So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / EDEN CREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quantinstitut.de

05.12.16

Genossenschaften als Weltkulturerbe – Scherz oder Chance?


Perspektive:
Neue Wirtschaft - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Man kann es kaum glauben, jetzt sind Genossenschaften sogar unter „Schutz“ gestellt worden, man hat sie zum „Weltkulturerbe“ ernannt. Als ich das gelesen habe, konnte ich es kaum glauben und den „Hof-Jubel“ der Genossenschaftsverbände fand ich eher peinlich. …
Sind Genossenschaften wirklich so schwach, dass man befürchten muss, dass sie irgendwann und irgendwie in der „Versenkung“ verschwinden oder warum bestand die Veranlassung zum „Art-Schutz“? …
Als ich begann mich etwas näher mit der Antragstellung und deren Begründungen auseinanderzusetzen, fühlte ich mich als Genossenschaftsmitglied aus mehreren Gründen verärgert:
1.   Genau diese Antragsteller, insbesondere aus der „Raiffeisen-Liga“ haben sich selbst derart weit von den guten Ideen ihrer „Vorfahren“ und „Leitbilder“ entfernt, dass sie inzwischen wohl befürchten müssen, dass man zuerst gegen sie selbst „ermittelt“, dass sie gegen das „Kultur-Erbe“ Genossenschaft – und deren Leitmotive verstoßen und damit den Staat auf den Plan rufen, diesen Verstoß endlich zu unterlassen oder aufhören sich als „geborene Erbfolger“  der Herren Raiffeisen und Schulze-Delitzsch darzustellen.
2.   Als Mitglied einer Volksbank vermag ich kaum zu erkennen, wie z.B. der für Genossenschaften zentrale Gedanke, wie „Mitgliederförderung“ betrieben wird. Nicht die Menschen könnten vergessen, was „Selbsthilfe“ oder „Gemeinschaftsgedanke“ bedeutet, die Verbände selbst sind es die dies vergessen machen …
3.   Wirtschaft und Soziales genossenschaftlich zu strukturieren, muss den Menschen nicht erst beigebracht werden und war auch keine Erfindung von Deutschland oder von Herrn Raiffeisen oder Schulze-Delitzsch, das gab es schon immer, nur eben nicht so formalisiert …
4.   Wer dann noch „nachgräbt“, wie genau die Verbände dieses „Kulturerbes“ in der Zeit des Nationalsozialismus aufgegeben haben , sich gar nicht schnell genug anpassen konnte, hätte sich gewünscht, dass dazu zunächst eine Aufarbeitung erfolgt wäre. Denn ist wohl kaum anzunehmen, dass mit der „Schutzerklärung Weltkulturerbe“ auch diese Epoche unter „Schutz“ gestellt werden sollte.
5.   Positives hat der „Weltkultur-Erbe-Status“ durchaus. Jetzt  beschäftigen sich mehr Menschen und intensiver mit den eigentlichen Inhalten der Genossenschaften… Und Genossenschaftsbanken, die heute noch jubeln, könnten sich bald wundern, wenn sie an dem gemessen werden, für das sie sich so weit aus dem „Fenster“ gelehnt haben. Was zunächst als intelligenter „PR-Push“ gedacht war, könnte sich bald als „Return“ erweisen, z.B. wenn mehr und mehr Menschen sich wirklich mit dem befassen, was einst Raiffeisen und Schulze-Delitzsch wirklich sagen und wohl auch so meinten und sich fragen, was daraus bis heute gemacht wurde …
Bei meinen Recherchen habe ich z.B. die Gruppe „Genoleaks“ gefunden. Wirklich lohnend was dort gesagt wird und noch lohnender, wie arrogant Politik und Verbänden mit berechtigten Nachfragen und Kritik umgehen …
Nun denn, wenn wir schon das „Kulturerbe Genossenschaftsgedanken“ haben, sich jetzt jede Genossenschaft als „Weltkulturerbe“ schmücken kann, sollten wir wohl jetzt damit beginnen, uns selbst die  „Schuhe“ von Raiffeisen und Schulze-, Delitzsch anzuziehen und uns fragen, was diese wohl – wenn sie heute lebten - gesagt und getan hätten. …
Vielleicht würden sie sagen:
Greift endlich zur Selbsthilfe, liebe Genossenschaftsmitglieder und zeigt, was Demokratie und Selbstbestimmung heißt und lasst euch nicht von Verbänden und Bürokraten erklären, was für Eure Interessen richtig wäre. Lasst euch nicht damit abspeisen, dass euch Prüfungsberichte vorgelegt werden, die nichts zur Mitgliederförderung sagen und lasst euch auch nicht erklären, dass es nicht möglich wäre, einen „Mitglieder-Beirat“ von Mitgliedern zu wählen, der über die Förderung und das Vermögen der Mitglieder „wacht“ und der – verpflichtend – bei Prüfungen angehört werden muss und bei Generalversammlungen zu Wort kommt …
Ganz sicher würden solchen Forderungen Raiffeisen und Schulze-Delitzsch heute vehement zustimmen …
           

