So arbeitet QuantInstitut

Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) von an uns gestellte Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. ..... Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quantinstitut.de

27.06.16

Indigo-Manager – Kommt eine neue Führungskultur?



Perspektive:
Neue Menschen - Neues Management

Frage:

Ich komme gerade aus den USA, wo ich für meine Promotion intensive Recherchen zu neuen Führungsmodellen und innovativen Unternehmenskonzeptionen durchführte. …
Wenn ich meine dort gemachten Erfahrungen auf Deutschland oder Europa übertrage, habe ich den Eindruck, zwei unterschiedlichen Welten zu begegnen ….
Dort gestaltet man bereits Unternehmen dergestalt, dass sie sich optimal in die gewandelten und sich rasant weiter entwickelnden Kommunikationsstrukturen einfügen, die das Internet ermöglicht. Dies geschieht jedoch nicht nur „marktbezogen“, sondern vor allem auch strukturbezogen und sogar menschlich. …
Beeindruckend auch, dass eine klare Sicht, das Beste zu „testen“ besteht. Ich habe z.B. noch nicht gehört, dass deutsche Manager sich mit den Möglichkeiten der modernen Quantenphysik beschäftigen. In den USA sind einige Startups bereits dabei, auch Weiterbildung für ihr Personal mit solchen Möglichkeiten zu optimieren …
Einige Unternehmen experimentieren sogar mit Ideen, das Management in seiner bisherigen Dominanz zurückzunehmen, um Selbstorganisation und Selbstverantwortung des Personals förmlich herauszufordern. …
Sehr überraschst war ich davon, dass man von einer neuen Managementkultur spricht, die auf Annahmen beruht, die ich noch nie gehört hatte. ….
Dazu werden sogar Tests durchgeführt, um zu erkennen, welcher Management-Nachwuchs über „Indigo-Voraussetzungen“ verfügt. …
Dabei soll es sich um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, aber auch zugleich mit besonderen „Problemen“ handeln. Um solche besonderen Fähigkeiten für das Unternehmen zu nutzen, werden die „alten“ Organisationsformen „modernisiert“.
Ich habe leider in Deutschland vergeblich versucht in Erfahrung zu bringen, ob man auch hier den „Indigo-Effekt“ kennt und sich zu Nutze macht. …
Im Internet wird zwar über das Thema „Indigo“ gesprochen, allerdings nur in Bezug auf Erziehung und Schule.
Man tut hier so, als sei das Thema besser „totzuschweigen“…
Diese Indigos sollen z.B. über gewisse „telepathische“ Fähigkeiten verfügen und sie können offensichtlich sehr schnell unterscheiden, ob jemand das sagt, was er meint oder nicht. …
Man berichtet auch in den USA, dass immer mehr Menschen mit „Indigo-Fähigkeiten“ geboren werden, inzwischen seien es über 80% aller Neugeborenen. …
Handelt es sich nur um einen der vielen „Luftblasen“, die man so oft im Management hört, um Seminare zu füllen und neue Management-Bücher besser zu verkaufen oder ist am Thema „Indigo“ etwas dran? …
Ich meine, es wäre fahrlässig, etwas Bedeutendes zu ignorieren. Gerade in der Wirtschaft. Deshalb würde ich dafür plädieren, dieses Phänomen intensiv zu erforschen. Ist es nur „Spinnerei“, dann legt man es weg… Ist doch etwas dran, dann sollte man sich sehr genau mit Chancen und Problemen auseinandersetzen, denn es steht wirklich dann viel auf dem „Spiel“  …
Es geht längst nicht nur um das Management, es geht dann auch um die Beschäftigten in den Unternehmen …., den Aufbau und Organisation der Strukturen …, um Forschung und Entwicklung … letztlich um die gesamte Gesellschaft und Politik …
Wir leben in Deutschland davon, an und von der Spitze des „Fortschritts“ zu leben. Um das beizubehalten, müssen wir erstklassig sein und bleiben. Fatal wäre es, gerade die Besten auszugrenzen, weil man sie nicht kennt oder versteht, statt sie zu nutzen …

(Fragesteller – Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität, FB WiWi, 29)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir möchten Ihnen zunächst danken für Ihre Frage. Sie hat uns selbst – in dieser Deutlichkeit überrascht. Sie war auch Anlass, beim QuantInstitut eine neue Arbeitsgruppe einzurichten. Sie trägt den Namen „Indigo-Phänomen“. Diese Arbeitsgruppe wird – übergreifend - alle gesellschaftlichen Strukturen zur „Indigo-Thematik“ untersuchen und die Ergebnisse sukzessiv – auch hier - veröffentlichen. …
Weil wir zunächst das Thema in einen größeren Zusammenhang stellen möchten, werden wir zu dieser – wirtschaftsbezogenen – Frage zunächst recht allgemein – und sozusagen auf den Teilbereich „Management“ bezogen antworten. Es bedarf – in der Tat – der Erläuterung im Gesamtkontext, um nachzuvollziehen, welche Bedeutung das „Phänomen Indigo“ für unsere gemeinsame Zukunft des Planeten hat …

Um es vorwegzunehmen, „Indigos“ sind Menschen wie wir alle, aber mit einer etwas anderen Funktion. Um diese Funktion wirksamer und zeitnäher durchführen zu können, haben sie sozusagen so etwas wie einen erweiterten „Lebens-Werkzeugkasten“ der sozusagen - auf der nichtbiologischen Ebene - „DNA-verankert“ ist …
Doch dazu etwas später.

Zunächst sollte uns der Sinn interessieren, warum überhaupt und warum zu dieser Zeit, es überhaupt Menschen auf der Erde bedürfen könnte, die sich anders verhalten und auch etwas anderes „ausgestattet“ sind. …

Um ein Merkmal vorwegzunehmen, „Indigos“ nehmen anders wahr, d.h. sie wissen – wie Sie wohl zu Recht annehmen – ob ein Kommunikationspartner das sagt, was er/sie meint oder eben das nicht tut, also „mogelt“.
Das gilt für gesprochene Worte genauso, wie für geschriebene Worte oder sogar Filmmaterial …

Stellen Sie sich vor, was das für eine Auswirkung bei Erziehung, in Schule, in Gesellschaft, in Wirtschaft oder in der Politik haben wird.

Stellen Sie sich beispielhaft vor:

·         In der Bundespressekonferenz fragt ein „Indigo-Journalist“ die Regierung nach einem brisanten Vorgang, wie z.B. Überlegungen zur Steuererhöhung nach den Wahlen.
·         In einem Bewerbungsgespräch fragt ein „Indigo-Bewerber“ den Personalleiter nach dem Betriebsklima des Unternehmens.    
·         In einem Verkaufsprospekt einer Lebensversicherung liest ein potenzieller „Indigo-Kunde“ den Satz, dass „sich eine Geldeinlage bei einer Lebensversicherung als Zusatzrente besonders gut eignet“ …
·         In einer Familie bittet die 12-jährige „Indigo-Tochter“ ihre Mutter über ihr Verhalten in ihrer eigenen Jugendzeit zu erzählen.
·         In der Schule fragt ein 12-jähriger „Indigo-Schüler“ seine Lehrerin nach dem Zusammenhang von Noten und Lebensentwicklung.
·         Im Gerichtssaal fragt ein „Indigo-Richter“ einen Beschuldigten nach der Täterschaft
·         In einer Kirchengemeinde fragt ein „Indigo-Kirchenmitglied“ (sofern so etwas überhaupt möglich wäre) den Pfarrer/Priester nach der Authentizität der Bibel …

Die Beispiele ließen sich leicht vermehren. Allein die Fähigkeit, zu wissen, was wirklich „los ist“, bringt zugunsten des Indigos erhebliche Vorteile … Wen wundert es, wenn eine Gesellschaft bei solchen Situation ganz schön „nachdenklich“ wird … So oder so …

Es gibt noch weitere Merkmale, die Indigo-Kinder oder Indigo-Erwachsene von Menschen unterscheiden, wie wir sie bisher als „Standards“ gewohnt waren. Hierzu gehört vor allem auch, dass sie nicht so „funktionieren“, wie gedacht, sie haben z.B. klare eigene Vorstellungen und verfolgen diese auch hartnäckig. Wenn man so will, sie lassen sich nicht einfach „eingliedern“, „anweisen“, etc. – kurzum, sie sind nicht irgendwo „hinzuschieben“. Wenn ihnen etwas nicht passt oder einleuchtet, führen sie es nicht „auf Anordnung“ widerstandslos aus.
Sie folgen – vereinfacht gesagt – nicht der „Spur der Masse“. Sie sind sozusagen Individualisten, aber solche die durchaus gern kooperieren, sofern das „einleuchtet“.

