften und Kooperationen benötigen Führungs- und Managementgrundlagen, die sozusagen quantenphysikalisch konform gehen …

Da bereits weitere Fragen in ähnliche Richtung bei uns vorliegen, betrachten wir dies hier zunächst nur als einen Einstieg in den (notwendigen) Umstieg. …

Aber damit – so werden Sie zu Recht sagen - ist das „Problem“ mit dem „Überlebens-Modus“ noch nicht gelöst.

Gut erkannt und völlig richtig. Der „Überlebens-Modus“, das alte „Ego-Konzept“ bleibt die eigentliche „Nuss“ die zu knacken ist, um eine Gesellschaft entwickeln zu können, die in allen Bereichen nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert.

Wir meinen jedoch, dass dies der 2.Schritt sein sollte, zunächst sollten wir uns „quantenphysikalisch“ fit machen.

Erst wenn wir bereit sind., wirklich verinnerlicht haben, dass es – horizontal - so etwas wie eine Trennung zwischen Menschen und Institutionen nicht gibt, nicht geben kann, sondern dies lediglich eine Illusion ist, die wir als Realität definieren bzw. wahrnehmen, kann Schritt 2 folgen.

Dann erleben wir, dass eine Trennung nicht nur auf horizontaler Ebene eine Fiktion ist, sondern auch auf vertikaler Ebene.

Die Quantenphysik versetzt uns in Stand, interdimensionale Denk-Prozesse einzubeziehen. …

Bedenken Sie nur, welche Folge sich für den „Ego-Geist“ (und somit auch für den „Überlebens-Instinkt“) andeutet, wenn er erkennt, dass auch keine vertikal „Trennung“ bestehen kann

Lassen Sie uns abschließend in einer Frage andeuten, was dann passieren könnte:

·         Wann und warum könnte es Sinn machen, den Menschen auf diesem Planeten eine „vertikale“ Trennung glauben zu machen?

Sie liegen richtig, wenn Sie jetzt sehr nahe dem kommen, was wahrscheinlich als „Grundregel für unser Spiel auf dem Planeten Erde“ bezeichnet werden könnte:

·         Wir tun so, als ob wir getrennt wären, wären „nur“ der Mensch und vergessen, dass wir eigentlich – vertikal gesehen – viel viel mehr sind …

Soviel abschließend:

·         Durchschauen wir, dass es eigentlich auch „vertikal“ keine Trennung gibt – wie das die Quantenphysik klar erkennt – dann gibt es auch keinen Grund mehr, im „Überlebens-Modus“ zu handeln ….

Uns stehen interessante bzw. spannende Zeiten, aber auch „harte“ Zeiten bevor. Und Sie ahnen inzwischen hoffentlich, wie stark der Widerstand derer sein wird, die mit und vom alten „Überlebens-Modus“, dem „Trennungsgedanken“ oder dem „Ego-Geist“, lange Zeit wirklich  gut gelebt haben.

Diese Gruppen sehen „ihre“ Privilegien nun immer mehr dahin schmelzen. Haben wir Mitgefühl mit ihnen. Sie sind in einer weitaus schwierigeren Situation, als sie bereits begriffen haben:

Sie verstoßen latent gegen (quantenphysikalische) Gesetze!
Und so etwas kann in dieser Zeit nicht länger Bestand haben …    
   
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de







        

19.08.16

Der Traum – Verborgene Potenziale zur Erleichterung unseres Lebens?


Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Wir haben drei Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahre. Außerdem sind mein Mann und ich beide voll berufstätig. Mein Mann ist selbständiger Unternehmer und ich in der Landespolitik tätig. …
Durch eine Bekannte bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, das Schlafverhalten unserer Kinder zu beobachten, weil daraus viel abzuleiten sei, wie deren Tagesgeschehen verlaufe (ausgeglichen oder eher unausgeglichen). So ließen wir uns bald – bewusster – von unseren Kindern erklären, was und wie sie in der Nacht geträumt hatten. Zugleich beschäftigten wir uns mit einiger Literatur zum Traumgeschehen, den verschiedenen Schlafphasen, was dort passiert, usw.. …
Wir hielten unsere Kinder an, ein „Traumbuch“ zu führen und – so gut es eben ging – ihre Nacht-Träume festzuhalten. …
Bald trat das ein, was wir so nicht vermutet hatten. Der 12-jährige konfrontierte uns mit der Frage, weshalb wir nicht auch als Eltern über unsere Träume berichten und ein Traum-Tagebuch führen würden. …
Wir fanden das zunächst recht komisch, willigten jedoch ein. Und daraus entstanden für uns unglaubliche Erkenntnisse. …
Wir begannen uns auf das „Traumspiel“ einzulassen, und wie bei Erwachsenen wohl recht üblich, gingen wir dabei sehr „nutzenorientiert“ vor. …
Mein Mann begann mit „Affirmationen“, die etwas mit seiner Unternehmensführung zu tun hatten und ich begann Absichten für das Traumgeschehen zu formulieren, die mit der Lösung von politischen Themen zu tun hatten. …
Wie Erwachsenen nun einmal bezüglich solcher Methoden sind, die unser Verstand nicht gleich begreifen will / kann sind, gingen wir das Ganze ziemlich „locker“ an. Wir erwarteten einfach keine „Wunder“, was heißt, wir setzten uns nicht unter Druck. Wir wollten wohl einfach nur nicht als „überholte Eltern“ dazustehen. …
Als wir nach etwa zwei Wochen unsere „Traumbücher“ gemeinsam auswerteten, wurde uns plötzlich deutlich, wie sehr unsere Träume etwas mit unserer Wirklichkeit zu tun hatten …
Das brachte uns auf die Idee uns noch zielstrebiger auf unsere Träume vorzubereiten, bis dahin, ganz bestimmte Ereignisse, wie Gespräche, Konflikte oder andere Aktivitäten vorwegzunehmen oder bereits gelaufene Ereignisse für uns auszuwerten. …
Wir können allen Eltern folgende Erfahrung weitergeben:

·         Es macht viel Sinn, Kindern mehr bewusste Beziehung zu ihren Träumen zu vermitteln. Wir haben dabei gute Erfahrungen gemacht, den Kindern eine „Traum-Fee“ oder einen „Traum-Helden“ als Traumbegleitung quasi zur Seite zu stellen.
·         Es macht für Erwachsene durchaus viel Sinn, in ihren Träumen  nach Lösungen konkreter Lebensentwicklungen „Ausschau“ zu halten. Wir waren überrascht, wie gut das funktioniert…. Selbst unsere „Fitness-Kurse“ haben wir – mit gutem Erfolg – zumindest teilweise in unsere „Traumzeiten“ verlagert …

Unsere Erfahrungen brachten uns auf die Idee, das Thema „Traumgestaltung“ grundlegender zur Lösung vieler Lebensthemen einzusetzen …
Mein Mann sagte unlängst zu mir:

·         Stell dir vor, in Unternehmen, Schulen, Universitäten, dem Gesundheitswesen oder in der Politik – eigentlich in allen Bereichen der Gesellschaft – würden die Menschen in das „Geheimnis des Träumens“ professionell eingewiesen, was das für unglaubliche Potenziale bedeuten könnte ….

Kann man das wirklich so sagen?
     
(FragestellerIn –  Politikerin)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Herzlichen Dank für diesen sehr innovativen Beitrag.
Eigentlich wäre dem nichts Wesentliches mehr hinzuzufügen, wie zu sagen:

„Warum machen Sie daraus nicht eine eigene Geschäftsidee?“
Das muss ja ihrem derzeitigen Berufen nicht entgegenstehen, wenn man ganz „nebenbei“ beginnt. …
Das war durchaus ernst gemeint, aber natürlich nicht unsere gesamte Antwort.

„Traum-Forschung“ hat bisher nicht zu unseren Schwerpunktbereichen gehört. Ihre Frage scheint jedoch bewirkt zu haben, ernsthaft über die Einrichtung einer eigenständigen Fachgruppe nachzudenken. Wir würden sie vielleicht „Dream-Creation“ nennen …

Wir verwenden das Wort „Creation“, um deutlich zu machen, dass wir grundsätzlich von einer Art „Selbstgestaltungs-Fähigkeit“ unserer Traumwelt ausgehen. …

Was macht uns dazu bereits jetzt recht sicher?

Nun, im Traum sind z.B. alle Sinn aktiv. Wir können hören, sehen, fühlen, riechen und schmecken – ganz so, wie im Wachzustand. Wir haben im Traum keinen Zweifel, dass wir es sind, die dort agieren. …

Erst wenn wir aufwachen, beginnen wir uns zu distanzieren. Entweder der Traum verblasst dann recht schnell, verschwindet irgendwie aus unserem „Erinnerungs-Archiv“ oder wir bemerken eine Art „zentrales bzw. markantes Traumsymbol“, das wir zu interpretieren beginnen.

Achtung:

Wir möchten nicht empfehlen, dass Sie mit einem „Lexikon für Traumsymbole“ arbeiten. Das hilft den Autoren, verwirrt jedoch die „Traumdeuter“ mehr, wie es nützt.