(FragestellerIn –  Journalist, Mitglied in einer Bank-Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir wollen zu den Forderungen und Ihrem „Ärger“ weniger inhaltlich Stellung nehmen. Das sollte Sache der organisierten Menschen sein, die jetzt angeregt werden, über ihre „Rolle“ oder „Opfer-Rolle“ nachzudenken und dann darüber entscheiden, ob sie sich weiterhin sagen lassen wollen, wie und was sie denken sollen oder die nunmehr selbst und bewusst ihre eigenen Ziele formulieren, danach streben und diese dann auch realisieren. …

Aber wir wollen dazu – aus quantenphysikalischer Sicht – einige Anregungen geben, damit das, was man eigentlich anstrebt, sich auch kraftvoll und zeitnah entwickeln kann. …

Sie als Journalist – oder auch andere Veränderungswillige – sollten wissen, dass es wirksamer ist, sich zunächst selbst Zielklarheit zu verschaffen (was soll wie und genau – ab jetzt -besser/neu sein?) und sich dann strikt auf diese Ziele auszurichten. Nur so entgehen Sie der „Falle“, dass Sie das Energie-Feld Ihrer „Widerparts“  stärken, obwohl Sie das doch genau nicht beabsichtigen. …

Beachten Sie bitte:

Wenn jemand „Kritik“ übt oder gegen etwas demonstriert, fließt die Aufmerksamkeit (Energie) in Richtung dessen, was „kritisieren“ oder gegen  was man „demonstriert“. Das hat man jüngst am Verhalten des Herrn Trump gesehen, der enorm viel Stärke dadurch bekam, dass es ihm – bewusst oder unbewusst – gelungen war, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und je mehr die der Aufmerksamkeit zugrunde liegenden Gedanken „emotionalisiert“ sind, umso mehr Energie zieht der oder die „Kritisierte“ von seinen „Gegnern“ zu sich rüber. … Bis man mit so etwas sogar „Präsident“ wird, womit kaum jemand gerechnet hatte. …

In der Politik in Deutschland passiert dies z.B. derzeit mit einer Gruppe, die sich „Alternative“ nennt. Die wächst nicht auf, weil ihre Inhalte so toll wären, sondern sie wächst maßgeblich auf, weil so viele Menschen sich an deren Gedanken „reiben“, was nichts anderes bedeutet, wie dieser „Alternative“ zusätzlich noch mehr Energie in deren bereits gut gefüllten „Energie-Sack“ zu tun. …

Auch mit dem Begriff „Wahlkampf“ ist das nicht anders. „Kampf“ bedeutet meist „Gegnerbezug“. Man schimpft, prangert an oder kritisiert Programm oder Personen des „Gegners“. Und der braucht eigentlich gar nichts „Positives“ einzubringen, sondern lebt davon, dass die anderen diese Bewegung durch die Gewähr ihrer Aufmerksamkeits-Energie stärken. …

Wieso das so ist?

Quantenphysikalisch geht es hierbei – zumindest teilweise - um den „Beobachter-Effekt“. Die kleinen Teilchen (Quanten) reagieren auf die Gedanken des Beobachters. Wissenschaftliche Experimente zeigen auch, dass die Quanten sogar auf „Denk-Prozesse“ mit verschiedenen Handlungsabfolgen – im Voraus – reagieren, bevor also der Beobachter „aktiv“ in ein Experiment eintritt …

Zurück zu Ihrer Frage.

Zunächst kommt da so etwas durch, wie die Aufforderung, „aus der Geschichte zu lernen“. Ein wirklich beschwerliches und zugleich nicht ganz unproblematisches Unterfangen. Wir werden niemals die wirklichen Gedanken und „Energieschwingungen“ nachvollziehen können, die damals Menschen bewegten. Das gilt sowohl für Raiffeisen und Schulze-Deletzsch, wie auch für die anderen Menschen, mit denen sie kommunizierten.
Versuchen Sie heute einmal die wahren (nicht die geäußersten) Gedanken eines Politikers zu erkennen, wenn er oder sie z.B. vor die Presse tritt oder im Bundestag redet. …
Fragen Sie einmal dazu einen NLP-Experten (Neurolinguistisches Programmieren), der kann ihnen Erstaunliches berichten. Er würde sich weniger an dem gesprochenen Wort orientieren, als vielmehr am Verhalten der Augen des Redners oder der Rednerin. Auch ein Psychophysiognomiker (jemand der „Antlitz-diagnose“ durchführt), würde zum Wahrheitsgehalt der Aussagen anhand von Videoaufnahmen einiges zu sagen haben. …

Nun, man muss dazu keine Experten bemühen, wer genauer (und vor allem bewusster) wahrnimmt, weiß ob das „Gesagte“ auch das wirklich „Gemeinte“ ist.