Man kann durchaus sagen, dass sie der Typ Mensch sind, die etwas „unternehmen“, die etwas „managen“, neue Wege gehen, etwas „bewegen“, nicht etwas einfach „fortsetzen“, was schon besteht. …

Der Name „Indigo“ wurde gewählt, weil diese Menschen in ihrer Aura eine deutliche indigofarbene „Kennung“ haben. …

In den 70-ziger Jahren wurde diese „Aura-Färbung“ in den USA von „hellsichtigen“ Menschen erstmals identifiziert und danach systematisch untersucht. Man kann die Indigo-Färbung auch in einer speziellen  „Aura-Fotografie“ (Kirlani) erkennen. …

Was wäre nun aber der Sinn, dass Menschen, die sich von den „Standards“ unterscheiden, verstärkt geboren wurden bzw. werden?

Man geht heute davon aus, dass „Indigos“ erstmals nach dem
2. Weltkrieg inkarnierten. Zunächst nur wenige, dann sukzessive vermehrt, deutlich vermehrt nach der Jahrtausend-Wende.
Heute spricht man sogar davon, dass mindestens 90% aller Neugeborenen „Indigo-Kinder“ sind und demnächst alle neugeborenen Kinder mit „Indigo-Attributen“ ausgestattet seien. (An einer solchen Aussage haben wir unsere Zweifel, weil man inzwischen bereits von weiteren Veränderungen spricht, die man als „Kristall-Kinder“ oder „Regenbogen-Kinder“ bezeichnet, weil deren Aura entweder „kristall-klare“ oder „regenbogenfarben“ ist). …

Weil sich die (traditionelle) Forschung nur sehr zögerlich mit solchen Phänomen beschäftigt, sind die Ergebnisse uneinheitlich und nicht widerspruchsfrei. … So werden (unerkannte) Indigo-Kinder gern von der als traditionellen Psychologie als „hyperaktiv“ bezeichnet (ADHS) und auch diesbezüglich stigmatisiert, therapiert oder eben einfach mit Medikamenten (Ritalin) „ruhiggestellt“. …

Wir würden folgende (vorläufige) These zum (interdimensionalen) SINN der Indigo-Erscheinung aufstellen wollen:

·         Indigos sind die (beharrlichen) „Türöffner“ für nachhaltige, zeitnahe und unumkehrbare Veränderungen in der Gesellschaft, weil sie sich den starken „Einfang-Mechanismen“ des Massen-Bewusstseins weitgehend entziehen können.

Wichtiges Indiz dafür ist der Beginn des Auftretens, der zunächst langsame, jedoch kontinuierliche Anstieg der %-Sätze von Indigo-Kindern und der seit der Jahrtausend-Wende starke Anstieg bis hin zur Prognose, dass Indigos der „neue Standard“ der Menschen sein könnte. Diese Entwicklung korrespondiert recht eng mit dem, was man auch als den Wechsel von „alter“ zu „neuer Energie“ bezeichnet.

Dann macht auch das (zusätzliche) Erscheinen von Kristall- oder/und Regenbogenkindern Sinn. Denn eine Gesellschaft kann ihre „Türen nicht ständig neu öffnen“, sie benötigt nach den „Öffnern“ - also nach der Veränderung - auch Menschen, die das Neue „harmonisieren“ oder „konsolidieren“ – aber eben auf einer anderen Qualitäts-Ebene.

Sind Indigos nun etwas Besonderes im Verhältnis zu den „Standards“? Nein - im Sinne unserer (überholten) „Urteilformen“ von „besser oder schlechter“. Sie sind einfach nur anders und wir sollten das anerkennen und berücksichtigen, auch wenn das nicht immer einfach ist. …

Die Welt, besonders die Wirtschaft, steht vor erheblichen Herausforderungen und Veränderungen. Der Wandel dauerte früher „seine Zeit“, war zwar stetig aber langsam. Heute scheint sich alles viel schneller zu bewegen, entsteht so etwas wie „Quantensprünge“. Und die Zeit scheint sich zu „beschleunigen“. …

Das ist mit ein „Verdienst“ der Indigos, die einfach nicht zulassen, dass wir stehenbleiben, dass alte Strukturen ihre alten „Pfründe“ konservieren und die übrigen Teile das abbekommen, was man ihnen zugestehen will, statt zu fragen: „Was dient uns allen“?

Nicht ohne Sinn sind gerade Bankenwesen und Versicherungen kräftig „durchgeschüttelt“ worden. Sie haben nur noch eine Alternative: Wandel oder Untergang. Wer hätte das vor nur 20 Jahren gedacht …

Sind Prognosen wirklich „absurd“, die meinen, dass in weiteren (nur) 10 Jahren, auch andere (alte) Systeme, wie Schulen, Universitäten, Gesundheitswesen, etc. – sogar Regierungen, Parteien, Kirchen … kaum mehr wiederzuerkennen sind, wenn wir sie mit dem vergleichen, was wir heute kennen?

Indigos wissen um die Qualität einer Gesellschaft der Kooperationen und kennen die (problematischen) Muster des „Gegeneinanders“ und dessen Folgen. …

Wer sich genauer mit zahlreichen Startups (vor allem in den USA) befasst, hört „Manager-Töne“, die für unsere „Standard-Ohren“ klingen, als seien wir auf einem anderen „Planeten“ und nicht im gewohnten Umfeld der bekannten Muster mit einem „gestylten Business-Plan zum Erfolg.“ …

Da „wagen“ es doch solche neuen Manager tatsächlich, Unternehmen zu entwickeln, die ohne Manager funktionieren sollen und so jemand wie Microsoft findet das auch noch in Ordnung …

Die haben offensichtlich versäumt, mal einen Blick auf die Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft zu werfen, dann wüssten sie das besser und würden wieder zu ihrem „alten“ B.-Plan zurückfinden …

Und was meint ein „Indigo-Manager“ vielleicht dazu:

„Die haben wohl keine „Indigo-Denker“ – macht nichts … ich vertraue einfach mir selbst“ ….  oder
„Mein bester Berater ist meine eigene Intuition – und der folge ich, egal was andere sagen …

WOW – Wirklich starke Worte von einem Manger, der genau weiß, was er/sie will! …

Und – by the way – wir wünschen Ihnen, dass Ihre Promotion von einem „Indigo-Doktorvater“ betreut wird. Und wenn nicht, schreiben Sie sie trotzdem – sofern Sie selbst ein „Indigo“ sind … Denn auch das „Spiel“ um „Promotion“ oder „Habilitation“ wird nicht lange mehr „indigo-resistent“ bleiben (können) …

Denken sie einfach mal einen Augenblick „indigonial“ (Kurzform für genialen Indigo):

Könnte es nicht sein, dass irgendwann – in nicht so langer Zeit – es auszuschließen wäre, dass man den „Doktor-Titel“ lieber nicht mehr nennt, weil das – zumindest bei Insidern - ein Signal für „alte Energie“ wäre und das bei den „Wissenden“ (Indigos) die „berühmten Knöpfe drückt“ …

Alles scheint – indigonial - im Wandel, einfach alles …  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de





31.05.16

Politik des geistigen Minimums?