Warum?
Es unterstellt, dass es so etwas wie einen „Standard-Menschen“ gäbe, eine Art „Norm“. Dazu haben wir erhebliche Zweifel…  

Solche „Standards“ scheinen sich jedoch in vielen Bereichen des Lebens beharrlich zu halten, denn sie vereinfachen sicherlich für die „Anbieter“ von Leistungen und Produkten, deren „Verkauf“…

Nehmen Sie nur einmal die Angebote von Arzneimitteln, Diäten, Bionahrung, selbst Diagnosen und Therapien scheinen „genormt“ …., die „Standardisierung“ ist überall zu finden. …
Dabei wissen wir längst, dass jeder Mensch ein eigenständiges „Original“ ist. Das ist auch der Grund, weshalb, solche „Schablonen“ nur wenig wirksam sind. Nehmen Sie nur als Beispiel die Diät-Angebote, deren „Verfalls-Datum“ kurz ist; eine neue „Revolution“ folgt der nächsten ..

Leider gibt es bisher keine wissenschaftlichen Untersuchungen, ob solche „Standardisierungen“ auch und wenn ja, in welchem Umfang, sogar  schädigenden Charakter für die als „Standards“ definierten Menschen haben.
Die Empfehlung eines Arztes, das Mittel „X“ bei Schmerzen „Y“,  einheitlich (fast) allen seinen Patienten zu empfehlen, unterstellt, dass jeder Mensch ein „Standards“ wäre … Ob das den Ärzten bewusst ist ? …
Diese „Standards-Falle“ ist so tückisch, dass selbst recht bewusste Menschen dort hineintapsen; selbst Religionen und New Age Gruppen sind davor nicht bewahrt …

Um nicht in Gefahr zu kommen, selbst „Standards“ zu verbreiten, geben wir unsere Hinweise stets mit dem Zusatz:

„Probieren Sie es selbst aus, variieren Sie dann, so wie es zu Ihnen am besten passt“

Eine Vorgehensweise, die „Selbsterprobung“ in den Mittelpunkt stellt, bietet sich beim „Dream-Creation“ förmlich an. …

Die Wissenschaft ist hat in den letzten Jahren in Sachen „Schlaf- und Traumforschung“ nicht unerhebliche Fortschritte gemacht, aber sie ist z.B. nicht in der Lage, von „Schwingungsmessungen“ (Hirnströme oder Augenbewegungen“ auf die dazu „passenden“ Handlungsabläufe zu schließen, in denen die träumende Person gerade „agiert“.

Die entscheidenden Schwierigkeiten bei der „Eigen-Traum-Erforschung“   
sind offensichtlich:

·         Zu erkennen, dass man überhaupt träumt.
·         Die Inhalte bzw. Themen, was man träumt, zu beeinflussen.
·         Sich nach dem Aufwachen an das Geträumte zu erinnern.
·         Die Trauminhalte zu „interpretieren“.
·         Vom Wachzustand möglichst direkt in eine Traumphase einzutreten.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass man die Traumphase erkannt hat, in der sich fast alle Inhalte des Traumgeschehens abspielen (1953). Man nennt sie REM-Phasen (rapid eye movement – schnelle, richtungslose Bewegungen des Augapfels / Frequenz 1-4 Hz). Sie werden auch als „paradoxer“ Schlaf bezeichnet,  und sind für „Dream-Creation“ besonders interessant und bedeutsam. …

Hier einige Hinweise zum REM-Schlaf, die zum Nachdenken anregen könnten. (Befragen Sie bitte diese Informationen zugleich nach ihrem möglichen  „SINN und Zweck“):

·         Die Skelettmuskeln sind relaxiert, nicht jedoch die Augenmuskeln.
·         Es kommt zu einer Aktivierung der meisten vegetarischen Funktionen (Erhöhung des Blutdrucks, der Atem- und Herzfrequenzen und auch einer stärkeren Durchblutung des Genitals, was bei Männern durchaus zu Erektionen führt …)
·         Pro Nacht geht man von 5-7 REM-Phasen aus, die sich zeitlich immer mehr ausdehnen, während die „Nicht-REM-Phasen“ (NREM) entsprechend abnehmen. Die Gesamtdauer des REM-Schlafs beträgt zwischen 100 und 120 Minuten pro Nacht.
·         (Interessant: Föten und Neugeborene verbringen fast die gesamte Schlafdauer im REM-Schlaf!)