Um zu Veränderungen in der von Ihnen genannten Richtung, zu mehr Miteinander und fairerem Umgang untereinander zu kommen, sollte man zunächst genauer definieren, was das heißt. Nennen wir das mal an dieser Stelle – vereinfacht ausgedrückt – ein modernes Kooperations-Programm für Menschen in Genossenschaften.

Das wäre der erste Schritt, um zu beginnen, selbst ein „Quantenfeld“ zu schaffen. Sie beginnen sozusagen intelligent damit, dass sowohl Ihre „Unterstützer“, wie auch ihre „Ablehner“ Ihnen bei dem „Ausbau“ Ihres neuen „Kooperations-Quantenfeldes“ behilflich sind. Die einen, weil sie Ihnen gern „ihre Energie“ geben und die anderen, fügen die ihrige „kostenlos“ dazu, obwohl sie Ihre Idee eigentlich doch ablehnen. …
Je besser es Ihnen gelingt, Zuspruch und Ablehnung „zuzuspitzen“, umso stärker wird Ihre Idee und umso schneller wird sie sich – quasi quantenhaft - entfalten können. …       

Wir wissen natürlich, dass dies leichter gesagt als getan ist, denn die Menschen sind es bisher wenig gewohnt, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene „Zielklarheit“ ist. Sie wissen zwar, was sie „nicht“ wollen, tun sich jedoch schwer, genau zu wissen, WAS sie wirklich wollen und noch schwerer, auch bei diesen Zielen konsequent zu bleiben. …

Probieren Sie selbst bei sich aus, wie lange Sie in der Lage sind, stabil einen eigenen Gedanken zu denken und diesen erst dann zu wechseln, wenn Sie dies selbst bewusst so veranlassen. Das ist ungewohnt, bedarf einiger Übung, aber ist sehr wirksam …
Wenn jemand das hinbekommt, wird er oder sie erleben, wie viel effektiver bzw. einfacher sein oder ihr gesamtes Leben plötzlich wird

Gern möchten wir Sie auf eine weitere Form hinweisen, die hilfreich ist, eine erwünschte „Bewegung“ zeitnah zu erzeugen. …

Beginnen Sie von Anfang an Ihre „Ideen“ und ihre Ziele so zu behandeln, als wären diese bereits realisiert, als wären Sie bereits dort, wo Sie ankommen wollen.
Auch das ist ungewohnt, aber ebenfalls sehr effektiv, so zu tun „als ob“.

Warum ist das so effektiv?

Den Quanten ist es egal, was Sie denken. Quanten sind einfach nur neutrale Energie. Die „Formgebung“ (also das Ziel)  geschieht durch Ihre Gedanken. Dabei haben Gedanken, die sozusagen „emotional aufgeladen“ sind, mehr Energie, wie Gedanken, die ohne Emotionen daherkommen.
Wenn Sie so tun „als ob“ und dies zugleich auch emotional (stark positiv) nachempfinden können, diesen (bereits erfüllten) Zielzustand, dann verfügen Sie über optimale Kraft, das Quantenfeld der Bewegung „aufzuladen“. …

Gute MentalTrainer, z.B im Sport, kennen dieses „Geheimnis“ und lassen ihre „Klienten“ (z.B. Spitzensportler) immer wieder in diesen „resourcevollen“ Zustand eintreten und diesen intensiv und vorab „genießen“. In diesem Bild „wird“ man nicht „Olympia-Sieger“, man ist es bereits und erlebt z.B. das Gefühl einer Siegerehrung oder von Gratulationen vorab ….

Unsere Welt hat sich festgelegt auf die (alte) Abfolge von „Tun-Haben-Sein“. Die neue – und zugleich wesentlich effektivere - Abfolge sollte aber lauten: „SEIN-HABEN-TUN“.

„Aber wir müssen doch das auch kritisieren, was in unserer Volksbank schiefläuft, das z.B. mit dem fehlenden „Förderzweck““, könnten viele Menschen jetzt einwenden …

Wenn sich ein Blick auf das „alte“ Geschehen wirklich nicht vermeiden lässt, dann stellen Sie bitte – wenigstens das „Neue“ dem „Alten“ gleichzeitig gegenüber. Sie würden z.B. in Form einer Synopse darstellen, wie die „alte Satzung“ der Bank aussieht (und was das für die Mitglieder bedeutet) und wie die „neue Satzung“ der Bank aussehen sollte, und was das für die Mitglieder (an Vorteilen) bedeuten würde …
Dann ist es Ihre (wichtige) Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich konsequent und fortwährend nur noch auf die Chancen auszurichten. …

Denken Sie dabei bitte immer wieder daran:

Wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit ausrichten, dahin fließt die Energie!