Perspektive:
Souveränität kennt keine Denk-Grenzen 

Frage:

In der Stadt Dessau wurde eine junge chinesische Studentin brutal ermordet. Der Vater des tatverdächtigen Jugendlichen ist sogar Polizist, wie auch der Vater des Opfers. Gen-Proben konnten den Täter überführen. …
Sollte uns das nicht veranlassen, mehr für die Innere Sicherheit zu tun wie z.B. Überwachungskameras aufzustellen, alle Menschen genetisch in einer großen Datenbank zu registrieren und das Strafrecht drastisch zu verschärfen!  
(Fragesteller – Kaufmann, 49)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sofern nachfolgende Annahmen völlig auszuschließen wären, könnte man über so etwas, wie Sie vorschlagen, vielleicht nachzudenken beginnen. …
Aber was macht uns so sicher, dass solche oder ähnliche – gewiss für uns schockierende – Ereignisse, nicht auch andere Perspektiven haben könnten? …
Wir verstehen Ihre Frage dahingehend, dass Sie davon ausgehen, dass der Mensch lediglich das ist, wir als seine Erscheinung (biologischer Körper) wahrnehmen und Abläufe von Ereignissen in unserem Leben sich ausschließlich zufällig abspielen, wir Menschen sozusagen „Opfer der Verhältnisse“ sind und deshalb eines umfassenden Schutzes des Staates bedürfen.
Mit dieser Sicht stehen Sie nicht allein und wir wollen das auch nicht kritisieren …
Aber was macht uns sicher, dass das wirklich so und nicht auch anders sein könnte?

Lassen Sie uns mit einigen Fragen beginnen. Diese sind ungewohnt, weil sie in unserer Gesellschaft kaum so gestellt werden. Würden sie jedoch gestellt, könnte das wahrscheinlich zu ein größeren Wandel in der Gesellschaft führen, aber wer mag schon Veränderung, vor allem, wenn damit geliebte (Kontroll-) Privilegien zur Disposition stünden …

Beginnen wir mit einigen solcher – ungewohnten - Fragen:

·         85% der Menschen (weltweit) sind der Meinung, dass unser Leben oder Dasein mit dem Tod nicht beendet sei. Sie nehmen also an, dass unsere Existenz sich fortsetzt. …
·         Eigenartig ist, dass wesentlich weniger Menschen daran glauben, dass es „ein Leben vor dem Leben“ gibt. Was mag der Grund dafür sein, wenn man doch annimmt, dass es ein „Leben nach dem Leben“ gibt? Befinden wir uns damit nicht in so etwas wie einer „Denk-Zwickmühle“?
·         Was genau meint die – wissenschaftlich akzeptierte – Aussage der Quantenphysik, dass es so etwas wie RAUM und ZEIT, wie wir sie auf der Erde erfahren, eigentlich nicht gibt, weil alles „gleichzeitig“ stattfinde und Quanten sich (die kleinsten Teile) „gleichzeitig“ an den verschiedensten „Orten“ befinden können  (Quantenverschränkung)?
·         Ist eigentlich nicht (unser, deren, welcher auch immer) Gott  (oder wie man es nennen mag) so etwas wie der „größte Mörder“, denn – so sagen die Religionen – er hätte die Macht „alles zu geben und alles zu nehmen“. Damit hätte er auch die Macht, „alles zu verhindern“ – also auch Kriege, Morde, oder gar Kreuzigungen. Und wie ist es mit unserem Tod, der jeden irgendwann ereilt? Auch die, die nicht ermordet wurden … Warum ließ dieser Gott einen solchen Mord geschehen? Ein „Herrscher“ über Leben und Tod – und wir verehren ihn sogar  ziemlich intensiv …
·         Würden Sie einen Unterschied erkennen wollen, wenn diese Frau zur „Tatzeit“ – statt durch diesen grausamen Mord - von einem Auto überfahren wäre und „Mitschuld“ an dem Unfall hätte, weil sie sich auf ihren Walkman konzentrierte und das Geräusch des ankommenden Autos überhörte? Beachten Sie bitte, in beiden Fälle heißt das Ergebnis: Tod.
·         Würden Sie für sich annehmen wollen, dass Sie selbst oder jeder Mensch, sich ständig und überall Sorgen machen müsste/n und Schutz benötigten, weil er oder sie jederzeit ermordet, tödlich verunfallen, durch einen Herzinfarkt oder was auch immer, plötzlich  getötet zu werden? Die Art der „Zufälle“ ist enorm, und keiner scheint das steuern zu können. Wo könnte die „Schicksalsverteilungs-Stelle“ sein?
·         Ein Soldat, vielleicht als Pilot eines Kampfjets bekommt einen Kampfauftrag. Vielleicht ein Amerikaner im Irak. Er weiß, wenn er die Drohne startet oder die Bombe ausklinkt, wird es Tode geben. "Schuldige" und „Unschuldige“ können sterben. Und genau das tritt ein. Bei einem der Einsätze werden „aus Versehen“ über 10 Kinder getötet. Mord? Wer ist der Mörder? Warum tolerieren wir das? Und wie kann man es „wagen“, diesen kaltblütigen Mord an der jungen Chinesin mit dem „versehentlichen“ Tod von 10 Kindern vergleich?  
·         Wie wäre das mit dem Mord an der jungen Chinesin am Todestage verlaufen, wenn der Täter vielleicht eine Stunde vor der beabsichtigten Tat selbst von einem anderen Täter „ermordet“ worden wäre. Er wollte vielleicht töten (Vorsatz), konnte aber die Tat nicht ausführen und kein Mensch kannte vielleicht seine Gedanken zur beabsichtigten Tat oder Handlung. Wäre dann nicht der heutige Täter „geehrt“ worden, hätte es dann vielleicht für ihn die Mahnwachen gegeben?
·         Sie ärgern sich darüber, dass Ihr Auto nicht anspringt. Sie nehmen den Bus. Was macht Sie so sicher, dass das „Ärgernis“ Sie davor bewahrte, in einen schweren Unfall verwickelt zu sein, der genau dann und dort passierte, wo Sie sonst jeden Morgen mit Ihrem Auto vorbeikommen.

Wir könnten die Frageliste beliebig erweitern. Sie können dies gern selbst tun, mit Ereignissen aus Ihrem persönlichen Umfeld. Wenn Sie das tun, achten Sie bitte einmal darauf, welche Gefühle Sie haben, wenn Sie solche Fragen – mit negativen Bezügen – formulieren.
Wir vermuten, es kommen keine positiven Gefühle auf, keine die Freude oder mindestens einen Level von Kraft auslösen….

Lassen Sie uns den nächsten Schritt machen.

Wir nehmen einmal an, dass Leben ein ununterbrochener Daseinskreislauf ist, es sowohl ein Leben nach dem Tod gäbe, wie auch ein Leben vor der Geburt, also vor dem (neuen)Leben.

Da eine solche Annahme nicht wissenschaftlich widerlegt ist, gleichwohl aber viele Menschen und Religionen durchaus sich mit solchen Annahmen befassen, halten wir es für wichtig, dass besonders die lehrende Wissenschaft (Schule, Universität) beginnt so etwas in ihren Wissenschaftsbereich – zu integrieren. Die heutige Situation klammert solche Möglichkeiten (noch) beharrlich aus …

Wer sich für der Annahme öffnet, dass es „Lebenskreisläufe“ geben könnte oder gar an solche glaubt, müsste eigentlich konsequent weiterfragen.

Wir nehmen dazu die oben angesprochenen drei Annahmen der Quantenphysik zur Hilfe :

·         Es gibt (eigentlich) keine Zeit.
·         Es gibt auch keinen (begrenzten) Raum (Höhe-Breite-Länge)
·         Quanten (kleinste Teilchen) können in Gleichzeit an verschiedenen Orten sein.