Für „Dream-Creation“ ist ausschließlich der REM-Schlaf von Interesse. Und weil die letzte Phase des Schlafs (fast) immer eine REM-Phase ist (sofern man „normal“ aufwacht), sie auch zugleich die längste REM-Phase ist, ist sie besonders nützlich.

Es liegt nahe, bewusst in diese letzte REM-Phase „einzusteigen“ und sie für „DREAM-CREATION“ zu nutzen.

Ein „Dream-Creator“ ermittelt zunächst seinen eigenen Schlafrhythmus.
Er oder sie beginnt frühzeitig mit der Führung eines eigenen „Traumtagebuchs“. Hierin werden zunächst der Zeitpunkt des Einschlafens (grob) und des Aufwachens eingetragen. Diese Zeitpunkte beginnt man zu variieren, um den bestmöglichen Schlafrhythmus zu finden. Die letzte REM-Phase ist mit ca. 50 Min. die längste.

Ein gutes Ziel ist es, vor Beginn der letzten REM-Phase den Schlaf bewusst zu unterbrechen und nach ca. 15 Min. wieder in den Schlaf zu gehen, jetzt aber gleich in die REM-Schlaf-Phase. …

Auch wenn das etwas gewöhnungsbedürftig sein sollte, es lohnt sich.
Achtung:
Es ist wichtig, wirklich munter zu werden …. bevor man wieder (bewusst) einschläft. …

Ein Wecker zum Aufwachen, ca. 15 Min. geistige Aktivität sind sehr hilfreich, um diese REM-Phase optimal vorzubereiten …

Probieren Sie es selbst aus, es gibt kein „Schema“; es ist zwar ähnlich, aber nie bei jedem gleich ….

Das Führen eines „Traumtagebuches“ hat noch weitere (wichtige) Funktionen.

·         Es soll verhindern, dass die recht (flüchtigen) - bereits erinnerten Traumhandlungen - nicht verlustig gehen.
·         Durch Vergleichen von – besonders wiederkehrenden - Trauminhalten, können wir zentrale Traumthemen erkennen und beginnen zu interpretieren. …

Weiterhin wären folgende „Instrumente“ recht nützlich bzw. unverzichtbar:

·         Um „Klarheit“ im Traum zu bekommen (Klar-Träume bzw. luzide Träume genannt), bedarf es einer (deutlichen) ABSICHT. Dies betrifft zunächst nur das bewusste Erkennen und Erinnern der (noch unbewusst ablaufenden) Inhalte. Späterhin dienen solche ABSICHTEN (Affirmationen) auch dem bewussten Herbeiführen von bestimmten Trauminhalten (wie z.B. durchaus auch das konkretere Vorauserleben von Zukunftsereignissen) ….
·         Mittels eines „Reality-Checks“ (absichtsvoll) werden wir sicher, den Unterschied zwischen Traum- und Nicht-Traum zu erkennen. (Wer z.B. sich im Traum seine Nase zuhält und trotzdem weiterhin durch die Nase atmen kann, sollte überzeugt sein können, sich wirklich im Traum zu befinden …

Für den „Dream-Creator“ gilt:

Üben, Üben, die ständige Verbindung von ABSICHT und GLAUBE, sowie die Entwicklung einer Leidenschaft und der Einsatz der Gefühle …

Um auf Ihre Fragen zurückzukommen:

·         Sie werden im „Dream-Creation“ schnell merken, dass alle Sinne, die Sie bisher nutzen, Ihnen auch im Traum zur Verfügung stehen.

Das zeigt, dass der Traum mehr ist – bzw. sein kann – als das, zu dem er bisher gern „reduziert“ wird, eben „nur“ ein Traum – fernab von der „Wirklichkeit“ (was immer diese auch sei) …

Wer im Traum mehr sieht, als nur (unbewusst) sich „Träumen“ zu lassen, sollte sich auf den Weg machen – es wird sich lohnen, wie uns die „Profis“ versichern …

Vorerst haben wir zu zahlreichen Experten – von Theorie und vor allem auch der Praxis - Kontakt aufgenommen und mit ihnen Möglichkeiten eruiert, ob Träume tatsächlich solche „Potenzial-Schübe“ auslösen könnten, die auf unser aller Lebensgestaltung einen nachhaltig positiven Einfluss ausüben könnten.

Die Ergebnisse scheinen es zu rechtfertigen, über die Einrichtung einer eigenen Fachgruppe „Dream-Creation“ bei QuantInstitut nachzudenken – wir werden sehen …    

Sie sind herzlich eingeladen, uns über Ihre Erfahrungen zu berichten ..
       
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de