Abschließend noch einige Hinweise:

a.   Gedanken – also die „Energie-Potenziale“ für ein kräftiges Quantenfeld (z.B. „Genossenschaften – Ein Gewinn für Menschen“) sind „magnetisch“ und ziehen deshalb einander an. Dies tun jedoch nur – in der Essenz - gleichgelagerte Gedanken. So etwas wie „Abstoßen“ („das will ich nicht“) gibt es nicht.
b.   Gedanken verfügen über so etwas wie einen starken oder schwachen Magnetismus. Die Stärke der „Magnetkraft“ ergibt sich aus der Stärke von Empfindungen oder Emotionen. Je mehr Emotionen ein Gedanke „transportiert“, umso kräftiger ist seine Wirkung auf das entsprechende Quantenfeld.
c.   Nun sind auch Gedanken von Angst oft mit starken Emotionen behaftet. Auch diese ziehen einander an und bei starker Angst sogar kräftig. Aber sie verursachen dann auch nur ein „Quantenfeld“ der Angst und davon haben wir bereits genug. Ihre Gedanken sollten eher auf der Ebene von Freude oder Wertschätzung sein, auch wenn das nicht immer von allen Mitwirkenden sofort nachvollziehbar sein könnte.

Prüfen Sie selbst:

Fassen Sie z.B. zwei differenzierende Gedanken wie :

·         „In vielen Genossenschaften gibt es bereits gute Ansätze für mehr Förderung“ …
·         „Genossenschaften sind weit von ihren Möglichkeiten entfernt“.

Jetzt vergleichen Sie bitte Ihre eigenen Empfindungen bei jedem der beiden Satz.

Bei welchem Satz verspüren Sie angenehmere Empfindungen?

Der Satz mit den angenehmsten Empfindungen hat das für Sie das beste „Energie-Potenzial“ und wird deshalb Ihrer Bewegung mehr Kraft und Schwung verleihen.
(Auch wenn Sie vielleicht McDonalds nicht mögen – deren Werbung ist seit einiger Zeit – interessanterweise - neu ausgerichtet. Die Unterzeile von Mc Donalds lautet inzwischen: „Wir lieben es“. Gewöhnungsbedürftig? Vielleicht, aber – energetisch gesehen – recht interessant, weil  …)
Fassen wir zusammen:

·         Wer zeitnah und effektiv eine „Bewegung“ aufbauen möchte sollte dafür sorgen, dass zeitnah ein positives „Quantenfeld“ aufgebaut wird. Das geschieht am besten, wenn die Initiatoren es schaffen, (widerspruchsfreie und stabil positive) Zielklarheit bei allen „Mitmachern“ zu erzeugen und zu erhalten.

·         Jede Form von Kritik an „Dritten“ (besonders Konkurrenten oder „Gegnern“ sollte unterbleiben (auch wenn es noch so schwer fällt). Das muss allen „Mitmachern“ vermittelt werden.

·         Das eigene Programm (Ziele) sollten durchaus Punkte beinhalten, die ihrerseits „Kritiker“ auf den Plan rufen, und sich an der eigenen Bewegung „reiben“, denn selbst „kritisiert“ zu werden, führt zu eigenem „Energie-Zuwachs“ (im Quantenfeld).

·         Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihre Mitmacher viel Freude bei und mit Ihnen bzw. durch Sie erleben. Damit werden deren Gedanken ebenfalls „energiereicher“, natürlich zum Wohle des Quantenfeldes. Wenn Sie es schon nicht ganz vermeiden können, auch Veranstaltung mit „Problemgehalt“ anzubieten, sorgen Sie dann wenigsten dafür, dass die Veranstaltung freudvoll enden und die Mitmacher ihre Rückreise gut gelaunt antreten.

·         Nutzen Sie die Kommunikation des Internets (Newsletter, Social Media Gruppen, etc. weniger für „Problem-Hinweise“ aber vermehrt für (positive) Zielklarheit und Faszination.