Wir versetzen uns jetzt einmal in folgende Situation:

Wir sind ein Wesen (wahrscheinlich als Energieform) das sich auf einer Ebene befindet, auf der wir eine umfassende Perspektive über den Verlauf unseres Lebens hätten und stehen vor der „Planung“ unseres nächsten Lebens.

Wir wissen zwar nicht genau, was wir in unserem nächsten Leben so alles erfahren werden, wem wir begegnen, wie wir worauf reagieren oder in welchem Umfeld wir uns genau bewegen.….  Denn wüssten wir das, dann wäre unser Leben vorherbestimmt! Und das hätte dann zur Folge, wir brauchten für unser Leben keine Verantwortung zu übernehmen, weil alles vorher bestimmt wäre. …  Einen Mörder für etwas zu bestrafen, für das er keinerlei Verantwortung hätte, wäre irgendwie Unsinn. … Dann dafür hätte dann wohl „Gott“ die Verantwortung …

Wenn es im Leben jedoch darum geht, mit freiem Willen ausgestattet, in und mit Situationen zu lernen und frei zu wählen, was man wie und wann tut, geht das nur, wenn wir die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen können und müssen. Damit wäre der Täter ein Mörder und wäre zu bestrafen? Ja, wäre er, aber etwas anders, wie das derzeit geschieht …

Viele Menschen fragen zu Recht, weshalb die „Planung des neuen Lebens“ uns nicht auf Erden bekannt ist? Wir wollen das nur verkürzt streifen. Es gäbe wohl kein wirkliches Lernen, Erfahren bzw. Erkennen, wenn alles schon vorher bekannt ist. Das wäre so, als würden wir in einen Film gehen, den wir schon x-mal gesehen hätten und täten aber immer wieder so, als würden wir den Film noch nie gesehen haben ….  
Irgendwie langweilig – oder?

Was wir vermutlich sehen werden in einer solchen (vorgeburtlichen) „Planungssitzung“ ist so etwas wie unser Handlungspotenzial. Dies sind die verschiedenen Möglichkeiten, die wir in anderen Leben entweder nicht abgeschlossen haben oder Potenziale, die neue Lernschritte ermöglichen. (So etwa wie in Schulen der Stoff der 9.Klasse auf denen der Klassen 1-8 aufbaut).

Kurzum Sie werden – wie auch nicht anders im „richtigen“ Leben – Ziele und Absichten haben. Daraus ist der Stoff, der dann zu dem würde, was Sie „Mein Leben“ nennen, bevor Sie wieder einmal sich zurückziehen zum nächsten „Umlauf“. Wir nennen es „sterben“ ….

Um fortzufahren mit der Planung des nächsten Lebens: Sie nehmen an so etwas teil, was wir mal als „Planungssitzung“ zum nächsten Leben bezeichnen würden. Kaum anzunehmen, dass Sie es bei so viel Intelligenz versäumen würden, sich mit den wichtigsten Partnern abzustimmen, die für Sie bedeutsam wären für die wichtigsten Lernsituationen. Diese Partner würden es umgekehrt wohl auch so machen.
Aber was wären nun diese „wichtigsten“ Partner für Menschen?
Ganz allgemein werden das die sein, mit und von denen Sie am meisten bzw. wertvollsten  lernen könnten.
Besonders gut würden Sie sicherlich planen, wenn es für Sie um besonders bedeutsame Lernsituationen ginge. ….

Was wären z.B. solche bedeutsame Lernsituationen?
Sicherlich eher die, die – ganz allgemein gesagt – nicht „alltäglich“ oder gar „eintönig“ sind.
Also wahrscheinlich Situationen mit viel „Pep“, etwas Spektakuläres also so etwas wie „Paukenschläge“ …
Und genau solche Situationen werden besonders viel Aufmerksamkeit bei Ihren Mitmenschen auslösen. Sie werden großen Ärger bedeuten oder auch große Freude. Beides ist übrigens – aus „Planungssicht“ – nicht aus Menschensicht – enorm wichtig. Deshalb gibt es aus der „Planungssicht“ dafür immer viel Beifall … Wir Menschen sehen das ganz menschlich und (ver-) urteilen, sagen; Das war gut, jenes schlecht, jenes sogar schrecklich …  

Unsere Welt ist voller Kontraste, selbst der Strom hat „plus“ und „minus“. Sie verkörpert ein globales Lern- oder Spielfeld in dem sich ständig eher positiv empfundenes mit eher negativ empfundenem abwechselt, Tag und Nacht, hinfallen und aufstehen, usw. bis zu Leben und Tod. Nennen wir es vereinfacht „Dualität“. …

Ob „plus“ oder „minus“ angenehmer ist, wird selbst von Menschen im Leben unterschiedlich empfunden. Der eine findet den Sonnenschein „besser“, der andere den Regen, und je nach Situation wechselt das bei den gleichen beiden Menschen noch durchaus ab. Der Bauer wartet vielleicht auf Regen, möchte jedoch im Urlaub durchgängig Sonnenschein haben. Es gibt offensichtlich so etwas nicht, wie ein „richtig“ oder falsch“. Auch hell und dunkel haben offensichtlich beide ihre Berechtigung und ihren Charme. ….

Versuchen wir aus dem gerade Gesagtem Ihre Frage nochmals – dieses Mal jedoch aus der Sicht einer „Planungssitzung“ zur Vorbereitung einer Geburt - anzusehen:

Dazu versetzen wir uns in die Situation der beiden Menschen, die als Opfer und Täter in Dessau miteinander in Berührung kamen. Erinnern wir uns: Der Täter war ein junger deutscher Mann, das Opfer ein junges chinesisches Mädchen. Ist das wichtig? Vielleicht schon – wir werden sehen …
Für Menschen ist das Geschehen, der Mord mit Sexualitätshintergrund eine besonders aufwühlende und dramatisch negative Situation.
Wir empfanden das Ereignis schockierend, es verursachte Ängste aber auch viel mitfühlende Anteilnahme quer durch die Bevölkerung. Selbst sonst sehr kontrovers geführte Diskussionen zum Thema Asyl kamen plötzlich zum Schweigen. Die Menschen fühlten sich betroffen. Es  spielte auch keine Rolle, ob das Mädchen aus China kam, also eine Ausländerin war. Die Anteilnahme vieler, vieler Menschen ließ Grenzen und Trennendes verstummen …. 

Wir kehren kurz zurück zum Zeitpunkt der Planung eines nächsten Lebens. Diesmal planen vielleicht gemeinsam der Mensch, der als Täter in Dessau in Erscheinung trat und derjenige Mensch der zu einem leidvollen Opfer wurde. Wohlgemerkt sie befinden sich beide in der Phase „Lebensvorbereitung“ und sie saßen – einvernehmlich -zusammen in dieser „Planungssitzung“. …

Für uns Menschen taucht sicherlich die Frage auf, wie so etwas funktionieren kann, wenn der junge Mann 20 Jahre alt ist, das junge Mädchen aber erste 18 Jahre alt. Verständlich, dass so etwas kaum nachvollziehbar ist, denn der Junge „plante“ 2 Jahre früher und war eigentlich schon im Leben auf dem Planeten, als das Mädchen gerade geboren wurde. …

Erinnern wir uns, was die Quantenphysik sagte: Eigentlich gibt es so etwas wie „die Zeit“ nicht. ….

Verständlich, dass so eine Art des Denkens – aus Sicht der Menschen – total „irre“ erscheint.
Deshalb hier die Bitte: Lassen Sie für eine Weile mal gelten, „Denke nicht wie ein Mensch.“ …
Sie können ja später wieder problemlos in das gewohnte Denken zurückkehren …  
Also gehen wir mit unseren Überlegungen aus der „Planungssitzung“ weiter.
Wenn wir uns in permanenten Daseinskreisläufen bewegen, um zu lernen und neue Erfahrungen zu machen, wäre es angemessen, dazu auch das jeweils gewählte Geschlecht zu wechseln, nicht immer bei jedem neuen Leben abwechselnd, aber doch irgendwie ausgeglichen …

Wenn Sie bisher noch bereit waren, solche Möglichkeiten nicht gänzlich auszuschließen, dann gehören Sie zu den Menschen, die so etwas wie einen offenen Geist haben. Wir nennen es bereit zu sein, „Denk-Begrenzungen“ zu überschreiten….

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, sind jedoch davon überzeugt, dass nur dann, wenn wir auch „unliebsame“ Situationen und Entwicklungen uns angewöhnen, von vielen Seiten aus anzuschauen, wir besser in der Lage sind, auch wertvollere politische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen. …

Wir sagen nicht, dass solcher Art menschliches Fehlverhalten in irgendeiner Weise zu beschönigen oder gar zu tolerieren wäre. Im Gegenteil. Wir plädieren (noch) für konsequente Verfolgung und Bestrafung. …

Was wir jedoch sagen ist, dass man nicht so tut, als würde so etwas nur auf „Zufall“ oder auf „Opfer und Täter“ zu reduzieren sein. …

Die Einbeziehung, dass mehr als nur der ganz normale „Zufall“ beim Wirken sein könnte, erst befähig uns sowohl in der Situation angemessen zu reagieren, wie auch zu vermeiden, Ängste zu verbreiten, die neue Kontrollfunktionen des Staates ans Werk bringen, vermutlich weitere Freiheitseinschränkungen nach sich ziehen könnten ….
Außerdem würde vermieden, dass solche Situationen neue Ängste bei Menschen schüren, weil man sie glauben lässt, dass sie der „Nächste“ sein könnten, der – mit was auch immer – von „Bösem“ bedroht werden könnte. Das „Geschäft mit Angst und Drama“ nährt gut große Wirtschaftszweige (Medien, Pharma, usw.), sorgt allerdings für kein gutes Klima, das z.B. zu mehr Innovationen oder mehr Souveränität und Selbstverantwortung führt …

Wir sind uns der Kritik zweier komplett gegensätzlicher Bereiche durchaus bewusst.

Zum einen könnten das diejenigen sein, die einen großen Bereich von dem ausmachen, was man vielleicht als „New Age“ bezeichnen kann. Dort werden Strafverfolgung und Strafvollzug als eine Form des Übels gesehen. Dem wollen wir so nicht folgen.

Die andere Gruppe würden wir als vielleicht als extrem „Wissenschaftsgläubige“ bezeichnen, für die nur das gilt, was zu messen, zu sehen, zu riechen oder anzufassen ist. Für sie ist ein sich Einlassen auf so etwas wie Daseinskreisläufe oder Inkarnationen undenkbar. Sie erklären deshalb auch 90% unserer DNA für überflüssig (Müll). Das, was sie sich nicht erklären können, wird schlichtweg ignoriert. … So war das auch damals, als Wissenschaft annahm, die Erde sei eine Scheibe, oder vor 100 Jahren, wenn jemand behauptet  hätte, dass alle Menschen in „Gleichzeit“ weltweit miteinander kommunizieren könnten (Internet) …

Den New Age Teilen geben wir zu bedenken, dass Strafe und Strafverfolgung sehr wohl in einer „Planungssitzung“ bekannt sind. Und dennoch erfolgt eine „Planung“. Man nimmt bewusst die Folgen (Strafe) in. Auch das ist dann wohl Teil des (geplanten) Erfahrungskonzeptes – warum eigentlich nicht?

Den „strikt“ traditionell orientierten Wissenschaftlern – von denen sogar viele praktizierende Kirchenmitglieder sind und recht „gottesgläubig“ – möchten wir empfehlen, mehr Anteile von Quantenphysik ihn ihr Theorienkonzept zu integrieren, was z.B. dazu führen könnte das „Denken in Linearität“ mit einem „Denken in Bewegungen, Kurven und Sprüngen“ zu verbinden. Unser Verstand erhält damit die Chance, mehr Intuition als „Partner“ zu und wird damit für uns wertvoller ….
Denn: Alle wirklich epochal neue Erkenntnissen der Wissenschaft  (sog. Quantensprünge) erfolgten z.B. nicht mittels Diskussionen, sondern waren eher so etwas wie „Heureka“, „ich hatte plötzlich einen Einfall“ …  Die dies wahrnehmenden, offenen Wissenschaftler, veränderten ihre tradierte Sichtweise und wurden plötzlich berühmt. Einstein viele und andere berühmte Wissenschaftler berichten genau davon, von „intuitiven Einfällen“, die ihnen neue Wege eröffneten

Wieder zur „Planungssitzung“ zurückkehrend könnte sich die Situation auch in weitere Richtungen entwickelt haben …
Was spräche eigentlich dagegen, dass die junge Chinesin und der junge Deutsche, beides Kinder von Polizisten, eine „Lernerfahrung“ geplant hätten, bei der es um so etwas wie:

·         Schaffung von mehr menschlichem Mitgefühl
·         Mehr Völkerverständigung
·         Weniger sozialer Stigmatisierung von Randgruppen (denn wer vermutet gerade bei Polizistenkindern das, was man sonst gern für soziale Randgruppen „reserviert“ , usw.

gehen könnte.

Oder:
Beide Beteiligte waren der Meinung, etwas (karmisch) ausgleichen zu wollen, weil in irgendeinem Vorleben, der heutige Täter als weibliches Opfer und das heutige weibliche Opfer als damaliger männlicher Täter vielleicht die Tat als „Kompensation“ nutzen wollten. Das alte Spiel von Karma also, was unsere Welt (bisher) seit Äonen von Jahren am Laufen hielt. Ein Kriegserlebnis, eine Vergewaltigung oder eine Art „Hexenverbrennung“ ?

Wir können es – als „Außenstehende“ einfach nicht wissen. Aber wir könnten vielleicht „nachforschen“, ob in der heutigen Zeit das alte  „Karma-Spiel“ mit seiner ständig neuen Dramaturgie nicht einfach zu beenden wäre. (Es gibt zahlreiche Stimmen weltweit, die das behaupten zu wissen …. – warum nicht solchen Annahmen nachgehen?)
Karma („das durch früheres Handeln bedingte gegenwärtige Schicksal“ – vgl. Duden, Fremdwörterbuch)  wäre ein möglicher Grund, ein so mächtiges „Lernspiel“ zu organisieren. (Es lohnt sich durchaus zum Thema „Karma“ mal eine Weile zu „googlen“), …  

Und was macht uns so sicher, dass nicht auch so etwas viel „ein Schuss Karma“ dem besagten „Kriminalfall“ – und wohl nicht nur diesem -zugrunde lag?

Vielleicht inspiriert dieser Kriminalfall sogar, einen innovativen Drehbuchautor - den Vorfall als Aufhänger nehmend, um einen modernen Kriminalfilm zu drehen, um auf  „Karmabezüge“ bei Kriminalfällen hinzuweisen. … So etwas wie „Akte X“ in abgewandelter Form. Und dieser Film findet vielleicht ein zunehmend breiteres Publikum, so dass mehr von solchen Filmen gedreht werden …. Und irgendwann verändert das vielleicht unsere bisher begrenzte Sichtweise. Die Folge davon: Statt Strafverschärfung, würde es vielleicht nützliche Vorsorge-Therapien geben. So etwas wie „Reinkarnations-Therapie“ gibt es bereits mit durchaus beachtlichem Erfolg. Aber wir schweigen so etwas gern weg … . Bestrafung scheint eben einfacher zu sein, wie intelligente Vorsorge. Wen wundert es dabei, dass – vor allem Jugendliche, diese Art von Politik immer weniger nachvollziehen mögen …
Was es auch immer sein mag, was diesem für uns unfassbaren „Kriminalfall“, zugrunde lag, wir können nie ausschließen, dass für uns Menschen – gerade dann, wenn es uns tief betroffen macht – sich so etwas wie „Markierungs- oder Kreuzungspunkte“ auftun, die auch für uns „Lehr- oder Lernsituationen“ sind. Sie fordern uns heraus und fordern uns auf, einen Moment stehen zu bleiben, zur Ruhe zu kommen, statt sofort (und nur) mit dem Verstand drauf los zu debattieren und nur Angst und Rache zum „Berater“ zu wählen.
Das ist es, was wir als „Politik im geistigen Minimum“ bezeichnen. Das ist, wenn die Menschen spüren, dass die Lösungen der Politik immer weniger dazu führen, dass damit ein positiver Wandel angebahnt wird….
Statt wirklicher Lösungen heißt das „Spiel“ mehr Einschränkung, weniger Souveränität. Und statt mehr Freiheit stirbt davon wieder ein Stück Freiheit , zwar schleichend und unmerklich, aber sie stirbt seit Jahren, stetig fortschreitend in kleinen Raten … und die nächste Strafrechtsnovelle könnte schon in Arbeit sein. Wie wäre es, wenn neue Überwachungskameras massenhaft aufgestellt würden oder gar „Sexualsenoren“ zu tragen wären, die höhere Erregungsschwingungen an eine Zentrale melden würden … Es gibt wirklich noch viel zu verrechtlichen, denn das ist einfacher, wie tiefer nachzudenken …