Und vor allem gilt:

·         Sie selbst – oder die Initiatoren -  sind der KERN des sich aufbauenden Quantenfeldes, z.B. mit dem Namen „Menschen in Genossenschaft“ oder „Genossenschaften – Vorteile für Menschen“ (oder was auch immer Sie für – positiv - mobilisierungsfähig halten).  Für viel Kraft zur „Quanten-Feld-Formatierung“ ist die absolute Zielklarheit dieser Menschen und deren Gedanken für den Folgeprozess besonders wichtig.  
·         Sie benötigen jetzt (noch) kein umfangreiches „Programm“, aber ein paar faszinierende Ziele könnten nicht schaden …
·         Spüren Sie irgendwann, dass diese „Ziel-Synchronizität“ sich abschwächt, sollten Sie umgehend wieder zu einer gemeinsamen Zielklarheit zurückfinden oder sie positiv neu ausrichten.
·         Lassen Sie sich keine „Kritik“ oder „Rechtfertigungen“ aufzwingen, denn das schwächt enorm, auch wenn viele Menschen so etwas lieben …

Was wir gerade angedeutet haben, ist Teil von dem Konzept, was wir als „zukunftsfähige Genossenschaften“ oder als „SmartCoop“ bezeichnen würden.

Derzeit reden Genossenschaften in Gründungssituationen besonders gern von „Business-Plänen“ oder Finanzplänen, weil Prüfungsverbände das fordern und nur das kennen.  

Damit wird auch deutlich, dass das Problem nicht die Gründer sind, sondern vielleicht sogar die Verbände selbst, die so tun, als würden Genossenschaften „quantenphysikalische Neutrums“ sein.

Wie sagte doch Albert Einstein – leicht modifiziert - so treffend: Wer mit den gleichen Methoden, wie die Probleme entstanden sind, versucht diese zu lösen, muss scheitern …

Schauen Sie einmal genauer hin, wie ein solcher Gründungsprozess anläuft, dann ahnen Sie, was wir damit meinen.

Die wichtigste Frage, die ein Prüfungsverbandes bei einer Gründungsprüfung zu stellen hätte, wäre dann eine recht einfache aber entscheidende Frage:

Wieviel wirkliche Zielklarheit besteht bei den Gründern wirklich und wie stark ist die „Power“ für den zeitnahen Aufbau eines starken Quantenfeldes?

Und genau in diese Richtung haben Genossenschaften ihre Chance, auch bei – vielleicht – zu wenig Erfahrung oder Kapital, sich zukunftsfähig zu entwickeln und Beispiel geben, wie gut Kooperation im Besonderen und ein Kooperations-Sektor im Allgemeinen den wahren Interessen von Menschen entspricht ….

Und das mit dem „Weltkulturerbe“?

Auch eigentlich einfach als gedacht:

Früher konnte Raiffeisen die Quantenphysik nicht kennen, heute könnte er sie jedoch kennen und würde dann – vermutlich – zu WAS raten?

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de







        

19.11.16

Warum die Methoden der Modernen Quantenphysik bei Genossenschaften und Coop zu mehr WirKraft führen



Ziel:
Erfolgreich mit den Instrumenten der QuantenPhysik 
Zitat:
Was kooperiert, hat größere Überlebenschancen. (Prof. Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker

Die Frage:

Warum sollte gerade in Kooperationen oder Genossenschaften mit den Instrumenten der modernen Quantenphysik gearbeitet werden?
Das trifft doch eigentlich für alle Unternehmensformen zu …
Wir haben in unserem Vorstand darüber intensiv gesprochen. Da wir alle weder Physiker, noch Quantenphysiker sind, würde uns zunächst interessieren, was z.B. sich bei uns ändern ließe, um erfolgreicher zu sein, und zu erreichen, was sie als „WirKraft-Vorteile“ bezeichnen …
Gibt es zu diesem neuen Management-Ansatz auch bereits Seminare, wer biete sie an und welche Vorkenntnisse sind dafür erforderlich?       

(FragestellerIn – Vorstandsmitglied einer EnergieGenossenschaft)

Die Antworten – Ein Auszug:

Sie haben natürlich völlig Recht. Die Instrumente der Quantenphysik in das Management zu integrieren, ist losgelöst von irgendeiner Rechtsform, sie ist sogar losgelöst von Unternehmen. Sie ist allerdings auch für die persönliche Nutzung hervorragend geeignet, wie wir sehen werden….

Der bekannte Quantenphysiker und langjährige enge Mitarbeiter des Nobelpreisträgers Heisenber, Prof. Hans-Peter Dürr, bringt es auf den Punkt: „Was kooperiert, hat größere Überlebenschancen“. Treffender kann man es eigentlich nicht ausdrücken, um die Richtigkeit des Weges zu beschreiben, den MMW geht: Schaffung eines Wirtschaftssektors, der nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert. …
Eigentlich nachvollziehbar, dass es Sinn macht, für diesen Weg auch geeignete Führungsinstrumente zu entwickeln, denn alles, was wir bisher kennen, ist entstanden aus einer Perspektive der Konkurrenz, des „Gegeneinanders“. Dürr stellt jedoch fest, dass eigentlich alles kooperiert und nicht nur auf unserem Planeten, sondern im ganzen Universum. Es scheint wie eine Art „Grundgesetz“ zu sein, dass alles mit Allem kooperativ in Verbindung steht. …

Wer so denkt, beginnt auch zu ahnen, welche Kraft zu erzeugen ist, wenn man – sozusagen – auf den Spuren dieses „Grundgesetzes“ beginnt, sich weitere Gesetzmäßigkeiten anzuschauen, die aus dem „Werkzeugkasten“ der Quantenphysik kommen.