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16.05.16

Parteien und Politik stehen vor großen Veränderungen …


Bereich:
Neue Politik
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:

Einer völlig neuen Partei (AfD) gelingt es auf Anhieb, in viele Landesparlamente zu kommen. Mit wenig Inhalt und viel Provokation geht sie förmlich auf „Stimmenfang“ und scheint mit diesem Konzept sogar Erfolg zu haben…
Was wäre, wenn sich das zu den kommenden Bundestagswahlen fortsetzen würde?
Ihre Inhalte verheißen nichts Gutes für unsere demokratische Zukunft …  


Hinweis: Souveräne Menschen – Wenn der Geist beginnt quantenhaft zu sein ….          

(FragestellerIn – Gewerkschafter, Betriebsrat , männlich, 46)

Die QuAntworten:

Interessant ist der Zeitpunkt, zu welchem diese – für viele Menschen recht unverständliche – Entwicklung in Erscheinung tritt. Bitte bedenken Sie, dass das, was man als NEUE Energie oder NEUE Zeit bezeichnet, nicht einfach die Fortsetzung des bisher Bekannten ist. Wir würden eher von so etwas wie einem „Paradigmenwechsel“ in der politischen Kultur sprechen. …

Nehmen wir die Entwicklung der Nichtwähler hinzu wird das Bild schon etwas deutlicher. Dort finden wir viele Menschen, die sich ebenfalls von keiner der etablierten Parteien repräsentiert fühlen. Aus mehreren Gründen konnte man die vermutlich mit Abstand größte „Partei“ (Nichtwähler) ignorieren:

a.   Sie tritt nicht als Organisation in Erscheinung und wird deshalb von den Medien nicht wahrgenommen. Es gibt keine „Parteitage“, keine „Programme“ etc. woran man die für Berichterstattungen notwendigen „Dramen“ festmachen kann.
b.   Sie greift nicht zur „Macht“, sofern man diese verortet sieht in einem tradierten parlamentarischen System der „Repräsentanz“, die seit Jahrzehnten nicht mehr wirklich optimiert wurde.
c.   Ein großer Teil dieser Nichtwähler – es wäre fatal diese als „Nicht-Interessierte“ abzutun - scheint das parlamentarische System in der Ist-Form nicht für zukunftsfähig zu halten, sogar irgendwie zu ignorieren. Aber weil sie das System nicht zu stören scheinen, weil sie nicht lauthals demonstrieren oder sonst wie „auffällig“ werden, sind sie für Medien und Politiker nur sehr begrenzt interessant. ….  

Nun sollte man jedoch wissen, dass wir uns in einer Zeit bewegen, in der viele Menschen erkennen, dass zwischen „bisher“, „aktuell“ und „zukünftig“ ein Vergleich mit unseren gemachten Erfahrungen sich nicht unbedingt anbietet. Die Stimmen mehren sich – auch bei immer mehr Wissenschaftlern - dass wir uns spätestens seit 2012 in einer NEUEN ENERGIE bewegen, wo viele „Dinge“ völlig anders laufen. …

Lassen Sie uns das einmal ganz „neutral“ als Schwingungserhöhung bezeichnen. Die sich mit diesem Wandel befassende Fachgruppe im QuantInstitut nennt es „Auf dem Weg nach Eden“. ….

Wir wollen hier nicht weiter auf die Inhalte dieser Gruppe eingehen, sie aber auch nicht gänzlich ignorieren, denn gerade bezüglich der „Nicht-Wähler“ könnten sie wertvolle Hinweise geben. …

Bleiben wir noch einen Augenblick bei dem was wir bisher kennen, wie Politik zu funktionieren scheint. (Dies bezieht sich nicht nur auf Politik, sondern eigentlich auch auf unsere  Gesellschaft und Wirtschaft) …

Würde man von so etwas wie einem übergreifenden Prinzip der Probleme ausgehen, würde das die „Elemente“ Konkurrenz, Gegeneinander, Ab- und Ausgrenzung, Be- und Verurteilen, Besser und Schlechter, usw. beinhalten.
Die Sprache ist eine des „Kämpfens“, die Kultur keine von Integration, es gibt viel Spaltung und viel Dramen. …

Das gesamte Feld der Medien ist darauf eingestellt, denn sie leben von diesen Dramen. Die Nachrichten sind ebenfalls auf solche  Art politischer Kultur ausgerichtet. Kein Mensch, der z.B. für mehr Miteinander zwischen den Parteien werben würde oder ausschließlich seine Bewerbung auf positiven Inhalten aufbauen wollte, hätte derzeit in diesem System eine Chance, zum oder zur „Spitzenkandidat/in“ gekürt zu werden. …

So gesehen könnte man durchaus sagen:

·         Alle Parteien – bei allem Respekt für erkennbaren Unterschiede – repräsentieren die „Energie oder das Bewusstsein der alten Zeit“.

Das ist kein Urteil, kein schlechter oder besser, sondern nur unangemessen für die Potenziale der „Neuen Zeit“ in die wir uns unumkehrbar immer weiter hineinbewegen.
Und das heißt:
Wir verschenken sozusagen eine gewichtige Chance, frühzeitiger ein Leben zu führen, das weniger Konflikte oder Kriege kennt, das mehr Gesundheit bringt … - kurzum, ein Leben das uns angenehmer daher kommt, das leichter und vor allem angstfreier zu leben ist. …

Deutet „frühzeitig“ an, dass irgendwann alle Menschen dieses Neue Leben führen und es nur eine Frage der „Zeit“ ist, wann das für alle Bewohner des Planeten zutrifft?

So scheint es zu sein, denn unverkennbar erhöht sich spätestens seit der Jahrtausendwende die Schwingung des Planeten.
    
Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Thema näher zu befassen, denn es bieten sich bisher ungeahnte Vorteile für alle Menschen, sogar das Lebensalter wird sich deutlich erhöhen. ….

Eine höhere Schwingung des Planeten bedeutet zugleich ein sich veränderndes Bewusstsein der Menschen. Dem Gesetz des Freien Willens folgend (ein wichtiges und unumstößliches universales Gesetz) bedarf es einer Absicht jedes Menschen, den Schritt in die Neue Zeit zu gehen.
Zwar sind es – in Bezug auf die gesamte Menschheit die zur Zeit auf dem Planeten lebt – erst relativ wenige Menschen, die absichtsvoll die Potenziale der Neuen Energie nutzen (man spricht von 0,5 bis 1,0%), aber ihre Wirkung ist beachtlich.
Naheliegend die Frage, was mit den Menschen geschieht, die diesen „Quantensprung“ konsequent nicht vollziehen wollen. Verkürzt und vereinfacht gesagt, drücken wir es mal so aus:

·         Ihr Leben wird an Schwierigkeiten zunehmen. Er oder sie wird immer mehr Menschen erleben, denen es besser geht. Das wird unweigerlich Neugier wecken. Und es gibt eigentlich keinen Grund, ein  leichteres Leben führen. Während die Veränderer immer mehr Einfluss auf ihre Gesundheit gewinnen, ihre Lebenszeit sich stetig verlängert, werden die Zögerlichen oder beharrlichen Ignoranten das Gegenteil davon erfahren. Und was sollte es für einen Grund geben, den Weg zu „Eden“ nicht abzukürzen?

Ein solcher Mensch, der sich in der Neuen Energie bewegt, wird über wesentlich mehr Selbstwert verfügen, weiß um seine wahre Kraft, die er mittels Gedanken und Absicht hat und wie er davon „spielerisch“ Gebrauch machen kann. …

Auf die Politik projiziert, wird ein solcher Mensch wissen, dass Worte relativ wenig bewegen, denn diese Quantenwelt (Neue Energie) wird nicht durch Worte, sondern durch Gedanken bewegt. Deshalb wird er sich die Frage stellen: „Warum sollte ich meine wichtige Zeit damit verbringen, mich in langwierigen Wortgefechten zu verlieren, Debatten auf Parteitagen,  oder in Parlamenten oder so etwas wie einen Wahl-Kampf zu führen?

Zu Recht werden hier viel einwenden:

Aber wir müssen doch miteinander reden, ohne Worte gibt es keine Kommunikation, erfahren die anderen nichts von meinen guten Ideen, ohne eine gedruckte oder gesendete Pressemitteilung wird man einfach nicht wahrgenommen. ….

Verständlich, wer so denkt. Aber das ist dennoch so, als wolle man für eine schnelle Botschaft die „Gleichzeit-Informationsmöglichkeit“ eines Mails ignorieren und meinen, ein Brief sei der raschere Weg. …

Es mag sein, dass eine Vielzahl der Nichtwähler noch nicht ein solches Potenzial bewusst erkannt hat. Vielleicht befinden sie sich erst in einem Stadium von Skepsis, ob unsere „altes System“ wirklich noch stimmig sei. Aber auf einer tieferen Ebene scheinen sie zu ahnen bzw. zu vermuten, dass die NEUE ENERGIE nicht einfach nur die Fortsetzung des „Gewohnten“ ist, sondern ein Paradigmenwechsel, so etwas wie ein Quantensprung.
Diese NEUE Zeit ist tatsächlich viel „quantenhafter“. Unsere Wissenschaftler haben zwar einige Phänomene der Quantenphysik bereits erschlossen, allerdings tun sie sich noch schwer, solche Erkenntnisse auf gesellschaftliche Konsequenzen zu „verlängern“. ….
Nehmen wir als Beispiel die „Verschränkung“ der kleinen Teilchen (Quanten). Dort wird von der Wissenschaft inzwischen erkannt, dass vereinfacht ausgedrückt, diese Quanten in „Ist-Zeit“ zugleich an verschiedenen Orten sein können. …
Ahnen Sie was das für ein Thema wie Politik, Kommunikation und Wandel bedeutet?
Lassen Sie uns ein Beispiel bilden.

Sie denken z.B. intensiv an ein neues Demokratiekonzept. In Ihrem Konzept werden die zu wählenden Abgeordneten eines Bundestag nicht von den Parteien ausgewählt und zur Wahl durch die Menschen gestellt, sondern in den Regionen stellen sich Menschen zur direkten Wahl. Der Bundestag ist dann ein Parlament der Regionen. Und fällt einer aus, rückt nicht irgendjemand von irgendwoher nach, sondern die Region wählt einen Nachfolger. Denkbar wäre auch, dass eine Region ihren „Abgeordneten“ während der Wahlperiode abberufen könnte.  Das sind Ihre Vorstellungen von einem demokratischeren Bundestag.

Wir wollen hier nicht über Sinn oder Nichtsinn befinden, denn uns interessiert vor allem die Möglichkeit, die jeder Mensch in der Neuen Energie hätte, so etwas bekannt zu machen.

In der alten Energie hätten Sie kaum eine Chance, „Gehör“ zu finden, weil der Zugang zu Massenmedien versperrt erscheint, Ihnen das notwendige Geld für Überzeugungsarbeit fehlt oder was auch immer. Sie würden resignieren wahrscheinlich sogar schon vorher kapitulieren. Das einzige was Ihnen bliebe schein Frustration und Ärger. Statt Veränderung würden sie eher krank werden.

Sie würden sich für ein armes „Opfer“ der Verhältnisse halten, aber in Wirklichkeit sind Sie sehr wahrscheinlich – wie wir zeigen werden - ein kraftvoller Gestalter ….       

Wir vermuten, dass gerade bei diesen „Nichtwählern“ die Menschen zu finden sind, die über das wirksamste Potenzial verfügen, auf einen Bewusstseinswandel Einfluss zu nehmen. Schade, dass es dazu bisher erst wenig Bereitschaft der Politischen oder Sozialen Wissenschaften gibt, das näher zu untersuchen.      

Und um wirklich kraftvoll wirksam zu werden, bedarf es in der Neuen Zeit (höhere Schwingung) auch keiner Form einer „Missionierung“, bedarf es keiner Parteiengründung oder der Bildung von Organisationen mit geschlossenen Personenkreisen, mit Satzung und Leitung.

Was es jedoch bedarf, sind jedoch immer mehr Menschen, die Willens und bereit sind Vorstellungen zu entwickeln, wie eine „Neue Welt“ aussehen könnte. Nützlich kann sein, sich ab und zu dazu in Gruppen auszutauschen. Förderlich ist es, sich jedoch nicht durch solche Gruppen abzugrenzen, sondern sich wie ein Fisch im Schwarm der Menschen, wie einer Gemeinde zu bewegen und intensiv „auf Sendung“ mit diesen Gedanken zu gehen. Also bitte keine Absonderung, sondern ganz „normal“ mitten drin sein. Das mag für viele Menschen irritierend klingen, die sich bisher gern in solche Gruppen eingeigelt haben.

Natürlich könnten Sie auch Social Media nutzen, einen Blog oder eine Homepage betreiben, oder von anderen „Zwischenformen“ Gebrauch zu machen, um Ihre Gedanken für Viele erfahrbar zu machen . ….

Aber bitte haben Sie nicht den Gedanken, Sie wären auserwählt, die Welt zu reparieren. Das war ganz sicher nicht Ihre Absicht, als Sie sich auf diese Inkarnation vorbereiteten …

Sie könnten jetzt vielleicht fragen:

Heißt das vielleicht sogar, dass selbst so etwas wie Google, Facebook oder Xing systematisch zu nutzen schon wieder „überholt“ sein könnte? Dies sind doch recht wirksame Formen, um in „Ist-Zeit“, also rasch und kostengünstig für jedermann eine Art „eigene Öffentlichkeit“ zu haben, also den Massenmedien etwas entgegenzusetzen. Und diese Form nimmt gerade erst richtig „Fahrt“ auf. Und dies soll schon wieder überholt sein?
Eine kurze Antwort dazu, eher in Frageform:

·         Für wie demokratisch halten Sie diese Angebote?
·         Was ist der bewegende Gedanke der Betreiber?
·         Was wäre wenn, diese Betreiber ihr Konzept ändern?
·         Was macht Sie sicher, dass Ihre Informationen wirklich nur dort landen, wo Sie es gern hätten?

Sie mögen daran sehen, dass auch diese Form eine Menge ungelöster Probleme mit sich herumschleppt. Vollständig fair und demokratisch – dazu sollte es irgendwie Wege geben …

Und weiter fragen wir vielleicht:

Halten Sie diese Medien wirklich für „Quantenphysik in Aktion“, für den letzten Schrei in Richtung wahrer Freiheit oder wahrer Souveränität für Menschen?

Ein guter Quantenphysiker würde lächeln, denn er ahnt, was wir meinen.