Beginnen wir mit dem sog. Beobachter-Effekt. (Keine Angst, wir werden nicht erwarten, dass Manager – in Zusatzausbildung – ein Physik-Studium absolvieren müssen). Wir konzentrieren aus vielmehr auf die praxisnahe Anwendung solcher Erkenntnisse.

Nehmen wir – beispielhaft an, der Vorstand einer Genossenschaft bereitet das neue Geschäftsjahr vor. Bisher war es selbstverständlich, aus den Erkenntnissen und Erfahrungen der letzten Geschäftsjahre zu beurteilen, wie das neue Geschäftsjahr verlaufen könnte. Dazu wurden Konjunkturprognosen, Kundenpotenziale, Mitarbeiterpotenziale, Anschaffung neuer Maschinen, Software, Marketingaktivitäten, Beschäftigtenzahlen, etc. in Bezug gesetzt und daraus eine Jahresplanung in Zahlen erstellt. Ertragsvorschau und andere Planungsrechnungen – Sie wissen, was gemeint ist. …

Frage:

Worauf richten Sie in dieser Phase Ihr hauptsächliches Augenmerk?
Auf das „Gewesene“ oder auf das was „kommen soll“?

Wir vermuten, dass ein recht hoher Zeitanteil für die Analyse des „Gewesenen“ aufgewandt wird.
Das ist zwar auch an sich schon zu befragen, aber wichtiger noch ist, was Sie in dieser Zeit „gedacht“ und „empfunden“ haben.

Warum?

Dies ist der „Beobachter-Effekt“. Wer meint, dass diese Tätigkeit keinen gestaltenden Einfluss auf die Zukunft hätte, könnte sich irren. Bereits bei dieser Tätigkeit – die ja „jetzt“ stattfindet sind Sie – ob bewusst oder unbewusst ist gleich – dabei diese „Energie“ (Aufmerksamkeit ist Energie) sozusagen in das „Quanten-Feld“ Ihrer Genossenschaft zu geben.
Wir kennen zahlreiche Vorstände, die beim historischen „Aufarbeiten“ nochmals fast in „Zorn“ geraten, über das Verhalten dieser oder jener Lieferanten, Mitarbeiter oder ‚Kunden …

Wie denn sonst?

„Realität“ gibt es nicht in der Form, wie wir das meinen. Das sagt nicht nur Prof. Dürr (Quantenphysiker – siehe Zitat oben), sondern ist gefestigte Meinung in der Quantenphysik allgemein. Die kleinsten Teilchen – genannt Quanten – reagieren sofort auf den Beobachter und beginnen ihre „Arbeit“. Nennen wir das ganz allgemein so: Sie bringen „Realität“ in „Formen“ (daher auch ist auch das Wort Information sehr richtig, was man sieht, wenn man die Schreibweise etwas abwandelt – „In-Form“). Auch der Begriff „Formatieren“ dürfte geläufig sein …

Wenn Sie diesen – ungewollten – „Gestaltungs-Effekt“ vermeiden wollen, sollten Sie die Vergangenheit eigentlich „vergangen“ sein lassen und sie nicht weiter beachten.
Natürlich wollen wir hier nicht empfehlen, vollständig auf „Analysen“ zu verzichten. Wenn Sie sich jedoch der Folgen bewusst werden, beginnen Sie wahrscheinlich anders damit umzugehen.

Wie?

Z.B. indem Sie sich darauf konzentrieren, was im Vorjahr bereits alles positiv gelaufen ist.
Und das, was schlecht gelaufen ist, soll einfach „unter den Tisch“ fallen? Nein, aber es ist schlecht gelaufen – und daran kann nichts mehr geändert werden.
Sie haben aber daraus jetzt Erfahrungen gesammelt, um genau darauf zu achten, dass dies „Schlechte“ im Folgejahr besser läuft.
Mit dieser Haltung fließt Ihre Aufmerksamkeit in die richtige Richtung und Ihre Gedanken beginnen – ganz im Sinne des Beobachter-Effektes – für die Genossenschaft das „In-Form“ zu bringen, was Sie eigentlich wollen.

„Managen“ heißt – was leider oft ausgeblendet wird – das zu tun, was noch nicht ist. Was bereits „ist“, ist nur Verwaltung, niemals aber Management …

Schauen wir uns die Abläufe von Versammlungen an, wo eigentlich viel „WirKraft-Potenzial“ einer Genossenschaft versammelt ist, eine „Generalversammlung“, dann erkennt man unschwer, wie viel „Chancen“ dort einfach „liegengelassen“ werden, weil man glaubt, dass es sinnvoll sei, auf dieser Versammlung „Geschichtsunterricht“ durchzuführen, sozusagen, die Historie wieder aufleben zu lassen.

Macht so etwas, wie Generalversammlung überhaupt – erfolgsbezogen - Sinn?

Ja, sofern man sich auf das konzentriert, was bereits gut gelaufen ist. …

Und wieviel positive Gedanken, besser noch, emotional positiv geladene Atmosphäre erzeugt derzeit durchschnittlich ein Vorstand auf einer solchen Generalversammlung? Zu wenig, würden wir sagen. Schade um die dafür vergebene Chance, um das „Geno-Quanten-Feld“ tüchtig zu stärken.

Vergleichen Sie einmal den Ablauf von Aktionärsversammlungen – wie bei Google oder Apple – mit deutschen Aktionärsversammlungen, in diesem Punkt. Ein erheblicher Unterschied, was das „Klima“ auf diesen Versammlungen betrifft. …

Nun müssen Sie nicht gleich „Goggle“ oder „Apple“ spielen, aber nutzen Sie mal den Blick, um das auf unser Gesagtes zu beziehen. …

Aber der „Rechenschaftsbericht“ des Vorstandes, des Aufsichtsrates oder gar der Prüfungsbericht des Prüfungsverbandes …
Sie alle wären eigentlich Chancen, enorm viel Energie in den „Quanten-Speicher“ der Genossenschaft zu befördern. ….

Was (noch) nicht ist, kann (erst) werden, wenn dafür eine entsprechende Sensibilität besteht. Das gilt natürlich auch für Verbände im Bereich der Genossenschaften …

Wir regen an, zu prüfen, ob Sie künftig Ihr Zusammensein mit den „WirKraft-Akteuren“ (Mitglieder) verstärkter zukunftsorientiert ausrichten. …

Neben den Gremienmitgliedern ist auch jedes Mitglied der Genossenschaft ein recht wichtiger Teil für das „Quanten-Feld“ der Genossenschaft.

Wie das?

Eigentlich ist alles im Universum „Energie“ und „Schwingung. Auch das eine interessante Botschaft der Quantenphysik. Somit sind unsere Gedanken auch sind nichts anderes als Energie. Und die Physik kennt den Grundsatz, dass Energie niemals verloren gehen kann, sondern sich lediglich umwandelt.

Die – nicht unwichtigen – Fragen:

Wo bleiben unsere Gedanken, wenn wir sie „gedacht“ haben? Und wie entstehen unsere Gedanken?
Bemerken Sie jetzt vielleicht einmal, was passiert, wenn Sie Ihr Denken „abstellen“ wollten. Sie werden feststellen, dass das kaum oder nicht gelingt. Wir denken also „permanent“. Aber woran wir denken, ist kein „Zufall“. Es sind die z.B. die Kontraste in unserer Umwelt, die wesentlich den „Denk-Prozess“ am Laufen halten. „Das finde ich gut“ – „das finde ich schlecht“, wir sind irgendwie ständig mit beurteilen und bewerten befasst...Auch Nachrichten oder Werbebotschaft, etc. sowie die Gespräche mit anderen, lassen uns „mitdenken“.

Bitte beachten:

Nur der wenigste Teil von Gedanken ist originär „unser“ oder betrifft „uns“. Die Mehrheit wird unbewusst von uns aufgegriffen, ist aber Teil von anderen. …

Viel spricht dafür, dass es Sinn macht – wie Quantenphysiker annehmen und auch bereits in Experimenten nachgewiesen haben - das Gedanken quasi „magnetisch“ sind, sie „ziehen“ einander an. In dem bekannten Spruch: „Gleich und gleich – gesellt sich gern“, wird das gut zum Ausdruck gebracht. …

Die Folge:

Je besser es Ihnen gelingt, durch Ihre Gremien, Mitglieder und auch Kunden, gleichgelagert positive Gedanken zur Genossenschaft zu erzeugen, wird so etwas wie ein „magnetisches Quanten-Feld“ dieser Gedanken entstehen. Treten Dritte jetzt in irgendeiner Form in Kontakt zu diesem Feld, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass eine Art „magnetische Verbindung“ zum Gedankenfeld diese Dritten entsteht. Er oder Sie begingen quasi „automatisch“ - wenn sie beginnen an Ihre Genossenschaft in irgendeiner Form zu „denken“ - dass sie zugreifen auf dieses (genossenschaftliche) Quantenfeld und die dort vorherrschende „Energie“ (Gedanken), unbewusst in ihr eigenes Denken integrieren.
Ist das (genossenschaftliche) Quantenfeld nur gering positiv „ausgebaut“ oder gar negativ ausgerichtet, ahnen sie, welche Folgen – so oder so – entstehen. Bei Ihnen ruft dann entweder ein „offener“ Kunde an oder eher ein „verschlossener“ oder skeptischer Kunde. …

Für die Kenner der Quantenphysik ist das kein „Rätsel“ oder „Zufall“. Sie wissen Bescheid und berücksichtigen das in der Unternehmensführung.
Für die anderen Manager ist das eben „nur schade“, und so müssen sie mit viel mehr Mühe, Kraft, Tun und Einsatz das „nachjustieren“, was die Kenner - quasi mühelos - in „Empfang“ nehmen können …

Und die Mitarbeiter?

Dort gilt das Gleiche. Wir bezahlen für Anwesenheit und Leistung mit 100% Gehalt oder Lohn. So weit, so gut.

Nun mal folgender Vergleich dazu:

Der eine Mitarbeiter oder Mitarbeiterin denkt während eines (8 Std.) Arbeitstages in einer freudvollen Laune, während der andere relativ mies gelaunt ist.
Experten nehmen an, dass ein durchschnittlicher Mensch pro Tag (24 Std.) etwa 30.000 bis 40.000 unterschiedliche Gedanken denkt. Ziehen wir 8 Std. Unterbrechung (Schlaf) ab, bleiben noch 16 Std. Fernsehen und andere Impulse könnten dazu beitragen, dass dieser Mitarbeiter außerhalb mehr Gedanken denkt, wie innerhalb der Arbeitszeit. Das dürfte auch abhängig von der Tätigkeit während der Arbeitszeit sein. Ohne das im Einzelnen ausrechnen zu können oder zu wollen, bleibt die entscheidende Frage:

Wieviel der – vermutlich – während der Arbeitszeit „absolvierten“ Gedanken sind davon positiv und wieviel davon negativ.

Oder anders ausgedrückt, wieviel der Gedanken nützen der Genossenschaft wirklich und für wieviel der negativen Gedanke – also solche die der Genossenschaft eher „schaden“ - zahlen Sie sogar Lohn oder Gehalt?
Grob gerechnet – und nach unten gerundet – zahlen Sie etwa für 6.000 Gedanken 100% Lohn oder Gehalt. …
Untersuchungen machen uns nachdenklich, wonach nur ca. 30 % (!) unserer Gedanken wirklich positiv ausgerichtet sind, also das „Quanten-Feld“ der Genossenschaft „bereichern“.
Es lohnt sich wirklich, sich um die Differenz zu bemühen, weil darin ein Teil dessen „verborgen“ liegt, was wir für mehr „WirKraft-Potenzial“ nutzen können.
Ähnlich ist das zu sehen, bei Mitgliedern, die nicht zugleich Beschäftigte sind. Natürlich scheinen die uns kein Geld zu kosten. Aber unzufriedene Mitglieder bringen auch nicht das, was uns nutzen könnte, vor allem nützen sollte und entscheidende Vorteile im Vergleich zu anderen Rechtsformen und „Konkurrenten“ bringen kann. …

Zu Ihrer abschließenden Frage, bezüglich der Seminare.

Ja, es gibt Seminare, jedoch noch keine speziell in Bezug auf Genossenschaften und Kooperationen.
Wir bereiten bei MMW solche Spezial-Seminare vor. Dazu muss man natürlich keine „Vorbildung als Physiker“ haben. Sie sind vor allem anwendungsbezogen ausgerichtet.

Bleibt abzuwarten, wie das Interesse dazu aussieht. Sind Geno-Manager bereit, sich neuen Entwicklungen aufzuschließen, diesmal sogar eine „führende Rolle“ im Vergleich zu anderen Rechtsformen zu übernehmen, oder sollten wir wieder abwarten, bis andere Rechtsformen uns zeigen, wie „Management 2.0“ aussieht?

(Zu weiteren Informationen zu QM schauen Sie bitte unter: www.quantenmanagement.de)


QuantenManagement (QM) verstehen, heißt dem Erfolg „Flügel verleihen“. Gerade in Kooperationen ist dieses FührungsInstrument wertvoll wegen der WirKraft-Vorteile. Bei QM kooperiert MMW mit dem QuantInstitut Deutsche Forschungs Cooperation für angewandte QuantenPhysik

Rückfragen bitte an: info@menschen-machen-wirtschaft.de richten.