Sprechen wir doch einfach offen darüber: Wie wäre es z.B. mit so etwas wie „Telepathie“?

Jetzt könnte die Diskussion richtig in Gang kommen. …
Geübte Skeptiker würden vielleicht so fragen:

·         Sind Sie wirklich der Auffassung, dass unsere Gedanken auch z.B. in 200 Km von einem anderen Menschen „empfangen“ werden könnten?

Antwort der Quantenphysik:

·         Ihre Gedanken sind Energie, sind Quanten. Und gemäß der gesetzmäßigen Quantenverschränkung ist das grundsätzlich möglich, nicht nur in 200 Km Entfernung, sondern weltweit, wahrscheinlich sogar wesentlich weiter …

Eine weitere Frage vielleicht noch.

·         Dann gäbe es auch so etwas wie einen Datenschutz nicht, würden sogar „Geheimdienste“ vor ihre Sinnfrage gestellt, gäbe es keinen Unterschied mehr zwischen dem „gedachten Wort“ und dem „ausgesprochenen Wort“, gäbe es keine Möglichkeit mehr, z.B. dass ein Politiker „dies“ denkt und „jenes“ dem Volk dem „gemeinen“ Volk später erklärt?

Das ist quantenphysikalisch korrekt, auch wenn es – derzeit – noch daran mangelt, dass Menschen das wirklich (schon) können. Neben dem, dass sie es nicht glauben, spielte die „alte Energie“ dagegen. Das ist der Neuen Energie anders. Verfolgen Sie bitte, wie exponentiell die Anzahl der Menschen gestiegen ist, zu tun, was man als „channeln“ bezeichnet („Kanal sein zu oder für jemanden“). ….

Zurück zu unserer Ursprungsfrage.

Das rasante Aufwachsen derer, die sich „AfD“ nennen, deutet an, wie schnell ein Wandel sich vollziehen kann. Wie ein „Phönix“ entstand eine Partei, die sich „Piraten“ nannte, die kurz danach auch wieder bedeutungslos wurde. Bei „AfD“ ist eine solche Entwicklung nicht ausgeschlossen.
Durchaus möglich, dass sie auch in den Bundestag einziehen könnte. Was wäre aber dadurch grundsätzlich anders geworden. Mag sein, dass dadurch ein Teil der Nichtwähler vorübergehend zu mobilisieren wären, aber eine „AfD“ ist eben auch (nur) eine Partei, wenn auch mit etwas anderen Inhalten …

Aus Sicht der etablierten Parteien könnte man sogar irgendwie froh sein über „Geschwister“, denn sie erzeugen den Anschein, dass die Struktur der Parteienlandschaft, einen größeren Wandel integrieren kann und sogar zulässt. Man könnte vielleicht sagen, eine „AfD“ ist so etwas wie eine „Chemo-Therapie“ für das alte Parteiensystem.

Bitte bedenken Sie, dass die Kraft des wahren Wandels in der Neuen Energie nicht eine auf Organisationen und somit auch nicht auf Parteien beruht. In der Neuen Energie benötigt man auch keine Massen, wirksam etwas zu bewegen, das Bewusstsein von Menschen anzuheben.
Es reicht aus, wenn tendenziell 1% der (Wahl-) Bevölkerung in Deutschland bewusst z.B. die Entscheidung treffen würde, sich absichtsvoll für die Neue Energie zu entscheiden. Das wäre – bezogen auf die Bevölkerung – die Bevölkerung von München oder sogar schon Köln ….

Bei der Bundestagswahl 2017 geht man von ca. 3,0 Mio. Erstwählern aus, junge Menschen, die kurz vor der Jahrtausendwende geboren wurden. Deren Wahlverhalten sich anzuschauen, wird besonders interessant, denn sie scheinen wesentlich offener zu sein, für einen wirklichen Wandel. …

Schon zur letzten Bundestagswahl wurden signifikante Unterschiede zur Wahlbeteiligung von Jugendlichen ermittelt. Das FORSA-Institut dazu: „Bei den Bundestagswahlen haben sich in den letzten Jahren die jüngeren Wahlberechtigten unter 30 Jahre weniger stark beteiligt als die älteren Wahlberechtigten … Nach den wichtigsten Gründen befragt, nennen 70 % der Bundesbürger als möglichen Grund, dass jüngere Wähler glauben, durch ihre Stimmabgabe nichts verändern zu können“.

Wohin führt wohl die Zukunft?

Wir haben Zweifel, ob – mit oder ohne „AfD“ – das parlamentarische System in einem Zeitfenster von zwei Wahlperioden noch in der jetzigen Form Bestand haben wird. Schon jetzt haben die Parteien einen erheblichen Aderlass an Mitgliedern. Über die Gründe des Aufkündigens der Mitgliedschaft scheint es eigenartigerweise keine Untersuchungen zu geben. Zu vermuten ist, dass diese nicht die Mitgliedschaft von einer Partei zu einer anderen Partei gewählt, sondern sich gänzlich aus der Parteienlandschaft gelöst haben. Sicherlich werden sie deshalb nicht gleich zu Nichtwählern. ….

Das Parteiengefüge schwächelt erheblich. Dazu ist die „AfD“ eine willkommene Ablenkung. Denn jetzt kann argumentiert werden, dass nicht das Konzept „Partei“ das Problem ist. Seht her, wie wandlungsfähig, wie integrationsbereit wir doch sind. Jetzt kann argumentiert werden, dass immer mehr sogar mehr Parteien ins Parlament einziehen, also sich alle irgendwie repräsentiert fühlen könne …. Wie kann so ein „expansives“ System als  „wandlungsunfähig“ bezeichnet werden …

Zahlreiche Länder haben seit Jahren viel mehr Parteien als Deutschland im Landesparlament. Stehen sie deshalb besser als wir da in Sachen Wahrer Wandel?
Mehr Parteien und gleichzeitig mehr Nichtwähler, das wird wohl der Trend in unserem Land sein. …
Ist das nicht ein Widerspruch? Eigentlich sollten doch vielschichtig ausgerichtete Parteien das gesamte Meinungsspektrum erfassen können.
Tut es aber offensichtlich nicht, vor allem nicht bei jüngeren Menschen.

Folgende Frage könnte uns vielleicht auf die Spur bringen:

Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine Veränderung des Bewusstseins der Menschen, einhergehend mit der sich nachhaltig erhöhenden Energie-Schwingung des Planeten?

Das Bewusstsein der Neuen Energie hat eine andere Qualität, vor allem eine andere Ausrichtung, wie z.B. Kooperation statt Konkurrenz, mehr Miteinander statt Gegeneinander.

Noch fehlt es vielen Menschen, die den Schritt in die Neue Energie absichtsvoll gehen wollen oder bereits gegangen sind, jedoch an eindeutig nachvollziehbaren Bildern von dem, wie sie sich eine Welt vorstellen, in der es sich wirklich lohnt freudvoll, frei und souverän zu leben.
Wenn solche (Gedanken-) Bilder konsequent von immer mehr Menschen auf „Sendung gehen“, wird das eintreten, was man vielleicht als „Eden“ bezeichnen würde.

Das ist unmöglich, weil Menschen niemals friedvoll im Großen kooperieren werden, das zeigt die Historie, sagen die Vertreter der alten Energie.

Die Vertreter der Neuen Energie würden wohl dazu keine Stellungnahme „veröffentlichen“, denn sie scheinen zu wissen, was wahre Kraft ist und wie sie wirkt. Sie wissen, was Quantenphysik ist und dass die Neue Energie immer deutlicher ihre Spuren hinterlässt.

Machen Sie sich also über die „AfD“ genauso viel Sorgen, wie über die anderen Parteien. Das System des Gegeneinanders, wie es der Kultur aller jetzt bekannten Parteien entspricht, ist einfach nicht kompatibel mit der Neuen Energie. … auch wenn man es noch sehr für (angeblich) unentbehrlich hält. …           
        
   
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